Im FES Internet Focus Gute Arbeit - Veranstaltungen
Hier finden Sie die aktuellen Veranstaltungen der Friedrich-Ebert-Stiftung im gesamten Bundesgebiet zu den Themen Arbeit und Gewerkschaften.
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| Titel der Veranstaltung | 162480 USA: Zur Lage der Nation im Februar 2012 |
| Beschreibung | u.a. mit Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth, Dr. Andreas Fürst vom amerikanischen Generalkonsulat und Alois Köster, Chefredakteur der Volksstimme Dr. Klaus Scharioth war von 1999 – 2002 Politischer Direktor im Auswärtigen Amt, 2002 – 2006 Staatssekretär und von 2006 – 2011 deutscher Botschafter in Washington. Seit 2011 leitet er das Mercator Kolleg für internationale Aufgaben, das in Zusammenarbeit mit der Studienstiftung des deutschen Volkes qualifizierte Hochschulabsolventen verschiedener Fachrichtungen auf internationale Aufgaben vorbereitet. |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Dienstag, 14.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
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| Titel der Veranstaltung | 157944 Vielfalt besitzen, heißt Reichtum - Ansätze und Strategien des Diversity Management |
| Beschreibung | Menschen unterscheiden sich nach Alter, Geschlecht, Herkunft und nach vielen weiteren Merkmalen. Diese werden entlang von bestimmten Vorstellungen von Normalität gewertet und gewichtet. Normalitätskulturen sind immer Bestandteil von Organisationskulturen. Aber nur wenn diese erkannt und umgestaltet werden, können sich alle vorhandenen individuellen Potenziale produktiv entwickeln. |
| Ansprechpartn. | Stephanie Böhm |
| Termin: | Mittwoch, 15.02.12 bis Donnerstag, 16.02.12 |
| Uhrzeit: | 11:00 Uhr (erster Tag) bis 16:30 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Würzburg |
| Kontaktanschrift | Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. Postfach 5580 97005 Würzburg Leutfresserweg 81-83 97082 Würzburg Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44 e-mail: info@frankenwarte.de |
| Thea.Momper@frankenwarte.de | |
| Teilnahmegebühr | 125,00 Euro |
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| Titel der Veranstaltung | 161388 Was ist ein Mindestlohn? Hintergründe und Fakten zur aktuellen Diskussion |
| Beschreibung | Bereits bei der Definition des Begriffes Mindestlohn stellt man fest, dass die verschiedenen Akteure ganz unterschiedliche Vorstellungen haben. Ziel der Einführung von Mindestlöhnen ist das Verhindern von "Armutslöhnen" und der Schutz vor Lohndumping durch die ausländische Billigkonkurrenz. Darüber, ob der Mindestlohn das richtige Instrument ist, streiten Regierung, politische Parteien, Gewerkschaften und die Wirtschaft. In 21 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gibt es Mindestlöhne, allerdings mit ganz unterschiedlichen Regelungen: In Skandinavien fallen aufgrund des hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrades fast alle Arbeitnehmer unter die entsprechenden tariflichen Regelungen. In Großbritannien wird der Mindestlohn als Stundenlohn von einer Kommission festgelegt und an die Veränderung der Lebenshaltungskosten angepasst. - Was sind die Unterschiede zwischen Lohnuntergrenzen, gesetzlichem oder tariflichen Mindestlohn? - Sind Mindestlöhne ein geeignetes Instrument, um Hungerlöhnen vorzubeugen? - Welche Instrumente zur Kontrolle der Einhaltung von Mindestlöhnen gibt es? - Mit welchen Auswirkungen wäre bei der Einführung von Mindestlöhnen für den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt zu rechnen? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Mittwoch, 15.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Dessau |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
