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701 Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 1457 8. Mai 2013 Centre for Conflict Resolution (Hg.) The African Union at Ten
Zum 10-jährigen Bestehen der Afrikanischen Union (AU) hat die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Centre for Conflict Resolution (CCR), Südafrika, im August 2012 ein Internationales Kolloquium veranstaltet. Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft aus Afrika und Europa diskutierten über Erfolge und Misserfolge der AU sowie über künftige strategische Ziele in Bezug auf Frieden und Sicherheit, Entwicklungspolitik und Internationale Beziehungen.

Lesen Sie hier den Konferenzbericht.

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698 Ostafrika:Kenia;Formate:Publikation 25. Dezember 2012 Prof. Ben Sihanya Constitutional implementation in Kenya, 2010-2015: Challenges and prospects
A study under the auspices of the Friedrich Ebert Stiftung (FES) and University of Nairobi’s Department of Political Science & Public Administration, Occasional Paper Serie

 

Deep seated interests pose three types of threats or challenges to the implementation of the Constitution of Kenya 2010. These interests seek to retain the status quo, reverse the gains, or manipulate the content, direction and pace of reform or implementation. Opportunities lie in focusing on the key agents of reform in the form of core institutions, agencies, organs, officials and individuals in Government, political process, the academy, the private sector, civil society and international community. The March 4, 2013 General Elections are essentially a referendum on fidelity to the Constitution, on the one hand, or the reversal or manipulation of the reform process.

ISBN 9966-957-20-0
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697 Ostafrika:Kenia;Formate:Publikation 16. November 2012 Friedrich-Ebert-Stiftung Kenia (Hg.) Devolution System Made Simple
Devolution is one of the major changes that the Constitution adopted by Kenyans at the referendum held on 4th August 2010 and promulgated on 27th August 2010 has made to the arrangement of government in Kenya. It is a unique and new experience to a majority of Kenyans. This is in spite of the fact that Kenya experimented with a similar system at independence. This flier has been produced to make the new devolved system easy to understand and to avoid confusion which normally comes with very many interpretations from equally very many sources. Download PDF
691 Ostafrika:; Ostafrika: Regionale Arbeit; Ostafrika:Kenia;Formate:Publikation 25. Februar 2013 Dr. Peter Oesterdiekhoff Kenia am Vorabend der nationalen Wahlen im März 2013
Die Verzögerungen bei der Umsetzung der Verfassungsreformen reflektieren starke Interessen an der Kontinuität des Status quo und gefährden eine erfolgreiche und friedliche Durchführung der nationalen Wahlen im März 2013. Die unzulänglichen Reformen des Wahl- und Parteienrechts gewähren den politischen Akteuren Spielraum zur Fortsetzung ihres Machtpokers, was weitere ethnische Spannungen provoziert. Angesichts der zunehmenden gewaltsamen Konflikte in den Regionen und den urbanen Slums ist die Verzögerung der Sicherheitsreform besonders besorgniserregend. Die Ineffektivität der Polizei wurde im Laufe des letzten Jahres immer wieder sichtbar. Sie hat in der Bevölkerung die Furcht vor gewalttätigen Ausschreitungen im Zusammenhang mit den Wahlen verstärkt.   ISBN 978-3-86498-457-0 Download PDF
683 West- & Zentralafrika:Mali;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 8. März 2013 Annette Lohmann Nach dem Krieg in Mali: Den Frieden gewinnen
Die militärische Rückeroberung der größeren Städte im Norden Malis ist nur der erste Schritt in Richtung einer dauerhaften Stabilisierung des Nordens und somit auch Gesamtmalis. Welche politischen Prozesse müssen sich nun anschließen, um umfassende und inklusive politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungsperspektiven zu schaffen? Wer sind die potentiellen Gewinner und Verlierer? Welche Auswirkungen könnten die angestrebten Wahlen haben und mit welchen weiteren Entwicklungen ist  auf die Region Westafrikas zu rechnen? Lesen Sie die Einschätzungen der Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mali , Frau Annette Lohmann. ISBN 978-3-86498-480-8 Download PDF
680 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 373 21. Oktober 2012 Rado Andriamahenintsoa Ratobisaona Réflexion stratégique sur le développement économique de Madagascar
"Plutôt que de réagir par des crises coûteuses à tous les niveaux, il faudrait réfléchir aux moyens de créer un langage commun entre les différents acteurs politiques, économiques, sociaux et culturels, qui permette les échanges, la compréhension et la coopération pacifiques dans les traitements des situations concrètes."
Responsable: J.-A. Raveloson Représentant-National de la Friedrich-Ebert-Stiftung en Antananarivo
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679 West- & Zentralafrika:; Themen:; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 1. Februar 2013 Mareike Le Pelley Champions of Internet freedom ignore online ethics at their own peril
Der Zunahme von Cyberkriminalität versuchen Verfechter der Internetfreiheit mit der Weiterentwicklung einer dezentralen Multistakeholder Internet-Governance, ethische Verfehlungen mit ethischen Verhaltensregeln, Selbstregulierung und Medien-Kompetenzbildung zu begegnen.
Repressive Regime sehen in den Vergehen im Internet hingegen eine willkommene Gelegenheit, um Meinungs- und Pressefreiheit durch mehr Kontrolle zu begrenzen.
Lesen Sie hierzu mehr in dem Bericht der Leiterin des FES-Medienbüros fesmedia Africa. ISBN 978-3-86498-452-5
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677 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Angola; Themen:Wahlen;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 30. Januar 2013 Sylvia Croese Angola: Chronicle of an unfulfilled promise - A hundred days after the elections
Nach zehn Jahren des Friedens mit hohem Wirtschaftswachstum, aber wenig sozialer Entwicklung, endeten die angolanischen Wahlen 2012 erneut mit einem eindeutigen Sieg der Regierungspartei MPLA unter der Führung des seit 33 Jahren amtierenden Präsidenten José Eduardo dos Santos.
Das vergleichsweise gute Abschneiden der traditionellen Opposition, das Entstehen einer neuen Wahlallianz sowie die zunehmend auf der Straße artikulierte Unzufriedenheit über die soziale Ungerechtigkeit im Ölparadies, offenbaren jedoch die voranschreitende Entkopplung von Regierung und Bevölkerung. ISBN 978-3-86498-451-8
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676 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:Gender;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 31. Januar 2013 Dr. Rita Schäfer, Eva Range Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - Menschenrechte und Verfolgung von LSBTI-Aktivisten_Innen in Afrika
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Dennoch werden in vielen Ländern der Welt Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität stigmatisiert, diskriminiert und verfolgt. In einigen Ländern Afrikas werden immer wieder strengere Gesetzesvorlagen diskutiert, die ein drakonisches Vorgehen, bis hin zur Todesstrafe, fordern. Homosexualität gilt in 38 afrikanischen Ländern als Straftat. Trotz sowohl politisch als auch religiös motivierter staatlicher Verfolgung von LSBTI-Menschen (Lesben-Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle Menschen) lässt sich in vielen afrikanischen Ländern ein Trend feststellen: Immer mehr Organisationen gründen sich, befassen sich mit den Themen LSBTI und Menschenrechte und kämpfen für ihre Anerkennung als gleichberechtigte Menschen. Diese ermutigenden Entwicklungen gilt es mit politischen Antworten zu unterstützen. Die Internationale Politikanalyse der Autorinnen Dr. Rita Schäfer und Eva Range wirft einen Blick auf einzelne Länder Afrikas. Sie zeichnet die Mechanismen nach, wie mit Homophobie Politik gemacht wird. Gleichzeitig beleuchtet die Studie den Diskurs, demzufolge Homosexualität angeblich unafrikanisch sei, und zeigt politische Handlungsoptionen für Aktivisten/-innen auf, die die Menschenrechtslage verbessern wollen. ISBN 978-3-86498-447-1 Download PDF
665 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 16. Januar 2013 FESmedia Africa, MISA Malawi (eds.) African Media Barometer (AMB) Malawi 2012 out now!
Although Malawi is classified internationally as a low-income country, characterised by high levels of poverty, the advertising market is considered to be large enough to support a diversity of media outlets and advertising currently sustains the media.
Reporting in Malawi tends to be event driven so there is a lack of in-depth and analytical reporting. On the other hand investigative journalism is on the rise and many of the corrupt practices that have been uncovered have resulted in top officials being fired.
Read more... ISBN 978-99916- 874-9-0
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660 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:Medien;Formate:;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 6. Dezember 2012 FESmedia Africa, MISA Regional Office (eds.) Baromètre des médias en Afrique Madagascar 2012 (bilingue)
The AMB Madagascar launched Dec 6 revealed:
Political instability and the fact that laws that ensure free and independent media have not been implemented since the last African Media Barometer (AMB) report in 2010, have created an atmosphere where intimidation, abuse of power and harassment have become daily realties. The 2012 AMB report for Madagascar finds that self-censorship is the modus operandi in most media houses, as most newspapers, radio and television stations are owned and controlled by a handful of people. This leads to biased reporting. As a result, journalists stay silent on subjects they deem sensitive out of fear of being reprimanded or fired. The situation contributes to an unequal coverage, whereby the rich and most influential get most coverage and the poor majority remains voiceless. Most journalists work under precarious conditions with low salary, lack of facilities, lack of social security, and without participating or organizing themselves in professional associations or unions.   

See the PDF version below, it contains an English and a French version.

Enjoy the read!!!! ISBN 978-99945-77-00-2
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659 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 9. November 2012 FES Cameroon How to Prevent and Combat Electoral Fraud in Cameroon - A Practical Guide (Engl./French)
FES Cameroon / Central Africa: Since the return of multi-partyism in the 1990s, elections in Cameroon have always been marred by irregularities and fraud, leading to contestation of results and ever decreasing voters participation.
In order to render the electoral process more credible, the manual “How to Prevent and Combat electoral fraud in Cameroon” offers a series of practical tips on what stakeholders can do to detect electoral fraude and to prevent it from occuring.
Targetting political parties and civil society, the handbook provides specific indications on what concrete interventions can be in the different phases of the electoral process, ranging from voters registration, poll-watching and legal complaint mechanisms.

>>> English version


FES Cameroun/ Afrique Centrale: Depuis le retour du multipartisme au Cameroun dans le années 1990, toutes les élections organisées ont été entachées de nombreuses irrégularités et fraudes qui rendent les resultats des scrutins contestés et qui reduisent progressivement le taux de participation aux elections.
En vue de rendre le processus électoral plus crédible, le manuel pratique « Prévenir et Lutter Contre la Fraude Electorale au Cameroun » offre des recommendations précises comment les parties prenants puissent oeuvrer pour detecter et prévenir la fraude.
Il devrait servir comme outil de travail et guide qui donne des indications précieuses aux partis politiques et aux organisations de la société civile quelles interventions seraient effectives pendant toutes les étapes des prochaines élections au Cameroun.

>>>  Version francaise

ISBN 978-9956-0-9244-4
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658 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:Demokratie;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 9. November 2012 Prof. Thomas Meyer L'art du compromis - Le chemin vers la réalisation des idéaux dans une véritable démocratie
Inspiré de l’histoire difficile de créer une société démocratique en Allemagne, notamment pendant la première moitié du XXe siècle, la FES engage souvent un dialogue ouvert sur les éléments constitutifs d’une démocratie.

Ainsi, l’ouvrage « L’Art du Compromis » est une contribution à la réflexion qui vise à faire comprendre le rôle fondamental du compromis politique pour construire une démocratie dans son sens véritable : basé sur la liberté, armé d’une culture politique du respect mutuel et de la considération des avis et convictions de différentes composantes de la société, afin que les décisions politiques prises renforcent la confiance des uns et des autres dans la démocratie et contribuent donc à la stabilité de l’ordre social. ISBN 978-9956-444-68-5
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648 Ostafrika:; Ostafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Rechtstaat; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 20. Dezember 2012 Christian Manahl Somalia - The light at the end of the tunnel?
The end of the transition in Somalia has ushered in a new political era, bringing hope for a lasting stabilization of the southern part of the country, which has been beset by a vicious circle of poverty, clan rivalries, and sectarian violence. The new national government will require substantial and sustained international assistance to tackle the challenges ahead and to succeed in its endeavor to bring peace, reconciliation, and effective administration back to the country. The international community should review its institutional architecture in support of Somalia and quickly adapt it to the new reality. ISBN 978-3-86498-403-7 Download PDF
644 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 2155 14. November 2012 Dr. Barbara Rocksloh-Papendieck, Dr. Henner Papendieck Die Krise im Norden Malis
Die politische Krise im westafrikanischen Mali beschäftigt die Welt. Welche Alternativen gibt es zwischen militärischem Vorgehen und diplomatischen Verhandlungen? Welche Verhandlungspartner und politischen Akteure gestalten den weiteren Prozeß mit? Welche Rolle könnte Deutschland dabei einnehmen? Welche Risiken sollten bedacht werden? Die vorliegende Studie analysiert die aktuelle Lage, beschreibt die Ursachen, benennt Akteure und skizziert politische Optionen zur Lösung der Krise im Norden des Landes. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.

