Das Online-Portal der FES zum Thema Frauen - Männer - Gender / Veranstaltungen

Veranstaltungen zum Thema Frauen - Männer - Gender

Hier bieten wir Ihnen eine Übersicht über die Veranstaltungen der FES zum Thema Frauen - Männer - Gender.

   Suchergebnisse:

Gefunden: 16

Titel der Veranstaltung 206972 Von Gleichberechtigung bis Queer: Geschlechtertheorien, Strateg. u. ihre prakt. Umsetzung i. aktuellen Gegenwind
Beschreibung Wenn Geschlechterbilder vom Wirtshausstammtisch in der Politik wieder auftauchen, ‚Genderwahn‘ auch in seriösen Medien schleichend für Realität gehalten und Gleichstellung für überholt erklärt wird, ist Orientierung und Klarheit dringend notwendig. Was liegt verschiedenen Theorieansätzen und Strategien zu Grunde? Worauf kommt es heute an? Das Seminar verhilft, den Überblick zu schaffen und die eigene Position zu festigen.
Ansprechpartn. Stephanie Böhm
Termin: Montag, 23.10.17 bis Mittwoch, 25.10.17
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Würzburg
Kontaktanschrift Akademie Frankenwarte
Gesellschaft für Politische Bildung e.V.
Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44
e-mail: info@frankenwarte.de
e-Mail ulrike.schuhnagl@frankenwarte.de
Teilnehmerpauschale 250,00 Euro
Material: 17_Gleichberechtigung.pdf

Titel der Veranstaltung 210016 Das "Nein" im politischen Kontext
Beschreibung Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt alle Frauen herzlich zu folgendem Wochenendseminar ein:

Das "Nein" im politischen Kontext

Termin: 27.10.2017, 18:00 Uhr - 29.10.2017, 14:00 Uhr
Tagungsort: Landhaus Arnoth, Ortsstr. 55, 54483 Kleinich

Im politischen Engagement und im Arbeitsalltag fällt es - insbesondere Frauen - ausgesprochen schwer, ein "Nein" über die Lippen zu kriegen. Es wird als schwierig erlebt, ein politisches Amt, eine Aufgabe oder ein Angebot abzuschlagen; im politischen Alltag einen "Vielredner" zu begrenzen oder sich selbst abzugrenzen; den Menschen, mit denen wir arbeiten, einen "kleinen Gefallen" abzuschlagen und erst recht in privaten Bezügen ein "Nein" auszusprechen. Wir werden uns mit klarer Kommunikation, in Übungen und Rollenspielen mit dem "Nein" auseinandersetzen.
" Eigene Rollenklarheit
" Die Helferinnenrolle ablegen
" "Ich-Botschaften" senden
" Grenzen setzen, ohne mein Gegenüber zu verprellen
" Nein sagen und dabei fair bleiben
" "Nein" mit nachvollziehbaren Argumenten
" Selbstbewusstes Auftreten
" Eigene Handlungsspielräume erweitern

Während der Veranstaltung sind Sie Gast der Friedrich-Ebert-Stiftung, welche die Kosten für Unterkunft
im Doppelzimmer und Verpflegung übernimmt (mit Ausnahme der Getränke und Zwischenmahlzeiten).

Der Einzelzimmerzuschlag beträgt 50 Euro und wird direkt mit dem Landhaus Arnoth abgerechnet. Bitte reservieren Sie, falls gewünscht, ein Einzelzimmer im Landhaus Arnoth Telefon: 06536 - 93990 (Ruhetag: Mo+Di), jedoch erst nach Erhalt der Einladung.
Ansprechpartn. Martina Schmitt
Termin: Freitag, 27.10.17 bis Sonntag, 29.10.17
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 14:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ortsstraße 55
54483 Kleinich
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Rheinland-Pfalz
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-960670, Fax 06131-9606766
e-Mail Mainz@fes.de
Teilnehmerpauschale 100,00 Euro
Material: Programm 2017.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 210016

Titel der Veranstaltung 215251 Institutionalisierter Rassismus und die gesellschaftliche Dimension - Spaltung unserer Nation?
Beschreibung Institutionalisierter Rassismus - ein unangenehmer und umstrittener Begriff. Die Nachrichten über unverhältnismäßige Polizeigewalt gegenüber People of Colour in den USA erreichen uns in den letzten Jahren verstärkt in Deutschland.