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| Titel der Veranstaltung | 162877 Hamburg persönlich! Herr Rose, wozu brauchen wir heute noch Gewerkschaften? |
| Beschreibung | Hamburg pesrönlich mit Wolfgang Rose Landesbezirksleiter ver.di Hamburg Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft Gewerkschaften? Das sind doch die alten Herren in grauen Anzügen, die unrealistische Forderungen stellen, um sich dann auf minimale Kompromisse einzulassen, oder? Einst haben sie für die 35 Stunden-Woche gekämpft, doch prekäre Arbeitsverhältnisse, Minijobs und Leiharbeit konnten sie nicht aufhalten. Etwa sechs Millionen Mitglieder zählen die Gewerkschaften in Deutschland insgesamt. Aber sie haben, darin anderen Großorganisationen ähnlich, ein Image- und Nachwuchsproblem. Für viele Menschen scheint die Arbeitnehmervertretung nicht mehr attraktiv. Gewerkschaften bleiben unverzichtbar, aber wo liegt ihre Zukunft? Zusammen mit Wolfgang Rose sprechen wir über die Rolle der Gewerkschaften in unserer Gesellschaft und ihre Gestaltungsmöglichkeiten zwischen Haushaltskonsolidierung und Flächentarifvertrag. Moderation: Birthe Kretschmer, Journalistin Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Bitte melden Sie sich an. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt. |
| Ansprechpartn. | Frederic Werner |
| Termin: | Mittwoch, 15.02.12 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Ort | Hamburg |
| Kontaktanschrift | Julius-Leber-Forum Rathausmarkt 5 20095 Hamburg Tel. 040-325874-0, Fax 040-325874-30 |
| hamburg@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
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| Titel der Veranstaltung | 159748 Vater Morgana? Zum Wandel von Geschlechterrollenbildern und familialer Arbeitsteilung seit der Einführung des Elterngeldes |
| Beschreibung | Zum Wandel von Geschlechterrollenbildern und familialer Arbeitsteilung seit der Einführung des Elterngeldes Vor fünf Jahren wurde das Elterngeld eingeführt - mitsamt der im Vorfeld heiß diskutierten "Partnermonate". Was ist seitdem geschehen? Wie haben sich Geschlechterrollenbilder gewandelt, wie hat sich die Arbeitsteilung in den Familien geändert? Wie sehen die aktiven Väter sich selber, welche unterschiedlichen "Elterngeld-Nutzertypen" gibt es? Was erwarten die Väter von der Politik. Und wie fällt die Bewertung der dazugehörigen Mütter aus: Sind die neuen Väter für sie nur eine "Vater Morgana" (Jana Hensel), oder tatsächlich gelegter Familienalltag? Wir laden Sie herzlich ein, sich zu informieren und mit Expert/innen zu diskutieren. |
| Ansprechpartn. | Schildmann/Mitzlaff |
| Termin: | Montag, 27.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| MITZLAFD@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Kinderbetreuung | ja |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 159748 |
| Titel der Veranstaltung | 162475 EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? "Vom Niedriglohn in die Altersarmut? ... |
| Beschreibung | EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? "Vom Niedriglohn in die Altersarmut? Frauen haben mehr verdient!" In Deutschland liegt der Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern seit Jahren nahezu unverändert bei 23 Prozent. Die Bundesrepublik bildet damit eines der Schlusslichter der EU. Und während gerade bei jungen ArbeitnehmerInnen, Menschen mit Migrationshintergrund und Frauen noch viele Potenziale des Arbeitsmarktes ungenutzt bleiben, beginnt 2012 der Einstieg in die Rente mit 67. Frauen erhielten im Jahr 2010 eine durchschnittliche Altersrente von gerade einmal 514 Euro im Monat. Gründe hierfür sind insbesondere die geringe Erwerbsbeteiligung und die häufig brüchigen Erwerbsbiografien - durch Erziehungs- und Pflegezeiten sowie Teilzeitbeschäftigung. In der zweiten Veranstaltung zum EQUAL PAY DAY wollen wir mit Annelie Buntenbach, DGB über mögliche Wege und Anforderungen zur Bekämpfung von Altersarmut diskutieren. |