ISBN 978-3-86498-419-8
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641 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:Medien; Themen:Wahlen;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 12. Dezember 2012 fesmedia Africa & MISA (Media Institute for Southern Africa) (ed.) African Media Barometer Zimbabwe 2012
Since the last AMB Zimbabwe in 2010, formerly banned newspapers have re-appeared and new publications have hit the streets, two private radio stations have been licensed - but still have to go on air and the self-regulatory mechanisms of the (private) media have been strengthened. On the downside, however, the airwaves are still monopolised under the Zimbabwe Broadcasting Corporation, no community radios have been allowed licenses and in September 2012 a statutory media council was officially launched. A worrying tendency in the face of pending elections is also the fear that threats to freedom of expression might again increase in severity prior to elections when the polarisation of Zimbabwean society becomes very visible. This has to be seen in the context that the country remains deeply polarised between the two major political forces which hamper necessary reforms in many political and social sectors even if some progress has been made in regard to the economy. ISBN 978-999-16- 874-4-5 Download PDF
640 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Nigeria;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 651 10. Dezember 2012 Thomas Mättig Boko Haram: Nigerias Krankheitssymptom
Seit einigen Jahren mehren sich terroristische Anschläge in Nigeria. Verantwortlich für die Anschläge ist häufig die radikal-islamische Gruppe Boko Haram, die vor rund 3 Jahren den bewaffneten Kampf gegen die Regierung aufgenommen hat. Neben staatlichen Akteuren und Einrichtungen, sind auch Kirchen ein Ziel von Boko Haram. Das hat dazu geführt, dass in den Medien häufig das Bild von „Christenjägern“ gezeichnet wird, was der komplexen Gemengelage in Nigeria nicht gerecht wird. Thomas Mättig, Projektleiter in Nigeria, analysiert die Ursachen des gewaltsamen Aufstands und zeigt auf, dass sich das Krankheitssymptom Boko Haram nur von innen heraus lösen lässt. ISBN 978-3-86498-424-2 Download PDF (651KB)
634 Ostafrika:; Ostafrika: Regionale Arbeit; Ostafrika:Uganda; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 8. November 2012 fesmedia Africa (ed.) African Media Barometer Uganda 2012
Uganda's Constitution guarantees freedom of expression, including freedom of the media. In addition, the Article 14 gives every citizen the right of access to information held by the state. However, repressive laws such as the Ant-Terrorism Act, the Press and Journalist Act, and the Regulation of the Interception of Communications Act negate these freedoms.
The above laws and other state measures continue to worsen the conditions necessary for the practice of freedom of speech and have had a great impact on journalistic practice in Uganda.
Read more in the AMB Uganda 2012 ISBN 978-99916-874-5-2
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633 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 8. November 2012 fesmedia Africa (ed.) Baromètre des Médias Africains RDC 2012 / African Media Barometer DRC 2012
The constitution of the Democratic Republic of Congo protects freedom of expression. However, there are no strong provisions to guarantee access to information and a 1996 law makes certain media offenses punishable under the penal code. These legal threats and strong pressures and occasionally serious consequences make journalists exercise the right to freedom of expression with apprehension and investigative reporting is rare.
The state uses its intelligence agents to filter internet and mobile phone content, especially during election times. During elections signals for international radio and television stations are sometimes cut and international newspapers banned.
Congolese National Radio Television is state controlled. It broadcasts some local and diverse cultural content but news broadcasts are partisan favouring the government. Journalism in the DRC is strongly partisan and split between media close to the ruling power and those close to the opposition. Some media owners interfere significantly in editorial independence.
The bribing of journalists known as “brown envelope journalism” or “coupage” is wide spread as is corruption throughout Congolese society. The precarious working conditions of journalists are partly to blame as journalists rarely have work contracts and some are not paid at all.
link: AMB DRC 2012 (bilingual edition) ISBN 978-99916-874-6-9
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626 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:Demokratie; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 29. Oktober 2012 fesmedia Africa & MISA (Media Institute for Southern Africa) (ed.) African Media Barometer KENYA 2012
For the media the most crucial element of Kenya's constitution is the explicit guarantee of freedom of expression, media freedom an access to public information. In practice, public information remains largely inaccessible to the media and the wider public. ISBN 978-99916-874-3-8 Download PDF
625 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Nigeria;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 470 22. Oktober 2012 W.O. Alli The Role of Nigeria in Regional Security Policy
Nigeria possesses all attributes of a regional leader: population, natural resources, financial means, and military capabilities. The study at hand sheds light on such crucial aspects as the changing nature of security challenges in West Africa, on Nigeria’s interests as well as instruments in regional security policy, on the perceptions of neighbouring countries, and on the internal difficulties related to formulating a coherent policy approach. It presents a valuable contribution to our understanding of the security dynamics in West Africa and beyond. Published by Regional Office Nigeria ISBN 978-978-929-076-5 Download PDF (470KB)
614 Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Südliches Afrika:Mosambik; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 29. September 2012 Katharina Hofmann / Adrian de Souza Martins Descoberta de recursos naturais em Moçambique : riqueza para poucos ou um meio de sair da pobreza?
Moçambique precisa de combater o paradoxo da riqueza mediante criação de instituições para o controlo e distribuição de recursos provenientes de matérias-primas. Para isso são fundamentais as condições básicas do Estado de Direito, a fim de estabelecer padrões obrigatórios e a serem respeitados no fomento de recursos, que até o presente momento são inexistentes ou insuficientes. ISBN 978-3-86498-304-7 Download PDF
607 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 61 5. September 2012 Dr. Peter Oesterdiekhoff Unruhen in Mombasa
Lesen Sie in der kurzen Perspektive von Dr. Peter Oesterdiekhoff, Auslandsmitarbeiter der FES in Kenia, über die kürzlichen Unruhen in Mombasa und wie die für März 2013 geplanten Wahlen durch "pre-election violence" ihre Schatten voraus werfen. Download PDF (61KB)
606 Ostafrika:; Ostafrika:Äthiopien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 7. September 2012 Arne Schildberg Äthiopien nach dem Tod von Premierminister Meles Zenawi
Der Tod von Premierminister Meles Zenawi stellt für Äthiopien und die gesamte Region eine tiefe Zäsur mit potenziell weitreichenden Folgen dar. Ein Nachfolger, der innen und nach außen eine ähnlich bedeutende Rolle wie Meles spielen könnte, ist nicht in Sicht. Hailemariam Desalegn, der die Amtsgeschäfte übernahm, wird allgemein nur als "Übergangslösung" angesehen. Die Frage nach der Nachfolge wird zeigen, ob dieses System auch zukünftig Bestand haben wird. Falls man sich nicht auf einen Nachfolger einigen kann, wäre Hailemariam Desalegn die ideale Besetzung für das "Amt des Übergangskandidaten" und eventuell sogar die Lösung für die Nachfolge über das Jahr 2015 hinaus. ISBN 978-3-86498-260-6 Download PDF
603 West- & Zentralafrika:Mali;Formate:Publikation 195 1. Mai 2012 Annette Lohmann Mali nach dem Militärputsch - Stresstest für die Demokratie
Mali nach dem Militärputsch: Viele malische Akteure scheinen erst allmählich zu begreifen, dass sie mit ihrer Unterstützung für den Putsch nicht nur die demokratischen Errungenschaften ihres Landes aufs Spiel setzen, sondern auch Gefahr laufen, internationale Unterstützung zu verlieren. Dabei ist Mali künftig mehr denn je auf internationale Unterstützung angewiesen.