Aber existiert eine solche ungleiche Behandlung von staatlicher und institutioneller Seite gegenüber unterschiedlichen Gruppierungen auch in Deutschland? Wie und wo äußert sich diese Art der Diskriminierung? Und was bedeutet es für unsere Demokratie und Gesellschaft, wenn manche Gesellschaftsmitglieder aufgrund bestimmter Merkmale (Aussehen, zugeschriebene oder tatsächliche ethnische Zugehörigkeit, etc.) schlechter behandelt werden als andere?

Diese und noch weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und interessanten ReferentInnen aus Praxis und Wissenschaft diskutieren und über mögliche Strategien gegen institutionalisierten Rassismus nachdenken.
Ansprechpartn. Ruth Malzkorn
Termin: Samstag, 28.10.17
Uhrzeit: 10:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Augsburg
Kontaktanschrift Georg-von-Vollmar-Akademie
Schloß Aspenstein
82431 Kochel am See
Tel. 08851-780, Fax 08851-7823
www.vollmar-akademie.de
www.facebook.com/VollmarAkademie
e-Mail ruth.malzkorn@vollmar-akademie.de
Teilnehmerpauschale 10,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 215251

Titel der Veranstaltung 217980 "Sex in the City" - Prostitution in Stuttgart
Beschreibung Das älteste Gewerbe der Welt oder eine unerträgliche Ausbeutung? Verbieten oder regulieren? Wenn regulieren, dann wie? Seit dem 1. Juli 2017 ist offiziell das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz in Kraft, auch wenn es noch dauert, bis das Land Baden-Württemberg die Durchführungsbestimmungen für die Kommunen ausgestaltet hat. Das Gesetz hat zu Protesten auf beiden Seiten geführt: Die einen kritisieren, dass die im Gesetz festgeschriebene Kondompflicht und staatliche Kontrollen zur Stigmatisierung von Sexarbeiter_innen führten. Den anderen gehen die Eingriffe nicht weit genug, weshalb sie z.B. den verpflichtenden Nachweis einer Krankversicherung fordern. Dem gegenüber steht das Leid von (Zwangs)prostitution und Menschenhandel, dem Politik und Gesellschaft hilflos gegenüberstehen. Wie geht eine Stadt mit Prostitution um? In Stuttgart soll die Anzahl der Bordelle im Leonhardtsviertel drastisch reduziert werden. Was passiert dann mit Anbieter_innen und Kunden? Es gibt jetzt bereits Großbordelle außerhalb der Stadt, die der Nachfrage nachkommen. Aus dem Auge, aus dem Sinn?
Ansprechpartn. Anja Dargatz
Termin: Montag, 06.11.17
Uhrzeit: 18:30 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Wagnerstraße 45, Bischof Moser-Haus
70182 Stuttgart
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail susanne.ennulath@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_Prog_SEX IN THE CITY_PROSTITUTION IN STUTTGART_6_November_2017.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217980

Titel der Veranstaltung 218124 Hätte ich´s gemerkt? Theaterperfomance
Beschreibung Die Antwort auf die Frage, ob es in der Hitlerzeit nur Männer gab, heißt: Nein!

Über das Handeln von Münchner Mädchen und Frauen, die im Nationalsozialismus gelebt und Entscheidungen getroffen haben.
Ein Prolog und drei Soloszenen, informativ und unterhaltsam, gespickt mit Originaldokumenten und Zeittexten.

Erfinderin und Ausführende: Gisela Marx Schauspielerin, Kabarettistin
und Zeitzeugin als Kindergartenkind

Die Performance wird am 7. November für ein öffentliches Publikum uraufgeführt und wird sich in der Folge als Schulprojekt an Jugendliche richten.
Das Projekt wird unterstützt vom Kulturamt der Stadt München

Beginn 20.00 Uhr - Einlass 19.00 Uhr
Ansprechpartn. Anna-Lena Koschig
Termin: Dienstag, 07.11.17
Uhrzeit: 20:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort TeamTheater - Salon, Am Einlass 4
80469 München
Kontaktanschrift BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244
e-Mail Anna-Lena.Koschig@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: 11_07_haette_ich_s_gemerkt.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 218124

Titel der Veranstaltung 213302 Welche Theorie? Welche Praxis? Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten
Beschreibung Elf Jahre nach Verabschiedung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes und 23 Jahre nach der Novellierung von Artikel 3 des Grundgesetzes hin zu einem substanziellen Gleichstellungsauftrag sind nach wie vor folgende Fragen akut: Wer wird wodurch diskriminiert? Wer ist wie gleich gestellt bzw. soll es werden? Wer darf mitreden und darüber bestimmen?