| Ansprechpartn. | Franziska Schröter |
| Termin: | Mittwoch, 29.02.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| Niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 162475 |
| Titel der Veranstaltung | 159193 Arbeitswelt im Wandel: Frauen auf der Überholspur? |
| Beschreibung | Frauen haben die besseren Schulabschlüsse, doch Führungspositionen können nur über Quotierungen gesichert werden. Der Lohnabstand stagniert bei 23 Prozent und Altersarmut ist ein primär weibliches Phänomen. Ansätze für einen Wandel werden auf diesem Fachtag im Mittelpunkt stehen. |
| Ansprechpartn. | Stephanie Böhm |
| Termin: | Freitag, 09.03.12 |
| Uhrzeit: | 09:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | Würzburg |
| Kontaktanschrift | Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. Postfach 5580 97005 Würzburg Leutfresserweg 81-83 97082 Würzburg Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44 e-mail: info@frankenwarte.de |
| Thea.Momper@frankenwarte.de | |
| Teilnahmegebühr | 40,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 159193 |
| Titel der Veranstaltung | 159134 Das Prinzip "W": Wirtschaften weiblich |
| Beschreibung | Ein Abend, gewidmet dem 101. Internationalen Frauentag in Kooperation mit dem Würzburger Bündnis von Frauen aus Gewerkschaften und weiteren Frauenorganisationen Finanz-, Schulden-, Euro- und die nächste Krise: Nach welchen Prinzipien funktioniert unser Wirtschaftssystem? Wie kommt es zu Krisen und was passiert danach? Sind Männer und Frauen gleich betroffen - oder wird es Zeit, genauer hinzusehen? Nach dem politischen Teil geht es musikalisch weiter mit "Slitsch". Ort: Felix-Fechenbach-Haus, Würzburg-Grombühl |
| Ansprechpartn. | Stephanie Böhm |
| Termin: | Samstag, 10.03.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 23:00 Uhr |
| Ort | Würzburg |
| Kontaktanschrift | Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. Postfach 5580 97005 Würzburg Leutfresserweg 81-83 97082 Würzburg Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44 e-mail: info@frankenwarte.de |
| Thea.Momper@frankenwarte.de | |
| Teilnahmegebühr | 12,00 Euro |
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| Titel der Veranstaltung | 160644 Blogger und lokale Online-Plattformen - der neue Lokaljournalismus? |
| Beschreibung | Erfolgreiche Lokalblogs und Online-Plattformen sind vor allem dort angesiedelt wo Lokalzeitungen ein Monopol haben - im ländlichen Raum. Denn wenn es keine Pluralität in der Berichterstattung gibt, dann ist das Bedürfnis nach einer kritischen Gegenöffentlichkeit groß. Die Blogger werfen den Lokalzeitungen häufig ‚Hofberichterstattung' oder schlicht Belanglosigkeit vor. Das Internet bietet die ideale Plattform für die schnelle Artikulation von Gegenmeinungen. Es steht jedermann offen und hat potenziell eine große Reichweite. Doch welchen Mehrwert haben diese Webseiten für die Bürgerinnen und Bürger? Sind sie zuverlässige Informationsquelle oder doch eher ein Ort für Meinungsmache und gezielte Kampagnen? Wie regulieren sie sich, wie recherchieren sie und wie können sie redaktionelle Standards setzen? Sind sie die Form des neue Lokaljournalismus oder nur eine Ergänzung? Es diskutieren: - Dr. Leif Kramp, Forschungskoordinator am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung der Uni Bremen - Peter Friedrich, Minister für Bundesrat, Europa und internationale Angelegenheiten des Landes Baden-Württemberg - Dr. Jochen Wolf, Mitinitiator der Online-Plattform www.bruchsal.org - Edmund Langner, Redakteur Kultur, Szene und Internet der Kreiszeitung Böblinger Bote |