Published by Regional Office Mali ISBN 978-3-86498-148-7
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601 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Außenpolitik; Themen:Gewerkschaften; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 29. August 2012 Sergio Grassi Diamonds - China's Best Friends? Chinesische Außenpolitik in Simbabwe jenseits von Grand Strategy und Koordinierung
Die Volksrepublik China hat aufgrund ihres politischen, wirtschaftlichen und militärischen Engagements in Simbabwe seit den 60er Jahren die Entwicklung des Landes mitgeprägt. Es wäre jedoch falsch, Chinas Politik in Simbabwe im Sinne eines monolithischen Akteurs zu verstehen. So zeigt sich auch am Beispiel Simbabwes, dass chinesisches Engagement und Investitionen durch teilweise konkurrierende Akteure aus Partei, Regierung und Militär, Staatsunternehmen sowie durch Einzelakteure bestimmt werden. Es gibt dementsprechend keine chinesische „Grand Strategy“ für Simbabwe. ISBN 978-3-86498-254-5 Download PDF
600 Südliches Afrika:Mosambik; Themen:Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 1. August 2012 Adriano Nuvunga und José Adalima Mozambique Democratic Movement (MDM): an analysis of a new opposition party in Mozambique
The formation of the Mozambique Democratic Movement (MDM) as a breakaway party from the former rebel movement, RENAMO, shocked the political system. It appeared that the MDM was strong enough to break the bipolarization that had characterized Mozambican politics since the democracy-founding elections of 1994.
In fact, this was one of the party’s key objectives as put forward by its leadership soon after the party’s formation in March 2009. This objective earned the MDM much sympathy from different sections of Mozambican society.
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599 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:Demokratie; Themen:Politische Parteien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 28. August 2012 Axel Schmidt Alter Wein in neuen Schläuchen? Der ANC überarbeitet sein Parteiprogramm
ABZ (Anyone But Zuma) kursiert gerade als beliebtes Akronym nicht nur unter ANC Gegnern in den südafrikanischen Medien sondern auch innerhalb der Partei. Der südafrikanische Präsident Jakob Zuma ist angezählt. Die aktuellen Ereignisse im Platingürtel rund um Johannesburg mit über 44 Toten rücken ihn und seine Regierung noch stärker in die Kritik. Das politische Führungsvakuum nutzt erneut der jüngst aus der Partei ausgeschlossene ehemalige Jugendligaführer Julius Malema.
Der Programmkongress im Jubiläumsjahr der Partei sollte Klarheit über die Zukunft des ANC und eine breite Zustimmung für Zumas Wahlprogramm einer „Zweiten Transformation Südafrikas“  liefern. Beides misslang gründlich. Wer nun im Dezember auf dem historisch so wichtigen Wahlparteikongress in Mangaung, dem Ort an dem die Partei vor genau 100 Jahren gegründet wurde, zum Parteivorsitzenden und somit zum Präsidentschaftskandidaten für 2014 gewählt wird, ist unklarer als zuvor.
Lesen Sie mehr in unserer FES-Perspektive „Alter Wein in neuen Schläuchen? Der ANC ändert sein Parteiprogramm“ von Axel Schmidt, Leiter unseres Büros Johannesburg. ISBN 978-3-86498-247-7
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596 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:Parteien; Themen:Wahlen;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 23. August 2012 Kathrin Meißner Ein Dritteljahrhundert Robert Mugabe - was kommt danach?
Robert Mugabe regiert Simbabwe seit 1980 mit harter Hand und hat das Land rücksichtslos heruntergewirtschaftet.
Inzwischen ist er 88 Jahre alt und die Vorbereitungenfür die Zeit nach der Ära Mugabe laufen. Von anstehenden Wahlen erwarten sich die Simbabwer aus allen politischen Lagern einen Befreiungsschlag und ein Ende des Stillstands, der wenige Monate nach der Amtsaufnahme der seit 2009 amtierenden Einheitsregierung einsetzte. Viele Regierungsoptionen sind denkbar. Nach Einschätzung von Kathrin Meissner wird sich das Land jedoch in jedem Fall nach innen und nach außen öffnen. ISBN 978-3-86498-220-0
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595 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Mosambik; Themen:Armut; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 23. August 2012 Katharina Hofmann / Adrian de Souza Martins Ressourcenfunde in Mosambik - Reichtum für Wenige oder Weg aus der Armut?
In Mosambik sind Gas- und Kohlevorkommen entdeckt worden, die zu den größten der Welt zählen. Schätzungen zufolge könnten die aus diesen Funden generierten Einkommen die bisherige Abhängigkeit von internationalen Geldern der Entwicklungszusammenarbeit in den nächsten fünf bis zehn Jahren beenden.
Um dies zu verwirklichen, müsste das Land in der Analyse von Katharina Hofmann jedoch dem 'Ressourcenfluch' durch den Aufbau von Institutionen zur Steuerung und Verteilung der Rohstoffeinnahmen entgegenwirken. ISBN 978-3-86498-221-7
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584 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Benin;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 29. Juni 2012 Hrsg.: fesmedia Africa, das Medienprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Afrika African Media Barometer (AMB) Benin 2011 (frz./engl.)
In principle, the legislation and regulatory provisions have created a conducive environment for the media to flourish in Benin. The Constitution guarantees the freedom of the media and the freedom of expression in general, as well as the citizens’ right to information. 
In practice however, the laws and regulations on freedom of expression are sometimes misinterpreted and rendered less efective. At times public demonstrations are surpressed and public service officials are reluctant to express themselves for fear of being arbitrarily sanctioned. 
On the other hand, ordinary citizens who have nothing to lose, take advantage of their anonymous status to freely express themselves especially through call-in programs on the radio. The challenge to freedom of expression is therefore experienced especially when it comes to its practice. ISBN 978-99916-874-0-7
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583 Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Südliches Afrika:Mosambik;Formate:Publikation 29. Juni 2012 Hrsg: fesmedia Africa, das Medienprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Afrika African Media Barometer (AMB) Mosambik 2011 (port./engl.)
"Finally, it is important to note the importance of civil society becoming increasingly actively involved in freedom of expression and press issues, given that the exercise of all other freedoms laid down in the Constitution and other legislation will only be possible in an environment of a free, pluralistic and increasingly dynamic media." ISBN 978-99916-874-1-4 Download PDF
582 West- & Zentralafrika:Ghana; Themen:Medien;Formate:Publikation 31. Mai 2012 Hrsg.: fesmedia Africa, das Medienprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung in Afrika African Media Barometer (AMB) Ghana 2011 out now!
The third Ghanaian African Media Barometer panel discussion took place in August 2011 and was officially launched in June 2012. The discussion revealed that with media pluralism and a diverse media landscape there are now more platforms for citizens and journalists to express themselves. Radio is the medium of choice for most Ghanaians, reaching more than 90 per cent of the country. There is also quite a range of print media on the market, but at a cost of half the daily wage of formal workers per copy they are practically unaffordable for ordinary people.
The major print media, both state-owned and private, try to follow the principles of accuracy and fairness. However, the standard of radio journalism, particularly in commercial stations, is of great concern. A Broadcasting Bill aiming to establish an independent broadcasting regulator has been stalled for the last ten years, as have any attempts to transform the Ghana Broadcasting Corporation (GBC) into a truly public broadcasting service.
The Ghanaian statutory National Media Commission has also developed guidelines for broadcasting and prints media and has the mandate to maintain "highest . journalistic standards". The self-regulatory mechanisms - with all their flaws - are working more efficiently because they serve as "courts of honour" and their "name-and-shame" sanctions seem to be the strongest weapons against unethical practices.
Enjoy the read! ISBN 978-99916-873-7-7
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580 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Nigeria; Südliches Afrika:Angola; Südliches Afrika:Mosambik; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 14. Juni 2012 Michael Roll Demokratie statt Ressourcenfluch
Viele Entwicklungsländer sind reich an begehrten Rohstoffen und bleiben dennoch arm und undemokratisch regiert. Dieser sogenannte »Ressourcenfluch« betrifft immer mehr Entwicklungs- und Transformationsländer. In dieser FES-Perspektive stellt Michael Roll das »Transfer- und Besteuerungsmodell« vor, das helfen könnte, den Ressourcenfluch zu überwinden. ISBN 978-3-86498-158-6 Download PDF
579 Südliches Afrika:;Formate:Publikation 25. April 2012 Oliver Dalichau Oliver Dalichau denuncia condições "desumanas" na exploração de diamantes em Angola
Zehn Jahre nach dem Friedensvertrag analysiert Oliver Dalichau, Referent der Friedrich-Ebert-Stiftung, die aktuelle Lage in Angola. In einem -> Interview mit der Deutschen Welle (portugiesisch) spricht er über politische, wirtschaftliche Perspektiven und zeichnet ein Bild über die sozialen Herausforderungen des Landes.
572 West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:Medien;Formate:Publikation 10. April 2012 fesmedia Africa - das Medienprojekt der Friedrich-Ebert-Stiftung im subsaharischen Afrika African Media Barometer (AMB) Nigeria 2011
The AMB Nigeria 2011 was launched recently
The African Media Barometer Nigeria has highlighted the following: The passing of the Freedom of Information Act in 2011 may mark a new era in the media landscape of Nigeria and it showcases how advocacy for media freedom, led by civil society, has had an impact on Nigeria since its return to civilian rule.
The establishment of the institution of the Media Ombudsman in 2009 by the Newspaper Proprietors Association of Nigeria, with support of the Editors' Guild, showed initiative by the media community to strive towards ethical and professional journalism. However working conditions for journalists are poor, corruption is high and the harassment of journalists is common. State broadcasters are not independent and the quality of reporting is low. There is consensus among experts that the country's media stands at a tipping point. Many agree that the welfare of journalists critical to the direction the media will ultimately take.
More information on the AMB in general here: http://www.fesmedia-africa.org/home/what-we-do/africa-media-barometer-amb/ 
... as well as previous AMB country editions via http://www.fesmedia-africa.org/home/what-we-do/africa-media-barometer-amb/amb-country-reports/   ISBN 978-99916-873-8-4
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568 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 25. März 2012 Mirko Herberg Perspektive: Wahlen – wozu eigentlich?
Die vergangenen Monate waren in der zentralafrikanischen Region von Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gekennzeichnet. Warum aber wird eigentlich gewählt, fragt sich manche Wählerin und Wähler zwischen Kamerun und der Demokratischen Republik Kongo. Mirko Herberg, Vertreter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Yaoundé und zuständig für die zentralafrikanische Region, analysiert in der FES-Perspektive „Wahlen wozu eigentlich? Die Fassadendemokratien Zentralafrikas zwischen Regression, Stagnation und zaghaftem Aufblühen die Urnengänge und geht der Frage nach, welche Lehren die Internationale Gemeinschaft aus ihrem Engagement in der Region ziehen kann. Viel Spaß bei der Lektüre. ISBN 978-3-86498-074-9 Download PDF
557 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Botswana; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1353 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - the first home grown analysis of the media landscape in Africa. Botswana 2011
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) & fesmedia Africa ISBN 978-99916-873-2-2 Download PDF (1353KB)
556 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 8844 1. Dezember 2011 Zeïni Moulaye & Mahamadou Niakaté Gouvernance partagée de la sécurité et de la pais - l'expérience Malienne
Friedrich-Ebert-Stiftung, Regional Office Abuja ISBN 928-456-915-800-9 Download PDF (8844KB)
553 Ostafrika:; Ostafrika:Tansania;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 8036 1. Januar 2012 Angela K. Ishengoma u.a.(Hrsg.) Political Handbook & NGO Calendar 2012 - 50 Years of Independence Tanzania Mainland
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Tansania  ISBN 978-9987-22-059-5 Download PDF (8036KB)
541 Themen:; Themen:Armut; Themen:Rechtstaat; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Sozialstaat; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 196 1. Juni 2011 Clara Osei-Boateng Engendering Social Security and Protection: The Case of Africa
Most Africans have no access to any social protection mechanisms. Women are par­ticularly disadvantaged since they work predominately in the informal economy. The social security mechanisms that do exist are mostly gender-blind. HIV/AIDS and globalisation are rapidly weakening the extended family system, which has traditionally been the source of social security for many. The provision of ef­fective social protection is hence becoming increasingly important and can play an empowering role in African societies and a stimulating role in African economies. The highly informal structure of many Sub-Saharan African countries gives little room for universal social protection schemes. Social security schemes supported by the few formal sector workers are not sustainable in the long term. Poor tax regimes have resulted in high donor dependency. African countries need to explore approp­riate financing mechanisms. With high poverty levels, tax (on luxury goods ) appears to be an appropriate mechanism to ensure the poor are paid for by the rich. ISBN 978-3-86872-782-1 Download PDF (196KB)
540 Themen:; Themen:Armut; Themen:Rechtstaat; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 209 1. August 2011 Viviene Taylor A Question of Social Justice. A Social Minimum for Protection and Inclusion?
This paper argues firstly that markets without strong social institutions to mitigate the worst effects of financial and environmental (droughts, floods) or epidemiological (HIV/AIDS) shocks not only make recovery difficult but also widen and deepen poverty. Secondly, given the social and economic contexts of countries in Africa economic growth alone will not address structurally based inequities and underdevelopment. Third, an approach is required that does not privilege economic growth above human development and social justice, but rather ensures that economic growth strategies work together with strategies for human development and social equity. Fourth, the paper also explores the extent to which countries in Southern Africa can combine interventions to mitigate the impacts of market failures and address structural poverty and inequality through a social justice framework that provides a social minimum. ISBN 978-3-86872-826-6 Download PDF (209KB)
539 Themen:; Themen:Armut; Themen:Soziale Sicherung;Formate:Publikation 228 1. August 2011 Clara Osei-Boateng Pour la création d’une protection et d’une sécurité sociale selon le genre. Le cas de l’Afrique
La plupart des Africains n’ont accès à aucun mécanisme de protection sociale. Les femmes, dont l’activité professionnelle s’effectue principalement dans le cadre de l’économie informelle, sont particulièrement désavantagées. Les mécanismes de sécu­rité existants sont pour la plupart aveugles aux questions de genre. Le VIH/SIDA et la mondialisation affaiblissent le système traditionnel de la famille étendue qui représentait pour beaucoup la source de sécurité sociale. Il est donc de plus en plus important de mettre en place un système de protection sociale efficace qui pourrait faciliter le développement des sociétés africaines et stimuler leurs écono­mies. La structure très informelle de nombreux pays de l’Afrique sub-saharienne laisse peu de place à des systèmes de protection sociale universelle. Des systèmes de sécurité sociale financés par les seuls employés du secteur formel, peu nombreux, ne sont pas viables sur le long terme. La médiocrité de la mobilisation fiscale a conduit à un sys­tème fortement dépendant de l’aide au développement. Il est nécessaire pour les pays africains de chercher des mécanismes de financement appropriés. Compte tenu des forts taux de pauvreté, le recours aux taxes (sur les produits de luxe) semble être un mécanisme approprié pour s’assurer que les riches payent pour les pauvres. ISBN 978-3-86872-845-3 Download PDF (228KB)
538 Ostafrika:; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 328 1. November 2011 Angus Clarkson Fools Rush in where Angels Fear to Tread: Challenges for South Sudan and the International Community
There are multiple components of state building that are often in competition with one another. This competition creates contradictory dynamics for the Government of South Sudan and the international community. State building is principally a political process and its challenges in this context are vastly complex. The concerns and needs of the Government of South Sudan are much broader than a narrow blueprint for the technical requirements of state building in the abstract. International engagement in South Sudan faces a paradox in that constructive engagement can yield the positive outcomes it seeks only in the long-term, whereas rushed or ill-conceived engagement can do harm in the short-term. The most meaningful international engagement will appreciate the security dilemmas, political pressures, and realistic timelines that South Sudan faces and allow these to inform the nature of their partnership and content of their policies toward the new state. ISBN 978-3-86872-977-1 Download PDF (328KB)
537 Themen:; Themen:Medien;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 195 1. Januar 2012 David Lush & Gabriel Urgoiti Participation Pays. The Sustainability of Community Broadcasting in Perspective
Aus der Reihe: fesmedia Africa series ISBN 978-99916-874-2-1 Download PDF (195KB)
536 Ostafrika:; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 16. Januar 2012 Annette Weber Boundaries with Issues. Soft Border Management as a Solution?
Borders, boundaries, and borderlands constitute multiple possibilities as well as obstacles. Whereas borders are important to demarcate the physical boundaries of state territories, they are in daily practice even more important to the people living along the borders. Border issues such as oil, migration, pastoralists, citizenship, trade, and nationality must be negotiated and administered. Mutually tended borders – demarcated or not – might bring a variety of positive effects. Border populations as a source of knowledge and trade potential and transnational citizenship should be assets from a regional as well as national perspective. In the Horn of Africa, all the cases for complex and paradoxical issues of borderlands can be found. However much a central government insists on securing the border, the idea(l) of a hard border regime (wall, fence, or Berlin or Korean-type division) is not feasible. It is an illusion to believe that Sudan or South Sudan or any other country in the Horn of Africa would have the capacity to fully secure and monitor its borders. While the great majority of borders in Africa are porous and constitute no real obstacle to the borderland communities, the borders in the Horn of Africa region have quite symbolic meanings that are contested and fought over. ISBN 978-3-86498-024-4 Download PDF
535 West- & Zentralafrika:; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 129 1. Mai 2010 Uta Dirksen Wahlen in Togo: Ein bisschen mehr Demokratie gewagt. Die Präsidentschaftswahl als Lackmustest der Transition
Die Präsidentschaftswahl in Togo zeigte als Lackmustest der Demokratie sowohl die vorhandenen Fortschritte als auch die Mängel der politischen Transformation des westafrikanischen Staates. Der Amtsinhabers Faure Gnassingbé verdankt seinen Sieg den rechtlichen und politischen Weichenstellungen vor der Wahl, seiner aufwändigen Wahlkampagne und auch der Schwäche und Zerstrittenheit der Opposition. Obwohl die Wahl seitens des stärksten Herausforderers Jean-Pierre Fabre nicht anerkannt wurde, kam es nicht zu neuerlichen gewaltsamen Ausschreitung. Die Demokratisierung Togos steht weiterhin vor großen Herausforderungen, deren Bewältigung auch von der internationalen Gebergemeinschaft abhängt. ISBN 978-3-86872-315-1 Download PDF (129KB)
533 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien;Formate:Publikation 236 1. April 2009 Oliver Dalichau Machtkampf in Madagaskar: Erste Ergebnisse der nationalen Tagung
Aus der Reihe: Hintergrundinformationen aus der Internationalen Entwicklungszusammenarbeit Download PDF (236KB)
531 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 330 1. Januar 2012 Anthoni van Nieuwkerk Towards Peace and Security in Southern Africa
A critical analysis of the revised Strategic Indicative Plan for the Organ on Politics, Defence and Security Co-operation (SIPO) of the Southern African Development Community (Africa Peace and Security Series no 6)
Commissioned by the Friedrich-Ebert-Stiftung, Maputo Office ISBN 978-0-620-52606-7
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530 West- & Zentralafrika:; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 955 1. Juli 2011 fesmedia Africa Baromètre des Médias Africains - Première analyse locale du paysage médiatique en Afrique. Guinee 2011
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) & fesmedia Africa ISBN 978-99916873-9-1 Download PDF (955KB)
520 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Benin; Themen:; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 633 1. Januar 2010 Friedrich-Ebert-Stiftung Benin Reflet économique: crisis et negociations commerciales: espoirs et défis pour l'Afrique de l'Ouest