Die Konferenz geht diesen Fragen in inhaltlich und methodisch vielfältigen Panels, zwei Keynotes und einer Podiumsdiskussion nach. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Bildungssektor, der breit gefasst wird und von der Hochschulbildung über Schule und Soziale Arbeit bis zur politischen Bildung im öffentlichen Raum reicht. Gleichstellung wird dabei nicht auf Maßnahmen gegen Ungleichheiten von Geschlecht und Behinderung reduziert. Zur Debatte steht vielmehr, wie ein integraler Ansatz aussehen kann, der auch Benachteiligungen anhand von Klasse, Ethnizität und Sexualität adressiert bzw. Geschlecht nicht auf Zweigeschlechtlichkeit verengt.

Wissenschaftler*innen/Praktiker*innen/Aktivist*innen sind eingeladen, theoretische Zugänge, aktuelle Forschungsergebnisse, Praxisreflexionen und Erfahrungsberichte in verschiedenen Formaten vorzustellen und zu diskutieren. Antidiskriminierungs- und gleichstellungsbezogene Maßnahmen wie z.B. Frauen- und andere möglicherweise erstrebenswerte Quoten werden aus der Perspektive theoretischer Ansätze wie Intersektionalität, Queer Theory, Diversity oder eines erneuerten philosophischen Egalitarismus in den Blick genommen. Umgekehrt wird auch gefragt, wie Erfahrungs- und Praxiswissen die Theoriebildung bereichern können. Der dadurch angestrebte Zugriff auf Antidiskriminierung und Gleichstellung fokussiert auf die thüringische Bildungslandschaft, ist aber zugleich auch national und global ausgerichtet, da die Idee ist, dass Thüringen von außen lernen kann und vice versa.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://www.tkg-info.de/gleichstellungskonferenz_2017/
Ansprechpartn. Eva Nagler
Termin: Dienstag, 07.11.17 bis Freitag, 10.11.17
Uhrzeit: 16:30 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Collegium Maius, Michaelisstraße 39
99084 Erfurt
Kontaktanschrift Collegium Maius
Michaelisstr. 39
Erfurt
e-Mail erfmail@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.
Material: 7.-10.11.-Erfurt-Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten.pdf
Formular zum Anfordern näherer Informationen zur Veranstaltung 213302

Titel der Veranstaltung 217101 Nur keine falsche Bescheidenheit!
Beschreibung Wo sind die Frauen, die diese Welt – im Großen wie im Kleinen- verändern wollen? Wir brauchen
sie dringend! Mit nur 31 Prozent Frauenanteil sind im frisch gewählten Bundestag nun noch einmal 5 Prozent weniger Frauen vertreten. Zum ersten Mal sitzt eine offen
rechtspopulistische, in Teilen rechtsextreme und in jedem Fall gleichstellungspolitisch rückwärtsgewandte Partei im deutschen Parlament. Wir dürfen nicht zulassen, dass dies auch für die nächsten vier Jahre Stillstand für die Gleichstellungspolitik bedeutet.
Frauen darin zu bestärken, ihre Interessen und Anliegen kompetent und wirkmächtig zu vertreten,
ist eine Aufgabe der Friedrich-Ebert-Stiftung. Das Kompetenz-Training „Listen to me!“ unterstützt die Teilnehmerinnen dabei, eine für sie stimmige Form der Präsentation zu finden, kommunikative Machthierarchien zu erkennen und sie zu durchbrechen. Rund 700 Frauen haben in den letzten fünf Jahren an diesen Seminaren teilgenommen und viel Wissen, Kraft und Ermutigung daraus in ihr berufliches und/ oder ehrenamtliches Umfeld mitgenommen. Dieses kleine Jubiläum ist für uns Anlass, Zwischenbilanz zu ziehen und die Vernetzung dieser vielen engagierten Frauen voran zu treiben. Ein Blick in die USA wird uns dabei helfen, zu diskutieren, warum Frauen politisch noch immer unterrepräsentiert und für progressive Politikangebote oft nicht erreichbar sind. Im Anschluss bieten verschiedene Workshops die Möglichkeit, in den persönlichen Austausch mit
Expertinnen unterschiedlicher Branchen zu kommen. Und zum Schluss darf natürlich auch ein wenig gefeiert werden!
Ansprechpartn. Mitzlaff, Doreen
Termin: Montag, 13.11.17
Uhrzeit: 17:00 bis 22:00 Uhr
Veranstaltungsort Berlin
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Forum Politik und Gesellschaft
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
Fax 030-26935-9241
e-Mail MITZLAFD@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Flyer_FINAL.pdf
Kinderbetreuung ja
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217101