| Ansprechpartn. | Dr. Sabine Fandrych |
| Termin: | Mittwoch, 14.03.12 |
| Uhrzeit: | 19:00 bis 21:00 Uhr |
| Ort | Sindelfingen |
| Kontaktanschrift | Fritz-Erler-Forum Werastr. 24 70182 Stuttgart Tel. 0711-2483943, Fax 0711-24839450 www.fritz-erler-forum.de |
| sieglinde.hopfhauer@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Titel der Veranstaltung | 161392 Was ist ein Mindestlohn? Hintergründe und Fakten zur aktuellen Diskussion |
| Beschreibung | Bereits bei der Definition des Begriffes Mindestlohn stellt man fest, dass die verschiedenen Akteure ganz unterschiedliche Vorstellungen haben. Ziel der Einführung von Mindestlöhnen ist das Verhindern von "Armutslöhnen" und der Schutz vor Lohndumping durch die ausländische Billigkonkurrenz. Darüber, ob der Mindestlohn das richtige Instrument ist, streiten Regierung, politische Parteien, Gewerkschaften und die Wirtschaft. In 21 der 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gibt es Mindestlöhne, allerdings mit ganz unterschiedlichen Regelungen: In Skandinavien fallen aufgrund des hohen gewerkschaftlichen Organisationsgrades fast alle Arbeitnehmer unter die entsprechenden tariflichen Regelungen. In Großbritannien wird der Mindestlohn als Stundenlohn von einer Kommission festgelegt und an die Veränderung der Lebenshaltungskosten angepasst. - Was sind die Unterschiede zwischen Lohnuntergrenzen, gesetzlichem oder tariflichen Mindestlohn? - Sind Mindestlöhne ein geeignetes Instrument, um Hungerlöhnen vorzubeugen? - Welche Instrumente zur Kontrolle der Einhaltung von Mindestlöhnen gibt es? - Mit welchen Auswirkungen wäre bei der Einführung von Mindestlöhnen für den Arbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt zu rechnen? |
| Ansprechpartn. | Astrid Becker |
| Termin: | Donnerstag, 15.03.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:30 Uhr |
| Ort | Magdeburg |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161392 |
| Titel der Veranstaltung | 152415 Gender matters! Die Macht medialer Geschlechterbilder |
| Beschreibung | Massenmedien haben in doppelter Hinsicht eine geschlechtliche Dimension. Zeitungsredaktionen und Fernsehsender sind männlich geprägt, die Filmbranche und die Blogosphäre ebenso. Die Frauen sind weit davon entfernt, „die Bewusstseinsindustrie zu übernehmen“. Genau diese männliche Medienwelt ist es, die mit ihren Artikeln, Talk-Shows, Fernsehserien, Kinofilmen und Blogs unsere Vorstellungen von Geschlecht prägt. Im Rahmen der Tagung möchten wir zum einen der Frage nachgehen, wie Geschlechterrollen in den unterschiedlichsten Bereichen von der journalistischen Tagesberichterstattung bis zum Spielfilm konstruiert und dargestellt werden. Zum anderen soll zur Diskussion stehen, wo Akteur/innen wie Medienschaffende, Politiker/innen und Wissenschaftler/innen die Möglichkeit zur „Subversion“ haben, wo also das Potenzial für Veränderung und für alternative Entwürfe von Geschlechterbildern liegt. |
| Ansprechpartn. | Schildmann/Mitzlaff |
| Termin: | Freitag, 16.03.12 |
| Uhrzeit: | 08:30 bis 22:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| MITZLAFD@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 152415 |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162506 |
| Titel der Veranstaltung | 159078 Arbeit, Alltag - und Familie: Frauenleben und Männerleben in Balance (mit Kinderbetreuung) |