Atelier d'écriture tenu 19 au 21 décembre 2009 à l'Hotel La Madeleine à Lokossa - Réseau des Journalistes Economiques du Bénin. Download PDF (633KB)
519 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Benin;Formate:Publikation 968 1. Juli 2011 Abbé André S. Quenum, Mathias Hounkpe & Francis Laleyè (Réd.) Lettres aux presidentiables de 2011
518 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Benin; Themen:; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 474 16. Juni 2011 Rufin B. Godjo (Coord.) Atelier d'evaluation et d'analyse du processus electoral de 2011 au Benin
517 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 383 1. Juli 2011 Friedrich-Ebert-Stiftung Benin Etude d‘Impact de l‘offre d‘acces aux Marches sur les Pays de l‘Afrique de l‘Ouest dans le Cadre de l‘Accord de Partenariat Economique
Etude réalisé par le Consortium pour la Recherche Economique et Sociale (CRES) et publié par Friedrich-Ebert-Stiftung, Bureau de Cotonou. ISBN 978-3-86872-895-8 Download PDF (383KB)
516 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Côte d’Ivoire; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 866 1. Dezember 2010 Winrich Kühne Gratwanderung zwischen Krieg und Frieden: Wahlen in Post-Konfliktländern und entstehende Demokratien - Dilemmata, Probleme und Lessons Learned -
Diese Publikation ist Teil der Publikationsreihe „Wahlen und Konflikt". ISBN 978-3-86872-608-4 Download PDF (866KB)
515 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:; Themen:Gender;Formate:Publikation 1818 1. Juli 2010 GeED & FES Kamerun Beijing +15 - The Reality of Cameroon and the Unfinished Business
Assessing the Implementation of the Beijing Platform of Action in Cameroon by Gender Empowerment and Development (GeED) & Friedrich-Ebert-Stiftung Cameroon
Contact person: Tilder Kumichii Ndichia
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514 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien;Formate:Publikation 474 1. Juli 2010 Peter Oesterdiekhoff (Ed.) Institutionalizing Political Parties in Kenya
Published by Friedrich Ebert Stiftung Kenya ISBN 9966-957-43-X Download PDF (474KB)
512 Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 607 1. Januar 2010 Francis B. Nyamnjoh Africa's Media: Between Professional Ethics and Cultural Belonging
511 Themen:; Themen:Medien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 1067 1. Januar 2010 Libby Lloyd Media and Elections in the SADC Region: Protocols and Policies
510 Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Medien; Themen:Rechtstaat;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 194 15. Dezember 2011 Mareike Le Pelley Das Jahrzehnt der Informationsfreiheit in Afrika?
In Subsahara-Afrika ist die Informationsfreiheit qua Verfassung oder per Gesetz in den meisten Staaten gesetzlich verankert, die Ausübung dieses Rechts unterliegt jedoch engen Grenzen. Als politisches Menschenrecht ist sie ein elementarer Bestandteil demokratischer Systeme, der politische Teilhabe ermöglicht und transparentes Regierungshandeln fördert. Zugleich dient sie der Verwirklichung sozialer und wirtschaftlicher Rechte. Der vorliegende Beitrag verortet anschaulich das Recht auf Informationsfreiheit im Kontext von Demokratie und Entwicklung am Beispiel Afrikas.
FES Perspektive, fesmedia Africa ISBN 978-3-86498-009-1
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509 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Medien; Themen:Soziale Sicherung;Formate:Publikation 634 1. Dezember 2010 IPC & FES Media Roundtable on "The Working and Welfare Situation of Journalists in Nigeria"
A Report
Published by International Press Centre (IPC) and Friedrich Ebert Stiftung Nigeria ISBN 978-978-912-303-2
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508 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 2162 1. September 2010 Gilles Olakounlé Yabi Le Rôle de la CEDEAO dans la Gestion des Crises Politiques et des Conflits: Cas de la Guinée et de la Guinée Bissau
Edité par Friedrich-Ebert-Stiftung, Bureau Régional, Abuja
FES sur la paix et la sécurité en Afrique No 3 ISBN 978-978-909-600-8
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507 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 2184 1. Oktober 2010 Alioune Badara Gueye & Mathias Hounkpe Rôle des Forces de sécurité dans le processus électoral: Cas de six pays de l’Afrique de l’Ouest
Edité par Friedrich-Ebert-Stiftung, Bureau Régional, Abuja
FES sur la paix et la sécurité en Afrique No 4 ISBN 978-978-911-039-1
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506 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 521 1. November 2010 David Uchenna Enweremadu Anti-corruption policies in Nigeria - under Obasanjo and Yar'adua. What to do after 2011?
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Nigeria ISBN 978-978-911-648-5 Download PDF (521KB)
505 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Armut; Themen:Gewerkschaften; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 919 1. Oktober 2010 Funmi Adewumi & Adebimpe Adenugba The state of workers' rights in Nigeria: an examination of the banking, oil and gas and telecommunication sectors
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Nigeria ISBN 978-978-911-658-4 Download PDF (919KB)
504 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 501 2. Januar 2011 Adam Higazi The Jos crisis: a recurrent Nigerian tragedy
Plateau State is currently the main site of ethnic and religious violence in northern Nigeria. The past decade has seen recurrent crises across the state, in urban and rural areas. The dominant discourses in the conflicts refer to political exclusion on the basis of ethnicity and religion, on the Muslim side, and fears of religious and cultural domination, among Plateau Christians. A key issue in the conflicts in Plateau State is the relationship between the state and different sections of the citizenry. The 2011 elections will be a critical moment both for Nigeria and Plateau State. In the interests of peace in Jos and its environs, there needs to be greater political discussion and co-operation between Hausa and Plateau 'indigene' political leaders. Download PDF (501KB)
503 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 1616 1. Februar 2011 Ismaila Madior Fall & Mathias Hounkpe Les commissions électorales en Afrique de l'Ouest - analyse comparée
Deuxième édition
Edité par: Friedrich-Ebert-Stiftung Bureau Abuja en collaboration avec L'Unité d'Assistance Electorale de la CEDEAO
ISBN 978-978-914-398-6
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502 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 2323 1. Januar 2010 Guy Berger Beyond Broadcasting: The Future of state-owned Broadcasters in Southern Africa
fesmedia Africa Series with contributions from Fackson Banda, Jane Duncan, Rashweat Mukundu and Zenaida Machado ISBN 1-902598-50-4 Download PDF (2323KB)
501 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 272 1. Juni 2011 Olivier Serrão South Africa in the UN Security Council 2011-2012
UN Security Council in Focus
This publication is part of the series »Focus on the UN Security Council«, which analyses issues on the agenda of the Security Council as well as its reform and position in the system of the United Nations. ISBN 978-3-86872-764-7
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500 Ostafrika:; Ostafrika:Tansania; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 148 1. Juli 2010 Marcus Sommerstange The FES Library's support of a political library in Dodoma (Tanzania): a different approach to preserving the memory of a country
Vortrag auf der 41. Konferenz der International Association of Labour History Institutions (IALHI) vom 1. bis 4. September 2010 im Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam Download PDF (148KB)
499 Ostafrika:; Ostafrika:Tansania;Formate:Publikation 1850 1. Dezember 2011 Angela K. Ishengoma u.a. (Hrsg.) Political Handbook & NGO Calendar 2011 - Tanzania
498 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Gender; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 255 1. Mai 2011 Ecoma Alaga Gender and Security Policy in West Africa
497 Ostafrika:; Ostafrika:Äthiopien; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 1. Juli 2010 Medhane Tadesse The African Union and Security Sector Reform. A review of the Post-Conflict Reconstruction & Development (PCRD) Policy
495 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Angola; Themen:; Themen:Demokratie;Formate:Publikation 178 1. Juli 2011 Paula Becker & Jean-Aimé A. Raveloson O quê é democracia?
Friedrich-Ebert-Stiftung Angola Download PDF (178KB)
494 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Angola; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Außenpolitik; Themen:Demokratie; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 143 1. Juni 2011 Oliver Dalichau Angola: Ungelöste innenpolitische Herausforderungen… verhindern den Aufstieg zur politischen Regional- und Kontinentalmacht
Angola wird dem eigenen Anspruch, eine politische Regional- und Kontinentalmacht zu sein, nicht gerecht. Ungelöste innenpolitische Herausforderungen verhindern ein größeres außenpolitisches Engagement. Die vermeintliche politische Stabilität und die auf den Ölexport gegründete wirtschaftliche Stärke lassen das Demokratiedefizit und das Fehlen politischer Freiheiten in den Hintergrund treten. Erst wenn die soziale Situation der Bevölkerung deutlich verbessert und die nationalen Probleme gelöst werden, könnte Angola eine bedeutendere internationale Rolle spielen. ISBN 978-3-86872-799-9 Download PDF (143KB)
457 West- & Zentralafrika:Benin; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 361 1. Juli 2011 Guy-Constant Ehoumi, Fernand Nouwligbèto, Gnona Affangbédji Guide du journaliste economique: Mémento pour la production de presse sur le commerce multilatéral
Réseau des Journalistes Economiques du Bénin (REJEB) & Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Download PDF (361KB)
455 Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 172 1. November 2011 Manfred Öhm , Arne Schildberg, Sebastian Sperling Entfremdung zwischen Europa und Afrikanischer Union? Zeit für ein politischeres Verständnis der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur (APSA)
Die jüngsten Härtetests für die Afrikanische Union (AU), insbesondere in der Côte d‘Ivoire und in Libyen, haben die Grenzen der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur (APSA) und insbesondere das Fehlen nicht-militärischer Instrumente des Konfliktmanagements aufgezeigt. Deutlich wurden vor allem die entscheidende Bedeutung der außen- und sicherheitspolitischen Interessen der AU-Mitgliedsstaaten sowie die Friktionen zwischen der AU und den regionalen Wirtschaftsgemeinschaften (RECs). Die Herausforderungen der APSA sind nicht allein technischer, sondern zuallererst politischer Art, und müssen als solche behandelt werden. Insbesondere in der Libyen-Frage haben sich Europa und die AU voneinander entfernt. Die NATO-geführte Militärintervention hat afrikanische Interessen und Bedenken ignoriert und die APSA weitgehend marginalisiert. Um kontinentale und regionale Mechanismen zur Förderung von Frieden, Sicherheit und Demokratie zu stärken, muss Europa den außen- und sicherheitspolitischen Dialog mit der AU, den RECs und AU-Mitgliedsländern deutlich intensivieren. ISBN 978-3-86872-974-0 Download PDF (172KB)
454 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 1272 1. Juli 2010 Norbert Kersting (Ed.) Constitution in Transition: Academic Inputs for a New Constitution in Zimbabwe
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Zimbabwe Office ISBN 978-0-7974-4065-4 Download PDF (1272KB)
453 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 1989 1. Juli 2010 Lovemore Madhuku An Introduction to Zimbabwean Law
Published by Weaver Press & Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Harare ISBN 978-1-77922-098-1 Download PDF (1989KB)
452 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 2184 1. Oktober 2010 Alioune Badara Gueye & Mathias Hounkpe The role of Security Forces in the electoral process: the case of six West African countries
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung, Regional Office Abuja: FES Peace and Security Series No. 4 ISBN 978-978-911-038-4 Download PDF (2184KB)
451 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 2109 1. September 2010 Gilles Olakounlé Yabi The Role of ECOWAS in Managing Political Crisis and Conflict: The Cases of Guinea and Guinea-Bissau
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung, Regional Office Abuja: FES Peace and Security Series No. 3 ISBN 978-978-909-599-5 Download PDF (2109KB)
450 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 230 1. Juli 2010 Gavin Cawthra The Role of SADC in Managing political crisis and conflict - The Cases of Madagascar and Zimbabwe
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Mozambique: FES Peace and Security Series No. 2 Download PDF (230KB)
449 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen:Politische Parteien; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 175 1. November 2011 Kathrin Meissner Indigenisierung der Wirtschaft - Mugabes Rezept für den Machterhalt
Die Devise in Simbabwe heißt "Indigenisierung": Die Partei von Staatspräsident Robert Mugabe, ZANU PF, droht ausländischen Unternehmen mit Enteignungen. Die Indigenisierungs-Initiative ist Teil einer Strategie, mit der die ZANU PF die ungeliebte Einheitsregierung hinter sich zu lassen versucht, um wieder allein zu regieren. Die Debatte um die angekündigte Indigenisierung spielt sich vor dem Hintergrund eines Machtkampfs in der ZANU PF ab. Es geht um die Nachfolge des greisen Staatschefs Robert Mugabe als Parteivorsitzender und Präsident. So wie zur radikalen Landreform im Jahr 2000 gehen die Meinungen auch zur aktuellen Indigenisierungs-Initiative weit auseinander. Für die einen ist es eine weitere Irrsinnstat eines Diktators und Kleptokraten, die anderen preisen sie als endgültige Befreiung vom Joch der Kolonialherrschaft. ISBN 978-3-86872-947-4 Download PDF (175KB)
448 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Armut; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 148 1. Oktober 2011 Thomas Mättig Das Gespenst Boko Haram - Nigeria nach dem Anschlag auf die UN-Zentrale
Der Selbstmordanschlag auf die Zentrale der Vereinten Nationen (UNO) in Nigerias Hauptstadt Abuja markiert eine neue Dimension des Terrorismus in dem ölreichen Staat. Regierung und Sicherheitskräfte wirken trotz zur Schau gestellter Entschlossenheit hilflos. Informationen über die islamistische Sekte "Boko Haram", die sich zu dem Anschlag bekannt haben soll, sind spärlich. Ihre Entwicklung zur international vernetzten Terrororganisation ist nicht hinreichend belegt. Das Bekenntnis ist mit Vorsicht zu behandeln. Die Regierung muss dringend Perspektiven für die Bevölkerung, insbesondere im verarmten Norden des Landes, schaffen und die korrupten und ineffizienten Sicherheitskräfte reformieren. Die bisherige Strategie der »harten Hand« gegen Gewalt aus Nigerias Peripherie ist gescheitert. ISBN 978-3-86872-941-2 Download PDF (148KB)
447 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 167 1. August 2011 Annette Lohmann Wem gehört die Sahara? Mali zwischen internationalem Terrorismus und organisierter Kriminalität
Published by Friedrich-Ebert Stiftung Mali ISBN 978-3-86872-868-2 Download PDF (167KB)
446 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 294 1. Juni 2011 Annette Lohmann Qui sont les Maîtres du Sahara? Vieux Conflits, Nouvelles Menaces: Le Mali et le Sahara Central entre les Touaregs, Al Qaeda et le Crime Organisé
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung, Regional Office Abuja: FES Peace and Security Series No. 5 ISBN 978-978-915-489-0 Download PDF (294KB)
445 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 334 1. Oktober 2010 Raymond A. Ramandimbilahatra Etat et Ethnicité à Madagascar
Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) Madagascar Download PDF (334KB)
444 Ostafrika:; Ostafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Regionalorganisationen;Formate:Publikation 176 1. September 2010 Cosmas J. O. Kanyadudi From the Wings to the Mainstream - The Role of Political Parties Youth Leagues in Democratization and Regional Integration in East Africa
Published by: Friedrich Ebert Stiftung (FES) Nairobi ISBN 9966-957-91-X Download PDF (176KB)
443 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:; Themen:Gender; Themen:Medien;Formate:Publikation 313 1. Juni 2010 Peter Oriare, Rosemary Okello-Orlale, Wilson Ugangu The Media We Want: The Kenya Media Vulnerabilities Study
The Friedrich Ebert Stiftung (FES) in Nairobi commissioned the African Woman and Child Feature Service (AWC) and the Media Diversity Centre (MDC) to investigate the underlying factors that influence media behavior and to make recommendations on how the sector could be reformed in a manner that would approximate aggregated expectations in Kenya. ISBN 9966-957-67-7 Download PDF (313KB)
442 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 128 1. Oktober 2010 Peter Oesterdiekhoff Kenias neue Verfassung – Chancen der "Zweiten Republik"
441 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:; Themen:Armut; Themen:Konfliktbearbeitung;Formate:Publikation 663 1. Juli 2010 Okoth Okombo & Olang’ Sana Balaa Mitaani - The Challenge of Mending Ethnic Relations in the Nairobi Slums
440 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 3104 1. März 2010 FES Kamerun Piraterie et Terrormisme: De nouveau défis sécuritaires en Afrique Central
Sous la coordination scientifique du Professeur Ntuda Ebode Joseph Vincent, Directeur du Centre de Recherche d’Etudes Politiques et Stratégiques (CREPS), Coordonnateur du Master en Stratégie, Défense, Sécurité, Gestion des Conflits et des Catastrophes - Université de Yaoundé II-Soa ISBN 978-9956-444-59-6 Download PDF (3104KB)
439 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 979 1. Juli 2011 fesmedia Africa Baromètre des médias Africains - Première analyse locale du paysage médiatique en Afrique. Cameroun 2011
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung  (FES) & fesmedia Africa ISBN 978-99916-873-0-8 Download PDF (979KB)
437 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 2235 1. August 2011 Michael Roll & Sebastian Sperling (Hrsg.) Fuelling the World – Failing the Region? Oil Governance and Development in Africa’s Gulf of Guinea
Countries in the Gulf of Guinea belong to those richest in resources yet poorest in development, stability and governance. Moving beyond the traditional concept of the ‘resource curse’ this edited volume analyses from numerous angles the relation between resource wealth, citizens’ welfare, economic growth, probability of conflict and democratic governance. The authors highlight best practices in resource governance from within and outside of the region and propose innovative approaches to support the translation of resource wealth into welfare and peace. ISBN 978-3-86872-882-8 Download PDF (2235KB)
436 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 370 1. Juli 2011 Friedrich-Ebert-Stiftung Benin Impact Study of the Economic Partnership Agreement Market Access Offer on West African Countries
In collaboration with ENDA TM and CRES, FES Benin published a study that compares the impact of three different market access offers on growth, state revenue and poverty in the region. The three scenarios show great divergences in the long term impact of the different offers, but also between countries within the region. ISBN 978-3-86872-896-5 Download PDF (370KB)
426 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Südliches Afrika:Botswana; Themen:; Themen:Regionalorganisationen;Formate:Publikation 4094 1. November 2011 SADC Council of NGOs (Hrsg.) Climate Change - Effects in Africa
Policy Paper Series - Regional Policy Paper 5
Produced by SADC Council of NGOs, Poverty and Development Programme
Friedrich-Ebert-Stiftung Botswana & Austrian Development Agency
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425 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 1407 1. Februar 2011 Ismaila Madior Fall & Mathias Hounkpe Electoral Commissions in West Africa - A Comparative Study
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung Abuja (Nigeria) in collaboration with ECOWAS Electoral Assistance Unit ISBN 978-978-914-397-9 Download PDF (1407KB)
424 Ostafrika:; Ostafrika:Äthiopien; Themen:; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 4845 1. November 2010 Institute for Peace and Security Studies in collaboration with Friedrich Ebert Stiftung, Addis Ababa, Ethiopia An Anthology of Peace and Security Research
Friedrich-Ebert-Stiftung, Addis Ababa Office & Addis Ababa University ISBN 978-99944-997-5-5 Download PDF (4845KB)
423 Ostafrika:; Ostafrika: Regionale Arbeit; Ostafrika:Äthiopien; Themen:; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 1. Dezember 2009 Kidist Mulugeta The Role of Regional and International Organizations in Resolving the Somali Conflict: The Case of IGAD
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung, Addis Ababa Office ISBN 978-99944-997-4-8 Download PDF
422 Ostafrika:; Ostafrika:Äthiopien; Themen:Demokratie;Formate:Publikation 202 1. Januar 2011 Muhammad Habib The Ethiopian Federal System - The Formative Stage
This monograph has been prepared to provide some broad outlines on the basic features of the emerging Ethiopian federal system. This is done in the light of the historical experiences of the country, prior to adoption of the federal system, and recent developments that seem to determine the existing structure of the system. Comparatively speaking, African experiences are taken into account due to its closer relevance to explain and understand the local developments in Ethiopia.
Friedrich-Ebert-Stiftung, Addis Ababa ISBN 978-99944-996-1-8
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421 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Sambia; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 86 26. September 2011 Heiner Naumann & Maike Jakusch Change of Power in Zambia - A Step Towards More Democracy
Political Advisory Programme Southern Africa