Titel der Veranstaltung 210499 Management und Projektplanung
Beschreibung Veränderungen brauchen Ziele.

Wie plane ich zielführend mein Projekt? Tolle Ideen, aber wie in die Tat umsetzen?
Von der Zielformulierung bis hin zur Realisierung des Projektes: es gibt geeignete Methoden, um komplexe Aufgaben in politischen und gesellschaftlichen Organisationen erfolgreich zu bewältigen.
Auch die Themenkomplexe, wie man passende Partner_innen für ein Projekt findet und gewinnt, sowie wie man im Team effektiv zusammen arbeitet, wird angesprochen.

Seminar für Frauen
Ansprechpartn. Jeanette Rußbült
Termin: Freitag, 17.11.17 bis Samstag, 18.11.17
Uhrzeit: 15:30 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Volksgartenstr. 6
40227 Düsseldorf
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro NRW
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228-883-7202, Fax 0228-883-9208
e-Mail jeanette.russbuelt@fes.de
Teilnehmerpauschale 40,00 Euro
Material: Seminarprogramm.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 217153 Weiblich, jung, rechtsextrem: Frauen in der rechten Szene
Beschreibung Ungeachtet der Tatsache, dass durch die Anklage von Beate Zschäpe im Rahmen des
NSU- Prozess in München das Thema rechtsextreme Frauen wieder mehr in den medialen und gesellschaftlichen Fokus gerückt ist, bleibt das Antlitz des modernen Rechtsextremismus männlich. Rechtsextremen Frauen gelingt es nach wie vor besser "unsichtbar" zu bleiben und ihre menschenverachtende Ideologie auf eine "nettere" Art in die Gesellschaft zu tragen.
Der Vortrag setzt sich mit modernen und/oder traditionellen Inszenierungen von Frauen in unterschiedlichen Bereichen von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus auseinander und fragt nach weiblichen Strategien und thematisiert die besondere Gefahr, die von rechtsextremen Frauen ausgeht.

Vortrag und Diskussion mit:
Prof. Dr. Esther Lehnert, Professorin der ASH und Beraterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu Antonio Stiftung
zum Thema:
Rechtsextreme Frauen - übersehen und unterschätzt?!

In Kooperation mit Emanzipation und Frieden e. V.
Ansprechpartn. Sarah Hepp
Termin: Donnerstag, 23.11.17
Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
Veranstaltungsort Schlossplatz 2
70173 Stuttgart, Württemb. Kunstverein
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: FES_Programm_Frauen in der rechten Szene_23Nov_Stg.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217153

Titel der Veranstaltung 208047 Das christliche Abendland als Hüterin der Frauenrechte? - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Gewalt gegen Frauen und sexuelle Belästigungen sind seit Sylvester 2015/2016 in aller Munde. Ein hartes Vorgehen der Sicherheitsbehörden und eine Gesetzesverschärfungen werden verlangt: Ein feministischer Fortschritt oder versteckter Rassismus? Und ist im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erreicht? Das Seminar bietet einen Überblick über Feminismus, die Rolle der Frau in der Einwanderungsgesellschaft und rechtpopulistische Argumentationsmuster. Ziel ist, aktuelle Gesellschaftsbilder in Deutschland zu untersuchen und kritisch zu diskutieren.
Ansprechpartn. Enno Litzkendorf
Termin: Montag, 27.11.17 bis Freitag, 01.12.17
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129
Fax 0228 883 9210
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 210017 Teams und Typen
Beschreibung Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt alle Frauen herzlich zu folgendem Wochenendseminar ein:

Teams und Typen

Zielgruppe: Frauen in Leitungsfunktion und/oder mit Führungsverantwortung
Termin: 01.12.2017, 18:00 Uhr - 03.12.2017, 14:00 Uhr
Tagungsort: Landhaus Arnoth, Ortsstr. 55, 54483 Kleinich