| Beschreibung | eine Zukunftswerkstatt für Frauen und Männer (mit Kinderprogramm) Wie sieht das aus - für mich als Frau oder als Mann: eine gelungene Balance von Arbeit, Alltag und Familie? Was müsste ich ändern, was müsste sich ändern - in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik? |
| Ansprechpartn. | Stephanie Böhm |
| Termin: | Freitag, 23.03.12 bis Sonntag, 25.03.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Würzburg |
| Kontaktanschrift | Akademie Frankenwarte Gesellschaft für Politische Bildung e.V. Postfach 5580 97005 Würzburg Leutfresserweg 81-83 97082 Würzburg Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44 e-mail: info@frankenwarte.de |
| Thea.Momper@frankenwarte.de | |
| Teilnahmegebühr | 87,00 Euro |
| Kinderbetreuung | ja |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 159078 |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 159135 |
| Titel der Veranstaltung | 162487 EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? "Fair P(l)ay - neue Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt ... |
| Beschreibung | EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? "Fair P(l)ay - neue Spielregeln auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft" mit dem Nds. Aktionsbündnis zum bundesweiten EPD 2012 und der Friedrich-Ebert-Stiftung In Deutschland liegt der Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern seit Jahren nahezu unverändert bei 23 Prozent. Die Bundesrepublik bildet damit eines der Schlusslichter der EU. Und während gerade bei jungen ArbeitnehmerInnen, Menschen mit Migrationshintergrund und Frauen noch viele Potenziale des Arbeitsmarktes ungenutzt bleiben, beginnt 2012 der Einstieg in die Rente mit 67. Frauen erhielten im Jahr 2010 eine durchschnittliche Altersrente von gerade einmal 514 Euro im Monat. Gründe hierfür sind insbesondere die geringe Erwerbsbeteiligung und die häufig brüchigen Erwerbsbiografien - durch Erziehungs- und Pflegezeiten sowie Teilzeitbeschäftigung. Entgeltunterschiede haben aber vielfältige Ursachen. Eine besondere Rolle kommt den tradierten Rollenstereotypen zu. Sie beeinflussen die Aufgabenverteilungen in den Familien, die Berufswahl und das Erwerbsverhalten von Frauen und Männern. Dies führt zu Einbußen beim Gehalt bis hin zu einer nicht existenzsichernden Altersvorsorge. In dem Maße, in dem wir uns in Sprache und Bildern geschlechtsneutral ausdrücken, werden sich Veränderungen in den Rollenbildern ergeben! In drei Themenschwerpunkten wollen wir mit PraktikerInnen aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Medien diese Aspekte diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein! |
| Ansprechpartn. | Franziska Schröter |
| Termin: | Freitag, 23.03.12 |
| Uhrzeit: | 13:00 bis 16:00 Uhr |
| Ort | Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 162487 |
| Titel der Veranstaltung | 162377 Bürgerforum "Neue Soziale Gesellschaft" |
| Beschreibung | mit Jens Bullerjahn, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister der Finanzen des Landes Sachsen-Anhalt "Mich interessieren Ihre Alltagssorgen, Ihre Meinungen über die Entwicklungen unseres Landes und Ihre Kritik und Forderungen an die Politik." - Jens Bullerjahn |
| Ansprechpartn. | Dr. Ringo Wagner |
| Termin: | Montag, 26.03.12 |
| Uhrzeit: | 17:00 bis 19:00 Uhr |
| Ort | Halle (Saale) |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 65 39104 Magdeburg Tel. 0391-56876-0, Fax 0391-56876-15 e-mail: info.magdeburg@fes.de |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 162377 |
| Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 161642 |