Programme Zambia

Report on the elections of September 2011 by Friedrich-Ebert-Stiftung Zambia

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419 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Sambia; Themen:; Themen:Armut; Themen:Gewerkschaften; Themen:Regionalorganisationen;Formate:Publikation 534 1. Juli 2011 Heiner Naumann, Friday E. Mulenga, Neo Simutanyi, Grayson Koyi, Fanuel Sumaili The Labour Movement in Zambia
Friedrich-Ebert-Foundation has been a partner of the Zambian Trade Unions for more than 40 years. Many training programs have been conducted for the Zambia Congress of Trade Unions (ZCTU) and the membership unions in the country since then. However, the role of the unions has changed in the course of time. After independence in 1964, Zambia had the strongest unions in the region which had achieved a lot for its membership. However, the privatization and liberalization policy which begun about 20 years ago has weakened the Labor movement considerably. Amendments to the Industrial Relations and Labor Act have also contributed to the unions’ current form. At the beginning of 2011, political observers had predicted the “death of the trade unions” in Zambia. Arising from this rather sad prediction, Friedrich-Ebert-Foundation, after consultation with its partners in the labor movement, organized a two-day colloquium at Mulungushi University in Kabwe under the theme “The future of the Labor movement in Zambia”. More than 50 current and former union leaders, members of the administration, researchers from universities and observers from international organizations participated in the discussions to find a way out of the crisis. As a document of common understanding, a Mulungushi Declaration was resolved by all participants. Four input papers were presented during the colloquium, analyzing the unions from a legal, economic, social and political point of view. Due to the very positive responses we have received from our partners, we have decided to publish these papers in form of a small booklet so that the information can be used in the training of future trade union members. In our opinion, this booklet gives a very good overview of the labor movement in Zambia over the years. Download PDF (534KB)
417 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Namibia; Themen:; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 861 1. Juli 2011 Inga Rademacher Fiscal Policy and Growth - Boosting Employment and Competitiveness in Namibia
416 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Namibia; Themen:; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 228 24. Dezember 2011 Erik Grünke The Economic Partnership Agreements between SADC and EC - Regional Integration of SADC and Namibian interests within negotiations
415 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Südliches Afrika:Namibia; Themen:; Themen:Armut; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Sozialstaat; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 1930 1. Mai 2011 Herbert Jauch & Phanuel Kaapama Social Justice and the Responsibility of the State: The Triple Burden of Poverty, Inequality and Unemployment in Southern Africa
414 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Namibia; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 928 1. Oktober 2011 Naita Hishoono, Graham Hopwood, Justine Hunter, Frederico Links, Masoma Sherazi The Constitution in the 21st Century - Perspektives on the Context and Future of Namibia's Supreme Law
Published by the Namibia Institute for Democracy (NID) and the Institute for Public Policy Research (IPPR)

Funded by the Friedrich-Ebert-Stiftung (FES)

ISBN 978-99945-72-38-0
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413 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Gender; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 1013 1. Juli 2010 Amy S. Tsanga Towards a Democratic and Inclusive Constitution for Zimbabwe - The Scope for Addressing Gender Equality
Gender discrimination is the unequal treatmentof a person because of their sex and the roles that society gives to that particular sex. Ensuring nondiscrimination on the basis of gender is one of the keysteps towards achieving a democratic and egalitarian society. It is also a sound basis for a country to make full use of its human resources. It also helps a country to understand issues from the perspective of both men and women. Often, gender equality and gender justice have not been achieved because of continued discrimination against women. In order to achieve gender equality and gender justice, it is necessary to examine all issues, in this case the Constitution, from the perspective of the lives of both men and women.This is because special steps may need to be taken infavour of women in order to achieve gender equality as it is usually women whom society discriminates against.
Parliamentary Briefing Paper – July 2010 ISBN 978-0-7974-4267-2
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375 Ostafrika:; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1365 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - The first home-grown analysis of the media landscape in Africa. Mauritius 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-0-0 Download PDF (1365KB)
374 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1134 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - The first home-grown analysis of the media landscape in Africa. South Africa 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-863-9-4 Download PDF (1134KB)
373 Ostafrika:; Ostafrika:Tansania; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1086 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - The first home-grown analysis of the media landscape in Africa. Tanzania 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-0-0 Download PDF (1086KB)
372 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1588 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - Première analyse locale du paysage médiatique en Afrique. Madagascar 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-863-8-7 Download PDF (1588KB)
371 West- & Zentralafrika:; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1525 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - The first home-grown analysis of the media landscape in Africa. Togo 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-6-2 Download PDF (1525KB)
369 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Angola; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1584 1. Juli 2011 fesmedia Africa Barómetro africano da media - O primeiro exercício de análise concebido localmente sobre situaçao dos media em Africa. Angola 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-7-9 Download PDF (1584KB)
368 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1571 1. Juli 2011 fesmedia Africa Baromètre des médias Africains - Première analyse locale du paysage médiatique en Afrique. Mali 2010
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-6-2 Download PDF (1571KB)
367 Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 421 1. Juli 2011 David Lush AMB Brief - One step forwards, two steps back. Trends in Access to Information from the African Media Barometer 2005 - 2010.
Published by Friedich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-873-4-6 Download PDF (421KB)
366 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Sambia; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 1162 1. Juli 2011 fesmedia Africa African media barometer - The first home grown analysis of the media landscape in Africa. Zambia 2011
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-873-6-0 Download PDF (1162KB)
365 Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 225 1. Dezember 2011 Libby Lloyd Watchdogs and News Hounds. Holding the media to account – mechanisms, principles and practices from around the world
© 2011 Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) and Freedom of Expression Institute (FXI)

Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa

ISBN 978-99916-864-1-7
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364 Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 352 1. Dezember 2011 Tom Sarrazin Texting, Tweeting, Mobile Internet - New Platforms for Democratic Debate in Africa
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-9-3 Download PDF (352KB)
356 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 748 1. November 2011 Nina Netzer und Judith Gouverneur (Hrsg.) Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Internationale Perspektiven vor der Weltklimakonferenz in Durban
Angesichts des 2012 bevorstehenden Auslaufens der ersten Kyoto-Verpflichtungsperiode und der bescheidenen Ergebnisse der Klimakonferenz in Cancún im letzten Jahr stehen die Verhandlungspartner beim anstehenden Weltklimagipfel in Durban unter sehr großem Druck, die Klimaverhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die vorliegende Publikation soll einen Überblick über Positionen zentraler Verhandlungsstaaten und deren Hintergründe bieten. Die Beiträge analysieren die bisherige Rolle der Akteure Brasilien, China, der EU, Indien, Lateinamerika, Mexiko, Südafrika und den USA bei den Klimaverhandlungen und geben eine Ausblick auf deren Positionierung in Durban ISBN 978-3-86872-972-6 Download PDF (748KB)
354 Südliches Afrika:; Themen:; Themen:Armut; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Sozialstaat; Themen:Wirtschaft;Formate:auf Startseite anzeigen;Formate:Publikation 165 1. Dezember 2011 Ilka Ritter Steuersysteme in Subsahara-Afrika - Mittel für mehr Gerechtigkeit?
In Afrika driftet die Verteilung der Einkommen zwischen arm und reich immer weiter auseinander. Eine Möglichkeit, ungleiche Verteilung von Einkommen abzumildern sowie Geld zur Realisierung zukunftsgerichteter Maßnahmen für nachhaltige Entwicklung bereitzustellen, ist ein gerechtigkeitsorientiertes Steuersystem. Afrikanische Steuersysteme weisen jedoch viele Defizite auf, die dazu führen, dass staatliche Kernaufgaben nicht im benötigten Umfang gewährleistet werden können und Entwicklung gefährdet ist. Der vorliegende Beitrag analysiert die Ausgestaltung afrikanischer Steuersysteme und skizziert Ansatzpunkte, diese effizienter gerechter und damit zukunftsfähiger zu gestalten. ISBN 978-3-86498-004-6 Download PDF (165KB)
353 Ostafrika:; Ostafrika:Uganda; Themen:; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 130 25. Februar 2011 Sarah Tangen Unter dem Deckmkantel der Demokratie - Die Wahlen in Uganda 2011
349 Ostafrika:; Ostafrika:Äthiopien; Themen:; Themen:Medien;Formate:Publikation 760 1. Juli 2011 fesmedia Africa African Media Barometer - The first home grown analysis of the media landscape in Africa. Ethiopia 2010.
Published by Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) fesmedia Africa ISBN 978-99916-864-4-8 Download PDF (760KB)
195 Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Medien;Formate:Publikation 109 1. Mai 2010 Martina Hennecken La menace de la muselière - Porquoi l' autorégulation des média en Afrique demeure un défi important?
Dix neuf ans après la «Déclaration de Windhoek» pour une presse indépendante et pluraliste en Afrique, il n’est pas resté grand-chose de ce «vent de changement» initial dans le monde de la presse. La liberté de la presse et des média est remise en question aussi bien par de puissants partis politiques au pouvoir que par la négligence des journalistes même en ce qui concerne le respect des normes journalistiques et éthiques. ISBN 978-3-86872-474-5 Download PDF (109KB)
186 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Botswana; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 242 1. Juni 2009 Helmut Elischer Die Qual der Wahl: Bedroht Wählerapathie Botswanas Demokratie?
Botswana gilt gemeinhin als Musterbeispiel im sub-saharischen Afrika. Seit der Unabhängigkeit im Jahr 1965 konnten unter stabilen politischen Bedingungen enorme wirtschaftliche und soziale Fortschritte erzielt werden. Doch hinter der stabilen Fassade weist Botswanas Demokratie einige Defizite auf. Eines dieser Probleme ist die konstant niedrige Wahlbeteiligung. Die Gruppe der Nichtwähler ist bei Wahlen und Referenden regelmäßig in der Mehrheit. Download PDF (242KB)
181 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 121 1. Januar 2009 Reinhold Plate Die Krise in der Sahelzone
Die Beziehungen Malis zu den angrenzenden Nachbarstaaten sind oberflächlich betrachtet freundlich. Die Regionalorganisationen Union Economique et Monétaire Ouest Africaine (UEMOA) und Economic Community of West African States (ECOWAS) trugen wenig zur Verwirklichung ihrer friedensfördernden Ziele bei. Ihr Konfliktlösungs- bzw. -verhinderungspotenzial ist allerdings noch nicht erprobt. Download PDF (121KB)
177 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 219 1. April 2009 Axel Schmidt Die Südafrikaner haben entschieden! Jacob Zuma wird neuer Präsident Südafrikas
Eine Analyse zu den Wahlen in Südafrika 2009 die Zuma mit seinem ANC erfolgreich, aber mit Einbußen bestritten hat. Download PDF (219KB)
184 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Kamerun; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 130 1. Oktober 2009 Sebastian Sperling Niger auf dem Weg zurück zur Diktatur: Härtetest für die ECOWAS
Die Parlamentswahlen in Niger zementieren den Verfassungsbruch des Präsidenten Mamadou Tandja. Der Opposition gehen die friedlichen Mittel aus, den „Staatsstreich von oben“ abzuwehren. Die Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten (ECOWAS) suspendiert Niger. Das ist konsequent, doch nun fehlen Willen, Instrumente und Kapazitäten für wirksame weitere Schritte. Download PDF (130KB)
187 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Namibia; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 258 6. Januar 2010 Michael Schultheiß Wahlen 2009 in Namibia
Eine Analyse zu den Wahlen in Namibia 2009. Download PDF (258KB)
208 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Benin; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 460 1. April 2011 Uta Dirksen Benin, Musterdemokratie a.D. Eine Wahlfarce in drei Akten
Am 13. März 2011 wählten die Bürger Benins zum fünften Mal seit dem Ende der Diktatur im Jahr 1990 ihren Präsidenten. Nach zwei angespannten Wochen voll widersprüchlicher Hochrechnungen bestätigte das Verfassungsgericht am 29. März 2011 die Wiederwahl des amtierenden Präsidenten Yayi Boni im ersten Wahlgang mit einer absoluten Mehrheit von 53 Prozent der Stimmen. Die Wahlen wurden von internationalen Beobachtern als frei und fair erklärt. Für die bisherige Musterdemokratie Westafrikas war der von Dissens, Desorganisation und politischer Taktiererei geprägte Prozess jedoch ein Rückschritt. ISBN 978-3-86872-692-3 Download PDF (460KB)
207 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 151 1. Februar 2011 Sebastian Sperling Ecowas auf dem Prüfstand. Stärken und Grenzen regionaler Sicherheitspolitik in Westafrika
Die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) reagierte auf die Krisen in Guinea, Niger und Côte d’Ivoire einstimmig und konsequent. Die Verteidigung und Durchsetzung demokratischer Standards ist von der Staatengemeinschaft als zentrale gemeinsame Aufgabe weitgehend akzeptiert. Das Management der zahlreichen akuten Krisen geht auf Kosten des langfristigen Aufbaus der für die Bearbeitung solcher Krisen notwendigen Strukturen. Der ECOWAS fehlen insbesondere ein kohärenter Aktionsplan im Bereich Frieden und Sicherheit, Mediationskapazitäten sowie effektive Sanktions- und Interventionsinstrumente. ISBN 978-3-86872-649-7 Download PDF (151KB)
185 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Botswana; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 220 21. Oktober 2009 Helmut Elischer Keine Überraschung in Botswana: Präsident Ian Khama gewinnt mit der BDP die Wahlen klar
Eine Analyse zu den Wahlen in Bostwana 2009. Download PDF (220KB)
179 Ostafrika:; Ostafrika:Tansania; Themen:; Themen:Gender; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Rechtstaat; Themen:Religion;Formate:Publikation 173 1. November 2009 Peter Häussler, Francis Conrad und Leana Podeszfa Wie Frauenrechte aufs Land kommen - Die Arbeit der "Barfußanwältinnen und Barfußanwälte" in Tansania
Zwar setzt sich die tansanische Regierung für die Gleichberechtigung von Mann und Frau ein, doch werden weiterhin täglich Frauen durch religiöse und gewohnheits-rechtliche Traditionen benachteiligt und Menschenrechte schwer verletzt. Gemeinsam mit dem Women Legal Aid Centre (WLAC) fördert die Friedrich-Ebert-Stiftung in Tansania seit über zehn Jahren die Ausbildung von RechtsberaterInnen („BarfußanwältInnen“) und fördert mobile Beratungseinheiten in 15 Regionen Tansanias. Download PDF (173KB)
198 Themen:; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 119.275 1. Oktober 2010 Uta Dirksen Afrika, die Weltwirtschaftskrise und Erfolge aktiver Wirtschaftspolitik.
Die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise hat auch Afrika nachhaltig zugesetzt. Nicht alle Länder und Sektoren waren jedoch gleichermaßen betroffen. Einige afrikanische Staaten haben der Krise eine aktive Wirtschaftpolitik entgegengestellt. Erfolgreiche afrikanische Wirtschaftspolitik muss auch nach der Krise weiter unterstützt und zugelassen werden. ISBN 978-3-86872-489-9 Download PDF (119.275KB)
189 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Wahlen; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 215 1. März 2009 Axel Schmidt Südafrika im Spagat zwischen Wirtschaftskrise und Wahlkampf
Nach der langen Boomphase der südafrikanischen Wirtschaft wird nun auch das Land am Kap von den Turbulenzen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise heimgesucht. Zugleich finden im April 2009 Wahlen statt, und so fällt der Wirtschaftsabschwung mit dem Wahlkampf zusammen. Er zwingt die Parteien, sich klar zu positionieren. Erstmals hat der African National Congress (ANC) zudem ernst zu nehmende Konkurrenz von der neu gegründeten Partei Congress of the People (COPE) bekommen. Download PDF (215KB)
183 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 215 1. Juni 2009 Uta Dirksen EU ante portas?: Die Wirtschaftspartnerschaftsabkommen als Gefahr oder Chance für Westafrika?
Die Verhandlungen für ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (WPA) zwischen der Europäischen Union und Westafrika sind zwar bereits weit voran geschritten, ihr Ausgang jedoch bleibt angesichts der bestehenden Divergenzen weiterhin offen. Von den umstrittenen Themen hängen ganz entscheidend die Auswirkungen ab, die ein WPA auf die Region haben wird. Der vorliegende Bericht zeigt vier mögliche Verhandlungsergebnisse und ihre Auswirkungen auf die weitere Entwicklung der Region auf. Dabei wird deutlich, dass es für die Region keinen Königsweg gibt. Download PDF (215KB)
175 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Mosambik; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Rechtstaat; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 141 1. Januar 2009 Manfred Öhm Mosambik: Demokratie ohne Mehrwert? Wachsende Distanz zwischen Regierung und Gesellschaft in einem Land ohne Opposition
Mosambik gilt im südlichen Afrika als entwicklungspolitisches Erfolgsmodell. Doch die politische Situation muss mit Skepsis gesehen werden: Während die Grenzen zwischen der Regierungspartei und dem Staat immer mehr verschwimmen, nimmt die Distanz zwischen Regierung und Gesellschaft zu. Die allgegenwärtige Korruption sowie gravierende Mängel im Justizsystem haben dem Renommee der Regierung geschadet. Die Lokalwahlen im November 2008 zeigen Fortschritte im demokratischen Wahlprozess, doch bleibt das Land ohne Opposition und ohne politische Alternativen eine Demokratie ohne Mehrwert. Download PDF (141KB)
194 Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Medien;Formate:Publikation 79 1. Mai 2010 Martina Hennecken Die Drohung mit dem Maulkorb - Warum die Selbstregulierung der Medien in Afrika eine Herausforderung bleibt.
19 Jahre nach der »Windhoek Deklaration« für eine unabhängige und pluralistische Presse in Afrika ist vom anfänglichen »Wind des Wandels« im Medienbereich nicht viel geblieben. Die Presse- und Medienfreiheit wird sowohl durch dominante Regierungsparteien als auch durch die Nachlässigkeit von Medienschaffenden mit journalistischen und ethischen Standards in Frage gestellt. Sollen Medien glaubhafte Wächter über den demokratischen Prozess sein, muss die Qualität und Integrität ihrer Berichterstattung gesichert werden ohne journalistische Unabhängigkeit und das Grundrecht der Meinungsfreiheit einzuschränken. ISBN 978-3-86872-352-6 Download PDF (79KB)
201 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 254 1. Dezember 2010 Sebastian Sperling Staatsfeinde Nummer eins? Organisierte Kriminalität gewinnt Einfluss in Westafrika
Kriminelle Netzwerke nutzen die schwache Staatlichkeit und die vielfache Käuflichkeit politischer Macht in Westafrika für den Ausbau ihres Geschäfts und ihres Einflusses. Bestehende Konfliktdynamiken werden zunehmend von ökonomischen Interessen organisierter Kriminalität überlagert. Die Grenzen zwischen Schmugglerbanden und terroristischen Netzwerken verwischen. Polizeilich-militärische Kooperation ist kontraproduktiv, wenn sie nicht kombiniert wird mit der Unterstützung der demokratischen Kontrolle der Sicherheitskräfte und des Aufbaus funktionierender Staatlichkeit. Download PDF (254KB)
178 Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 130 1. August 2009 Thomas Mättig Afrika als kernwaffenfreie Zone. Nach dreizehn Jahren tritt der "Vertrag von Pelindaba" in Kraft
13 Jahre nach seiner Unterzeichnung tritt der Vertrag zur Schaffung einer afrikanischen Atomwaffenfreien Zone in Kraft. Thomas Mättig analysiert die Bedeutung dieses Ereignisses. Download PDF (130KB)
182 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 127 1. September 2009 Jens Hettmann Nach dem Massaker von Conakry: Herrschaft der Kriegerkaste oder nachholende Demokratisierung?
Nach dem Massaker vom 28. September 2009 steht Guinea am Scheideweg. Es geht um nicht weniger als folgende Alternative: die absehbar jahrzehntelange Fortsetzung der Willkürherrschaft der Militärs oder aber die Einleitung der Demokratisierung bei gleichzeitig völligem Neuaufbau des Staates. Download PDF (127KB)
206 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Ghana; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 154 1. Februar 2010 Kathrin Meissner Elections and conflict in Ghana: country analysis
This publication is part of the series »Elections and Conflict«. ISBN 978-3-86872-486-8 Download PDF (154KB)
204 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Ghana; Themen:; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 705 1. November 2010 Daniela Kuzu Ölboom in Ghana. Dem "Ressourcenfluch" ein Schnippchen schlagen?
In Afrikas Musterland Ghana ist die Furcht groß vor möglichen negativen Folgen der beginnenden Ölförderung auf Politik und Wirtschaft. Andere Länder in der Region wie beispielsweise Nigeria zeigen, dass damit häufig Deindustrialisierung, zunehmende Korruption und eine Schwächung der Demokratie verbunden sind. Trotz vieler Diskussionen im Land über die Verwaltung und Verwendung der Öleinnahmen sind bislang noch keine Entscheidungen getroffen worden. Die Gesetzesinitiativen laufen noch, doch die Regierung steht unter starkem zeitlichen Druck: der Beginn der Ölförderung ist für Ende 2010 geplant. ISBN 978-3-86872-555-1 Download PDF (705KB)
188 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Senegal; Themen:; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 118 1. März 2009 Friedrich Kramme-Stermose Guinea-Bissau und die Konfliktregion an der Westspitze Afrikas: politischer Stillstand und risikoreiche internationale Verwicklungen
Die Situation in Guinea-Bissau bleibt nach dem Putsch und der Ermordung des Staatspräsidenten Joao Bernardo Vieira durch Angehörige der Streitkräfte Anfang März 2009 unübersichtlich. Guinea-Bissau, Gambia und die senegalesische „Unruheprovinz“ im Süden des Landes, die Casamance, sind ethnisch und historisch eng verbunden. Der senegalische Staatspräsident Abdoulaye Wade hat in Vieira und seinem ebenfalls ermordeten Militärchef Tamé Na Wie enge politische Verbündete verloren, welche seinen Weg zur Befriedung der Casamance unterstützten. Download PDF (118KB)
176 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Simbabwe; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien;Formate:Publikation 136 1. März 2009 Friedrich Ebert Stiftung Zwischen Hoffen und Bangen: Simbabwes neue Regierung und die internationale Gemeinschaft
Kurzberichte aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit: Afrika Download PDF (136KB)
196 Ostafrika:; Ostafrika:Uganda; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 83 1. Juni 2010 Sarah Tangen Einer für alle und alle für einen? Vom möglichen (Alb)traum politischer Parteikooperation in Uganda