Jedes Team ist nur so stark wie seine einzelnen Mitglieder. Jede Gemeinschaft entwickelt sich durch die Synergien ihrer Mitglieder: Und je mehr Lust und Lebensfreude jeder im Team findet, desto mehr stärkt dies die Gemeinschaft. Ein starkes Team ist fähig, jedes Individuum zu fördern. Ein Zusammenschluss aus Individuen ist dynamisch und reaktionsschnell und kann sich mühelos auf veränderte Gegebenheiten einstellen. Das Seminar bietet die Gelegenheit, sich mit der eigenen Teamfähigkeit und der Rolle als Teamleiterin oder Teamführerin auseinander zu setzen.

Inhalte:
" Umgang mit verschiedenen Persönlichkeitsmustern und Verhaltensweisen
" Phasen des Teambildungsprozesses
" Teamorientierte Zieldefinition
" Rollen und Aufgaben des Teams
" Kommunikationswege für eine kooperative Teamarbeit
" Regeln zur Erleichterung der Teamarbeit
" Probleme und Konflikte in Teams konstruktiv lösen
Ansprechpartn. Martina Schmitt
Termin: Freitag, 01.12.17 bis Sonntag, 03.12.17
Uhrzeit: 18:00 Uhr (erster Tag) bis 14:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ortsstraße 55
54483 Kleinich
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung
Landesbüro Rheinland-Pfalz
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
Tel. 06131-960670, Fax 06131-9606766
e-Mail Mainz@fes.de
Teilnehmerpauschale 100,00 Euro
Material: Programm 2017.pdf
Wichtiger Hinweis: Die Veranstaltung ist bereits belegt !

Titel der Veranstaltung 217431 "Guter Hoffnung oder gut geplant" Kinderwunsch im Spannungsfeld Reproduktionsmedizin
Beschreibung Der gesellschaftliche Umgang mit dem Thema „unerfüllter Kinderwunsch“ hat sich in den vergangenen Jahren drastisch verändert. Frauen und Männern steht eine (vermeintlich) riesige
Bandbreite an technisch-medizinischen Möglichkeiten zur Verfügung, um sich der Erfüllung ihres Wunsches anzunähern. Einige der Behandlungsoptionen sind in Deutschland nicht legal.
Damit stellen sich unweigerlich neue Fragen: Wie „weit“ gehen wir als Paar, gehe ich für ein Kind? Was wollen und können wir als Gesellschaft ethisch (ver-)tragen? Ziel des Fachtags ist es, einen aktuellen und kompakten Überblick zum medizinischen und rechtlichen Stand der
Reproduktionsmedizin in Deutschland zu beschreiben, Beratungsanforderungen sowie ethische und gesellschaftspolitische Fragestellungen zu diskutieren. Angesprochen sind Fachpublikum und am Thema interessierte Menschen. Unkostenbeitrag:30 Euro
Ansprechpartn. Anja Dargatz
Termin: Mittwoch, 13.12.17
Uhrzeit: 10:00 bis 16:00 Uhr
Veranstaltungsort Büchsenstraße 33, Hospitalhof
70174 Stuttgart
Kontaktanschrift Fritz-Erler-Forum
Werastr. 24
70182 Stuttgart
Tel. 0711-24839440, Fax 0711-24839450
https://www.fes.de/de/fritz-erler-forum/
e-Mail silvia.wittig@fes.de
Teilnehmerpauschale keine
Material: Programm profamilia-fachtagung-kinderwunsch_13-DEZ.pdf
Anmeldeformular für die Veranstaltung 217431

Titel der Veranstaltung 219317 Genderaspekte im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Handlungsmöglichkeiten für Gleichstelllungsbeauftragte und Betriebs- und Personalrät/innen
Beschreibung Immer mehr Organisationen führen ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ein. In diesem Seminar werden die Chancen und Risiken eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems aus Gleichstellungssicht herausgearbeitet, um daraus Ziele und Handlungsoptionen eines geschlechtergerechten BGMs zu entwickeln.
Ansprechpartn. Stephanie Böhm
Termin: Mittwoch, 24.01.18 bis Donnerstag, 25.01.18
Uhrzeit: 11:00 Uhr (erster Tag) bis 15:00 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Würzburg
Kontaktanschrift Akademie Frankenwarte
Gesellschaft für Politische Bildung e.V.
Leutfresserweg 81-83
97082 Würzburg
Tel. 0931-80464-0, Fax 80464-44
e-mail: info@frankenwarte.de
e-Mail Stephanie.Boehm@frankenwarte.de
Teilnehmerpauschale 270,00 Euro
Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 219317