| Titel der Veranstaltung | 162488 EQUAL PAY DAY: Rolle vorwärts - Wie schaffen wir Gleichstellung in Arbeit und Gesellschaft? "Mannsbilder - Weibsbilder - Neue Bilder" |
| Beschreibung | In Deutschland liegt der Entgeltunterschied zwischen Frauen und Männern seit Jahren nahezu unverändert bei 23 Prozent. Die Bundesrepublik bildet damit eines der Schluss-lichter der EU. Und während gerade bei jungen ArbeitnehmerInnen, Menschen mit Migrationshintergrund und Frauen noch viele Potenziale des Arbeitsmarktes ungenutzt bleiben, beginnt 2012 der Einstieg in die Rente mit 67.Frauen erhielten im Jahr 2010 eine durchschnittliche Altersrente von gerade einmal 514 Euro im Monat. Gründe hierfür sind insbesondere die geringe Erwerbsbeteiligung und die häufigbrüchigen Erwerbsbiografien - durch Erziehungs- und Pflegezeiten sowie Teilzeitbeschäftigung. Entgeltunterschiede haben aber vielfältige Ursachen. Eine besondere Rolle kommt den tradierten Rollenstereotypen zu. Sie beeinflussen die Aufgabenverteilungen in den Familien, die Berufswahl und das Erwerbsverhalten von Frauen und Männern. Dies führt zu Einbußen beim Gehalt bis hin zu einer nicht existenzsichernden Altersvorsorge. In dem Maße, in dem wir uns in Sprache und Bildern geschlechtsneutral ausdrücken, werden sich Veränderungen in den Rollenbildern ergeben! In drei Themenschwerpunkten wollen wir mit PraktikerInnen aus Unternehmen, Politik, Wissenschaft und Medien diese Aspekte diskutieren. Dazu laden wir Sie herzlich ein! Zudem möchten wir Sie auf den bundesweiten Aktionstag EQUAL PAY DAY am 23. März aufmerksam machen. In Hannover lädt Sie ein breites Bündnis von Institutionen an diesem Freitag Nachmittag zu Aktionen und Gesprächen auf dem Platz der Weltausstellung ein. Die dritte Veranstaltung zum EQUAL PAY DAY 2012 findet statt zum Thema: "Mannsbilder - Weibsbilder - Neue Bilder - Gender und Sprache" Dipl.-Ök. Martina I. Mronga, Gender Consultings Stereotype bestimmen maßgeblich unseren Blick auf die Welt. Sie bestimmen, wie wir miteinander sprechen, wer welche Rolle übernimmt bis hin zu welchen Beruf wir wählen. Sind Bilder, Symbole und Sprache dabei Nebensache? |
| Ansprechpartn. | Franziska Schröter |
| Termin: | Donnerstag, 19.04.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 bis 20:00 Uhr |
| Ort | Hannover |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Landesbüro Niedersachsen Theaterstrasse 3 30159 Hannover Tel. 0511-35770830 Fax. 0511-35770840 |
| niedersachsen@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | keine |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 162488 |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 159131 |
| Titel der Veranstaltung | 151577 Hauptsache Arbeit? - Arbeits- und Beschäftigungspolitik vor neuen Aufgaben |
| Beschreibung | Der Arbeitsmarkt ist im Umbruch: Jahr für Jahr werden neue Rekordzahlen bei sogenannten Billigjobs und befristeten Arbeitsverhältnissen gemeldet. Die Zufriedenheit mit der Arbeit und dem Einkommen sinkt rapide, die Klagen über Stress und Überlastung nehmen zu. Das Seminar nimmt diese Entwicklungen in den Blick, analysiert Ursachen und benennt Herausforderungen und Lösungsstrategien |
| Ansprechpartn. | Katrin Schömann |
| Termin: | Montag, 26.11.12 bis Freitag, 30.11.12 |
| Uhrzeit: | 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Bonn |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung ForumNRW Kim Aline Hegelau Godesberger Allee 149 53175 Bonn Tel.: 0228 883 7127 Fax 0228 883 9210 |
| Kim.Hegelau@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 100,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 151577 |