Die Inter-Party Cooperation, ein Zusammenschluss ugandischer Oppositionsparteien im Vorfeld der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen 2011, dominiert den politischen Alltag Ugandas bereits seit zwei Jahren. Dennoch scheinen die Chancen gering, dass es der Initiative gelingen wird, die politische Realität des Landes zu verändern und Präsident Museveni nach fast 24 Jahren an der Macht abzulösen. In ihrer derzeitigen Ausgestaltung könnte die IPC sogar – trotz ihres möglichen Potenzials – eine nachhaltige Stabilisierung des Mehrparteiensystems in Uganda behindern. ISBN 978-3-86872-360-1 Download PDF (83KB)
213 West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Afrika in der internationalen Politik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 822 1. Februar 2011 Manfred Öhm, Sebastian Sperling, Arne Schildberg, Peer Teschendorf Überfordert und überschätzt?: Aussichten der regionalen Sicherheitspolitik in Afrika und ihrer europäischen Unterstützung
Der Konferenzbericht gibt einen Überblick zum aktuellen Entwicklungsstand der afrikanischen Regionalorganisationen in ihrer Fähigkeit, auf Krisen und Konflikte zu reagieren und diese positiv zu beeinflussen. Die Konferenz in Berlin im Februar 2011 brachte Vertreter aller Regionalorganisationen Deutschlands und anderer europäischer Staaten zusammen, die in zwei Tagen eine Bilanz zogen. Grundlage sind drei Studien zur Rolle der Regionalorganisationen in den Krisen in Guinea-Bissau, Somalia, Simbabwe und Madagaskar. ISBN 978-3-86872-753-1 Download PDF (822KB)
210 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Rechtstaat; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 116 1. Mai 2011 Thomas Mättig Afrikas Riese kehrt zurück. Nigerias demokratischer Aufbruch 2011
Trotz blutiger Unruhen haben die ersten freien und fairen Wahlen in Nigerias Geschichte die Demokratie im Land gestärkt. Präsident Goodluck Jonathan wurde im Amt bestätigt, während die Regierungspartei PDP bei den Parlaments- und Gouverneurswahlen empfindliche Verluste erlitt. Die neue Administration muss die Infrastruktur des Landes entwickeln, die Armut bekämpfen und die Demokratisierung vorantreiben – sonst drohen weitere Konflikte. Die Chance für politische Reformen im Land ist gewachsen. Die deutsche Politik sollte darauf reagieren und Nigeria in Fragen der Demokratisierung und Rechtsstaatlichkeit stärker unterstützen. ISBN 978-3-86872-744-9 Download PDF (116KB)
197 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Botswana; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien;Formate:Publikation 126 1. Oktober 2010 Helmut Elischern & Stefan Vogt Mehr Demokratie wagen - Botswanas Parteienlandschaft in Bewegung
In Botswana hat seit der Staatsgründung 1966 trotz freiheitlicher Bedingungen kein Regierungswechsel stattgefunden. Die Vormachtstellung der bisher ohne wirklich oppositionelle Konkurrenz regierenden Botswana Democratic Party (BDP) beginnt jedoch zu erodieren. Führende Mitglieder haben sich losgesagt und die Botswana Movement for Democracy (BMD) gegründet. ISBN 978-3-86872-515-5 Download PDF (126KB)
202 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Südafrika; Themen:; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 139 1. Oktober 2010 Axel Schmidt Zuma sorgt für Burgfrieden im ANC
Auf dem kleinen ANC-Parteitag im September in Durban wurde Präsident Zumas Politik von den Delegierten bestätigt. Seine Widersacher, allen voran den Chef der Jugendliga Julius Malema, konnte er noch einmal in die Schranken verweisen. Der ANC wird etwas sozialer, aber etwas undemokratischer. ISBN 978-3-86872-518-6 Download PDF (139KB)
212 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Rechtstaat; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 156 1. August 2011 Florian Koch Gefahr für den Frieden oder Chance für die Demokratie? Kenia und der Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof
Die Ablehnung der kenianischen Politik, die blutigen und ethnisch motivierten Nachwahlkonflikte von 2007/08 im eigenen Land juristisch aufzuarbeiten, brachte 2009 den Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) ins Spiel. Diesem obliegt es nun, die Ereignisse zu untersuchen, die Kenia vor mehr als drei Jahren an den Rand eines Bürgerkriegs gebracht haben, und dann auch die Strafverfolgung einzuleiten. Aufgrund der Omnipräsenz ethnischer Wahrnehmungsmuster innerhalb der kenianischen Gesellschaft und Politik ist die Arbeit des IStGH nicht ohne Risiken. Politiker, die das Verfahren in Den Haag ablehnen, machen sich diesen Umstand zunutze und politisieren das IStGH-Verfahren systematisch. Dabei schüren sie gezielt Animositäten zwischen den Ethnien im Land und riskieren damit neue Gewalt. ISBN 978-3-86872-836-1 Download PDF (156KB)
190 Ostafrika:; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 272 1. September 2010 Annette Weber & Anja Dargatz Sudan und Somalia: Weichensteller am Horn von Afrika
Eine Analyse zur Bedeutung der Unabhängigkeitsbewegung im Sudan und der Entwicklung in Somalia für die weitere Zukunft am Horn von Afrika. Download PDF (272KB)
192 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 541 1. März 2010 Jens Hettmann Nach der Regierungsbildung in Guinea: Neue Hoffnung für die Demokratie?
Seit dem 16.2.2010 hat Guinea eine neue Übergangsregierung, deren Hauptaufgabe die Vorbereitung der Präsidentschaftswahl im Juni 2010 ist. Parallel wird unter Begleitung durch die Vereinten Nationen (UNO) und die Regionalorganisation Economic Community of West African States (ECOWAS) die unabdingbare Reform des Sicherheitssektors eingeleitet. Zentrale Herausforderungen bleiben die völlige Neugründung des Staates und seiner Institutionen bei gleichzeitiger dauerhafter Beseitigung der ständigen Bedrohung von Staat und Gesellschaft durch unkontrollierte Militärs. Ohne massive Begleitung durch die internationale Gemeinschaft wird beides nicht gelingen. Download PDF (541KB)
180 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Ghana; Themen:; Themen:Demokratie; Themen:Wahlen;Formate:Publikation 160 1. Januar 2009 Kathrin Meissner Wahlkrimi mit Happy End: Ghana vollzieht den zweiten demokratischen Machtwechsel
Eine Analyse zu den Wahlen in Ghana 2009. - Friedrich-Ebert-Stiftung Ghana Download PDF (160KB)
215 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; West- & Zentralafrika:Mali; Themen:; Themen: Internationale Beziehungen; Themen:Außenpolitik; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 291 1. Juni 2011 Annette Lohmann Who owns the Sahara? Old conflicts, new menaces. Mali and the Central Sahara between the Tuareg, Al Qaida and organized crime
The conflicts in Northern Mali and the region of the Central Sahara are increasingly complex. The region has traditionally been a pathway for many illegal commercial activities such as drug, arms or human trafficking from West and North Africa to Europe. Due to the vast area and its inhospitality, none of the neighbouring states of the Central Sahara is able to control its entire territory. This study gives an inside in the structure of the conflict and makes suggestions how to deal with it. ISBN 978-978-915-488-3 Download PDF (291KB)
193 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Mosambik; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 108 1. Mai 2010 Henrik Maihack, Manfred Öhm Dynamik im African Peer Review Mechanism (APRM)
Der mosambikanische Länderbericht ist ein positives Beispiel für die Stärken des APRM-Prozesses. Seine scharfe Kritik an politischen und sozialen Entwicklungen des Landes hat eine anhaltende Diskussion über das mosambikanische Entwicklungsmodell ausgelöst. Der APRM-Bericht zeichnet ein außergewöhnlich differenziertes Bild der politischen und wirtschaftlichen Situation des Landes, welches die Kritiker des APRM-Prozesses und die Kenner der politischen Situation in Mosambik überrascht hat. Allem Anschein nach hat der ARPM-Prozess eine prominente Plattform zur Artikulation parteiinterner Kritik geboten. Download PDF (108KB)
218 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Außenpolitik; Themen:Demokratie; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 88 1. Februar 2011 Sebastian Sperling ECOWAS in crisis mode: strengths and limits of regional security policy in West Africa
The Economic Community of West African States (ECOWAS) has reacted resolutely and unanimously to the crises in Guinea, Niger and Côte d’Ivoire. Its member states have widely accepted the promotion and enforcement of democratic principles as a common task. The ad-hoc crises management comes at the expense of the long-term development of structures needed to cope with such crises; e.g. a coherent action plan in the field of peace and security as well as mediation capacities and effective sanctioning and intervention capabilities. The ECOWAS security architecture moreover exhibits blind spots and displays deficits in terms of internal democracy, which pose a danger to the integrity of the organisation. International support for the African Peace and Security Architecture needs to focus more on the interfaces between the African Union and regional organisations as well as those between regional organisations and national policy making. ISBN 978-3-86872-677-0 Download PDF (88KB)
191 Ostafrika:; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 257 1. September 2010 Annette Weber & Anja Dargatz Sudan and Somalia – Linchpins on the Horn of Africa
An Analysis on the impact of the independence movement in Sudan and the developments in Somalia for the political future in East Africa. Download PDF (257KB)
211 Südliches Afrika:; Südliches Afrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Armut; Themen:Rechtstaat; Themen:Soziale Sicherung; Themen:Wirtschaft;Formate:Publikation 124 1. Juni 2011 Jauch, Herbert Time to Turn the Tide: Tackling Poverty, Inequality and Unemployment in Southern Africa
The Southern African region is characterised by a deep crisis as expressed in unacceptable high levels of unemployment, poverty and inequality. The traditional strategies to foster growth as promoted by the IMF and World Bank, namely macroeconomic stability and market-friendly reforms, have clearly failed to meet these challenges. This paper argues that Southern Africa will need to design and implement a very different development strategy, based on expanded social protection, structural economic changes and the consistent realisation of socio-economic rights. ISBN 978-3-86872-763-0 Download PDF (124KB)
199 Ostafrika:; Ostafrika:Kenia; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 128 1. Oktober 2010 Peter Oesterdiekhoff Kenias neue Verfassung-Chancen der "Zweiten Republik"
Die neue Verfassung ermöglicht einen signifikanten Fortschritt in der Entwicklung der Demokratie in Kenia. Die Exekutive wird effektiven Kontrollen unterworfen, das Parlament mit mehr Rechten und Funktionen ausgestattet, die Justiz gewinnt mehr Unabhängigkeit, die Grundrechte werden ausgeweitet und das unitarische durch ein zweistufiges politisch-administratives System ersetzt. In der bevorstehenden Phase der Implementierung werden enorme technische Probleme zu bewältigen sein. Keine geringere Herausforderung stellen die politischen Widerstände dar, die der Reform Steine in den Weg legen. Die politische Elite steht keineswegs geschlossen hinter der neuen Verfassung. ISBN 978-3-86872-502-5 Download PDF (128KB)
205 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 2584 1. Oktober 2010 Sebastian Sperling A la decouverte de la CEDEAO: Paix et sécurité dans une CEDEAO des peuples
Perspectives de jeunes experts sur l'architecture de sécurité de la CEDEAO.
Promouvoir la paix, la sécurité et la démocratie en Afrique de l'Ouest est l'un des principaux objectifs de la Communauté économique des Etats de l'Afrique de l'Ouest (CEDEAO). Dans 12 essais, de jeunes experts ouest-africains examinent les défis et proposent quelques perspectives sur l'architecture de sécurité de la CEDEAO. La publication est le résultat du programme «A la découverte de la CEDEAO» qui a réuni à Abuja de jeunes experts et des militants travaillant à divers titre sur la paix et la sécurité afin de rencontrer et d'échanger avec les responsables de cette institution. ISBN 978-978-914-296-5
Download PDF (2584KB)
209 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Côte d’Ivoire; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Parteien; Themen:Politische Parteien; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 116 1. Mai 2011 Jens Hettmann Côte d'Ivoire: nach der militärischen Durchsetzung des Wahlsiegs. Ouattara zwischen Aussöhnung und Siegerjustiz
Nach der Festsetzung Gbagbos am 11. April 2011 ist der Machtkampf zwischen ihm und Ouattara entschieden. Damit ist aber keineswegs die ivorische Krise beendet. Vor der Aufarbeitung des riesigen Reformstaus muss das Land mit sich selbst versöhnt werden. Der Weg zur Aussöhnung muss mindestens drei Fragenkomplexe entlang von rechtsstaatlich-demokratischen Grundsätzen klären: den Umgang mit dem besiegten Gbagbo und seinen Anhängern, die völlige Neuordnung des Sicherheitssektors und die grundlegende Reform des gesamten Mediensektors. ISBN 978-3-86872-724-1 Download PDF (116KB)
217 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika: Regionale Arbeit; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Regionalorganisationen; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 2574 1. Februar 2011 Sebastian Sperling Get to know the ECOWAS: Peace and Security in an ECOWAS of People
Young Experts' perspectives on the ECOWAS Security Architecture.
Fostering peace, security and democracy in West Africa is one of the main objectives of the Economic Community of West African States (ECOWAS). In 12 essays, young West African experts examine challenges and suggest some perspectives on the ECOWAS security architecture. The publication is the outcome of the "Get to know the ECOWAS" program which brought to Abuja young experts and activists working in various positions towards peace and security from various ECOWAS member states to meet and exchange with officials of the ECOWAS institutions. ISBN 978-978-914-295-8
Download PDF (2574KB)
203 Südliches Afrika:; Südliches Afrika:Madagaskar; Themen:Demokratie; Themen:Rechtstaat;Formate:Publikation 141 1. November 2010 Constantin Grund Auf der Suche nach Kontrolle. Die politische Krise in Madagaskar 2009/2010
Auch wenn aktuelle politische Entwicklungen Fortschritte suggerieren, steckt Madagaskar nach wie vor in einer tiefen politischen Krise fest. Zuverlässig werden sich bietende Chancen verpasst, für die seit nunmehr 20 Monate dauernde Hängepartie tragfähige Lösungen zu finden. In der derzeitigen Transitionssituation werden politische Spielregeln und Kräfteverhältnisse Madagaskars neu geordnet. Die Bevölkerung ist bei diesem Prozess kaum einbezogen. Die Gestaltung der IV. Republik bleibt damit ein Projekt einer geschlossenen politischen Elite des Landes. ISBN 978-3-86872-527-8 Download PDF (141KB)
200 West- & Zentralafrika:; West- & Zentralafrika:Nigeria; Themen:; Themen:Konfliktbearbeitung; Themen:Religion; Themen:Sicherheitspolitik;Formate:Publikation 136 1. Oktober 2010 Thomas Mättig Religiöser Konflikt und politisches Versagen in Nigeria
Nigeria wird seit den 1980er-Jahren von lokaler religiöser Gewalt erschüttert, mit der auch zukünftig zu rechnen ist. Für den gesamtstaatlichen Zusammenhang besteht derzeit jedoch keine Gefahr. Insgesamt läuft das Zusammenleben der Religionen weitgehend friedlich ab. Al-Qaida hat in Nigeria bisher nicht Fuß gefasst. Um religiöse Konflikte einzuhegen, müssen auch Nigerias politische und wirtschaftliche Probleme gelöst und Wege entwickelt werden, die Heterogenität des Landes friedlich zu gestalten. ISBN 978-3-86872-508-7 Download PDF (136KB)
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Neues aus der Stiftung
21. Mai 2013
Aktuell
FES Nigeria: Zur Situation im Land
Im Interview mit Nana Brink vom Deutschlandradio spricht Thomas Mättig, Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abuja, Nigeria über die Situation im Land. Die Kämpfe im Nordosten Nigerias mit der islamistischen Sekte Boko Haram seien vermutlich nicht mit mehr Soldaten zu beenden, schätzt Thomas Mättig. Hinter dem Konflikt stecke eine tiefgreifende Verbitterung gegenüber der Regierung, die zu wenig gegen Korruption im Lande vorgehe und nicht ausreichend in Infrastruktur und Bildung investiere. Link zum Interview
9. Mai 2013
Aktuell
Simbabwische Delegation besucht das Workers' Youth Festival
Über 3000 junge Menschen aus aller Welt sind in Dortmund zusammen gekommen, um die Internationale Solidarität zu zelebrieren. Auch die TeilnehmerInnen einer simbabwischen Delegation der FES waren dabei. Sehen Sie hier ein Video der Veranstalter: link
15. Mai 2013
Aktuell
FES Nigeria: Notstand in Nordnigeria als Mittel gegen Gewalt?