Titel der Veranstaltung 220343 Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten
Beschreibung Fachtagung zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung

In jeder Legislaturperiode legt die Bundesregierung einen Bericht zur Gleichstellung zwischen Frauen und Männern vor. Im Fokus des zweiten Gutachtens 2017 steht die Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit. Bei der derzeitigen Organisation der beiden Bereiche hängt die wirtschaftliche und soziale Lage der Menschen stark vom Geschlecht ab. Das ist problematisch, denn wer mehr unbezahlte Sorgearbeit übernimmt, ist ökonomisch abhängiger und kann für die eigene Alterssicherung weniger vorsorgen. Die Sachverständigenkommission schlägt hier ein neues "Erwerb-und Sorge-Modell" vor, das bei der Tagung vorgestellt und diskutiert wird.

In Kooperation mit der Evangelische Stadtakademie, dem Deutsches Jugendinstitut, der Frauenakademie München und der Gleichstellungsstelle der LH München u
Ansprechpartn. Anna-Lena Koschig
Termin: Freitag, 09.02.18
Uhrzeit: 09:00 bis 17:00 Uhr
Veranstaltungsort Nockherstr. 2
81541 München, Deutsches Jugendinstitut
Kontaktanschrift BayernForum
Herzog-Wilhlem-Str. 1
80331 München
Tel. 089-51555240, Fax 089-51555244
e-Mail Anna-Lena.Koschig@fes.de
Teilnehmerpauschale k.A.

Titel der Veranstaltung 219643 Klarheit geht in Führung! Wie Frauen mehr Durchsetzungskraft und Anerkennung im Beruf gewinnen
Beschreibung Fachkompetenz, sachliche Problemlösung, Kommunikationsstärke und Flexibilität - Frauen überzeugen schon heute im Job mit ihren fachlichen Fähigkeiten. Und dennoch fühlen sie sich oft nicht ausreichend anerkannt - und sind es vielfach auch nicht. Auf dem Weg zu mehr Anerkennung schauen wir uns an, wie die Spielregeln der Männerwelt funktionieren, wie wir damit umgehen können und was wir uns abgucken wollen oder nicht. Außerdem trainieren wir, klare Ziele zu setzen und in diesem Sinne zu kommunizieren. Nur wenn Frauen ihre Spielräume (er)kennen, können sie sie nutzen.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 08.10.18 bis Freitag, 12.10.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Langer Grabenweg 68
53175 Bonn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Christiane Woggon
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7129
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219643

Titel der Veranstaltung 219654 Das "christliche Abendland" als Hüterin der Frauenrechte - Gesellschaftliche Rollenbilder zwischen Einwanderungskultur und Rechtspopulismus
Beschreibung Frauen sind im öffentlichen Raum präsenter denn je. Feministische Strategien und Forderungen wie die Quote sind in der Gesetzgebung angekommen. Ist also im "christlichen Abendland" die Gleichberechtigung erreicht?
Aktuelle Gesellschaftsbilder, feministische Strömungen und rechtspopulistische Argumentationsmuster werden im Seminar untersucht und anhand politischer Ereignisse und gesellschaftlicher Entwicklungen in Deutschland kritisch hinterfragt.

Dieses Seminarangebot richtet sich speziell an Frauen.
Ansprechpartn. Jochen Reeh-Schall
Termin: Montag, 26.11.18 bis Freitag, 30.11.18
Uhrzeit: 13:00 Uhr (erster Tag) bis 13:30 Uhr (letzter Tag)
Veranstaltungsort Ewiger Straße 7 - 9
57439 Attendorn
Kontaktanschrift Friedrich-Ebert-Stiftung e. V.
Politische Akademie
Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung
Kim Hegelau
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel.: 0228 883 7127
e-Mail arbeitnehmerweiterbildung@fes.de
Teilnehmerpauschale 120,00 Euro
Anmeldeformular für die Veranstaltung 219654

Hinweis: Bitte ersetzen Sie in Ihrem e-mail-Programm [at] durch @. Druckenzum Seitenanfang