Nigeria-Experte Thomas Mättig, Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abuja/Nigeria, spricht im DW-Interview über die aktuelle Situation im Land: im Kampf gegen die islamistische Sekte Boko Haram hat Nigerias Präsident Jonathan für drei Bundesstaaten den Notstand erklärt. Es ist fraglich, ob das die Gewalt  stoppen wird. Link zum Interview

19. April 2013
Aktuell
FES Côte d'Ivoire: Vor den Wahlen
Jürgen Hettmann, Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abidjan, Côte d'Ivoire, spricht mit Friederike Müller, DW über die Situation im Land vor den
Kommunal- und Regionalwahlen. Beobachter sprechen von teilweise blutigen Zwischenfällen im Vorfeld der Wahlen, auch das deutsche Auswärtige Amt warnt vor Gewalt. Über die Gründe und weitere Einschätzungen lesen Sie das Interview: Link zum Interview.
25. März 2013
Aktuell
Gender & Afrika: Hören Sie hin!
Im Rahmen einer vierteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema LSBTI in Afrika sendete das Afrikareferat der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit Radio QueerLive Ende März eine Sondersendung bei Radio Alex, dem offenen Kanal Berlin. Das Thema der Sendung war: „Homophobie in Afrika“. Im Vorfeld der Sendung wurden Interviews mit verschiedenen Akteuren der Gesellschaft, Aktivist_innen und den beiden Autorinnen der Internationalen Politikanalyse „Wie mit Homophobie Politik gemacht wird. Menschenrechte und Verfolgung von LSBTI Aktivist_innen in Afrika“ geführt. So entstanden die Beiträge für die Radiosendung. Im Folgenden können Sie die einzelnen Beiträge anhören.

Beitrag: „Wie mit Homophobie Politik gemacht wird“
„Wie mit Homophobie Politik gemacht wird“, so lautet der Titel der Internationalen Politikanalyse. Dr. Rita Schäfer, eine der beiden Autorinnen der Studie, erläutert dies im folgenden Beitrag am Beispiel von Simbabwe.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Das Koloniale Erbe“

Von Politiker_innen in Afrika wird oft das Argument vorgebracht, dass Homosexualität unafrikanisch sei. Dr. Rita Schäfer erläutert im folgenden Beitrag, wie man dieses Argument entkräftet und warum es auch heute noch in einigen afrikanischen Ländern Gesetze gibt, die Homosexualität diskriminieren.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Die Zivilgesellschaft“
Während der Interviews erzählen Godwyns Onwucheckwa und Dr. Rita Schäfer von verschiedenen Kontexten in Nigeria und Simbabwe, in welchen sie mit Homophobie konfrontiert wurden.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Die Situation in der Republik Südafrika“
Im Gegensatz zu anderen afrikanischen Ländern hat die Republik Südafrika eine ideale Gesetzeslage: Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und sexueller Identität sind verboten. Eva Range und Mojisola Adebayo sprechen im folgenden Beitrag über Südafrika.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Filmvorstellung: ‚Call me Kuchu‘
Im Rahmen der mehrteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema zeigte das Afrikareferat der Friedrich-Ebert-Stiftung u.a. den Film „Call me Kuchu“. Der Film wurde mit den verschiedensten Preisen ausgezeichnet u.a. mit dem Cinema Fairbindet Preis 2012 und dem Teddy Award 2012 für den besten Dokumentarfilm.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Die Rolle der Kirchen“
Tim Kuschnerus, Ev. Geschäftsführer der Gemeinsamen Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) war der Interviewpartner für diesen Beitrag über die Rolle der Kirche. Kirche, so betont er, müsse Teil der Lösung werden und nicht das Problem bleiben.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Wege des Engagements“
Godwyns Onwuchekwa und Mojisola Adebayo haben beide nigerianische Wurzeln und leben in London. Im Interview sprachen sie darüber, wie sie sich gegen Diskriminierung und für Toleranz engagieren.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Politische Antworten gegen Homophobie und Diskriminierungen“
Der menschenrechtspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Christoph Strässer sprach im Interview über die Möglichkeiten zu politischen Lösungen von deutscher Seite.
Link zum Beitrag

Beitrag: „Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung“
Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung engagiert sich gegen Menschenrechtsverletzungen und unterstützt LSBTI Aktivist_innen im globalen Süden. Die Pressesprecherin Renate Rampf berichtet im Interview über die Arbeit der Stiftung, die den Namen des sozialdemokratischen Sexualforschers (Magnus Hirschfeld) und der afrikanischen Pionierin der Lesbenbewegung (Fannyann Eddy) trägt.
Link zum Beitrag

21. März 2013
Aktuell
Die Sehnsucht nach Frieden in Mali
Annette Lohmann, Büroleitung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako, Mali diskutiert in Erfurt über nachhaltige Entwicklungen in Westafrika. Aus Sicherheitsgründen musste die Landesvertreterin der FES Mali vor einigen Wochen verlassen, hofft inzwischen aber, bald wieder ihre Arbeit in Bamako aufnehmen zu können. Das vorab geführte Interview mit Martin Moll von der TLZ in Erfurt lesen Sie hier.
1. Februar 2013
Aktuell
Von Polokwane nach Mangaung - von Axel Schmidt, Leiter des FES-Büros Johannesburg
Nach einem Jahr voller Negativschlagzeilen für Südafrika, lösen die Ergebnisse vom ANC-Parteitag in Mangaung national und international - wenn auch verhalten - so dennoch erstaunlich positive Reaktionen aus. 
Hierfür scheint weniger die Wiederwahl Zumas zum Präsidenten der Partei als vielmehr die überraschende Wahl seines Stellvertreters Cyril Ramaphosa verantwortlich zu sein.
Lesen Sie mehr dazu im aktuellen Bericht von Axel Schmidt.
18. Januar 2013
Aktuell
FES Côte d'Ivoire: Ein Porträt von Alassane Ouattara als Macher in der Mali-Krise

Auch mit Jens-Uwe Hettmann, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abidjan, Côte d'Ivoire hat Peter Hiller von der DW gesprochen. Das Porträt der DW über den Präsidenten der Côte d'Ivoire, der zur Zeit auch den Vorsitz der Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) innehat, lesen Sie bitte hier: Link zum Artikel der DW

16. Januar 2013
Aktuell
Madagaskar: Auch Rajoelina verzichtet auf eine Präsidentschaftskandidatur, was nun?
In einer Fernsehansprache kündigte nun auch der Präsident der Transition seinen Rückzug von der nie offiziell erklärten Präsidentschaftskandidatur an.

Andry Rajoelina war Anfang 2009 in einer Situation gewaltsamer politischer Wirren auf verfassungswidrige Weise zur Macht gelangt. Nachdem sein Vorgänger im Amt des Präsidenten und politischer Erzfeind Marc Ravalomanana im Dezember letzten Jahres bereits seinen Verzicht auf eine Kandidatur bekannt gab, war Rajoelina zusätzlich durch die Internationale Gemeinschaft und Teile der madagassischen Öffentlichkeit unter Druck geraten, es Ravalomanana gleich zu tun. Damit hat sich die von der Südafrikanischen Entwicklungsgemeinschaft (SADC) vorgeschlagene und von der Europäischen Union favorisierte „Weder…Noch“-Lösung (weder Ravalomanana, noch Rajoelina sollten zur nächsten Wahl antreten) durchgesetzt.

Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Lösung einer seit 2009 anhaltende Krise. Die Umstände des Rückzugs und der Wortlaut der Erklärungen des Transitionspräsidenten geben jedoch Anlass zu einer weitaus pessimistischeren Betrachtung. Denn Rajoelina scheint die Politik nicht dauerhaft verlassen zu wollen, so kündigte er dem madagassischen Volk an „Seid ohne Furcht, ich werde euch nie fallenlassen“ - und damit seine baldige Rückkehr in die Politik. Für diese werden gerade die Weichenstellungen vorgenommen. So gab Rajoelina mit seinem Rückzug ebenso an, den eigentlich schon von der Internationalen Gemeinschaft und zusammen mit der Opposition abgesegneten Wahlkalender wieder verändern zu wollen. Anders als bisher vorgesehen, sollen nun die Parlamentswahlen vor den Präsidentschaftswahlen stattfinden. Dies wäre eine Neuerung in der madagassischen Geschichte, die meist dadurch geprägt war, dass die mehr oder minder demokratisch an die Macht gelangten Präsidenten nach ihrem Machtzugriff Legislativwahlen veranstalteten, die zu ihnen genehmen Parlamentsmehrheiten führten. Grundsätzlich ist an starken Abgeordneten und der Vertretung verschiedener regionaler und ethnischer Partikularismen in der Nationalversammlung nichts auszusetzen. Es ist jedoch zu bezweifeln, dass Rajoelina hiermit eine grundsätzliche Novellierung der Staatsorganisation anstrebt, vielmehr geht es um seinen Machterhalt. In den Medien ist von einen Putin-Szenario die Rede, also dem Vorbild jenes russischen Präsidenten, der das Land nach Ende seiner Präsidentschaft als Premierminister weiterregiert.

In den kommenden Wochen wird sich erweisen, wie weit die politische Initiative des noch amtierenden Präsidenten trägt. Sollte es tatsächlich zu einem Vorziehen der Legislativwahlen kommen, so könnte dies eine faktische Verlängerung der Ära Rajoelina bedeuten. Noch hat die Internationale Gemeinschaft nicht einmütig auf diesen Vorschlag reagiert. Fest steht aber, dass Rajoelina als weiterhin starker Mann der Insel alle Trümpfe in der Hand hält. Noch hat der Rückzug des Präsidenten nichts gelöst, die politische Krise in Madagaskar geht somit in die nächste Runde.

Kurzbericht von Merin Abbass, Referent Südliches Afrika, FES

Siehe auch >>> vorherigen Kurzbericht zu diesem Thema

14. Januar 2013
Aktuell
FES Mali: Zur Sicherheitslage vor Ort
Zur Lage im westafrikanischen Land Mali - Nach Eingreifen der französichen Gruppen sind die Malier dankbar, die Kämpfe selbst sind nur wenige Hundert Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt. Hören Sie hier das Interview zur Sicherheitslage vor Ort mit Annette Lohmann, der Leitung der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako, Mali mit dem Funkhaus Europa. 
15. Januar 2013
Aktuell
FES Mali: Der Militäreinsatz - Paris glaubt an eine kurze Mission

Am Wochenende wurde der militärische Einsatz Frankreichs im westafrikanischen Mali verstärkt. Hören Sie hier das Interview mit Annette Lohmann, Büroleitung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem schweizerischen Sender SRF, das Interview führte Helen Hürlimann:  link zum Interview

Einen weiteren Kommentar von Annette Lohmann, finden Sie in dem Bericht von Marc Dugge, ARD, bei der Tagesschau: link zum Interview.

7. Januar 2013
Aktuell
Madagaskar: Ravalomanana verzichtet auf Kandidatur bei Präsidentschaftswahlen
An der Seite des tansanischen Präsidenten, Jakaya Kikwete, der im Namen der SADC zwischen den madagassischen Konfliktparteien vermittelt, erklärte der Ex-Präsident Madagaskars, Marc Ravalomanana,  bei den Wahlen im Mai 2013 nicht mehr antreten zu wollen. Er macht gleichzeitig aber seine Entschlossenheit deutlich, in seine Heimat zurückkehren zu wollen, aus der er 2009 vertrieben wurde. Dieser Wunsch deckt sich mit der Empfehlung der SADC, die die Rückkehr aller politischen Exilanten fordert.
Diese überraschende Entscheidung löst nun eine neue politische Dynamik aus, die sowohl den internen als auch den internationalen Druck auf den Transitionspräsidenten, Andry Rajoelina, seine Kandidatur ebenfalls zurückzuziehen, erhöhen könnte. Die internationale Gemeinschaft, die die Wahlen finanziert, würde eine Kandidatur Rajoelinas, womöglich verbunden mit einem Wahlsieg, kaum akzeptieren.
Einen Ausweg aus der Krise gäbe es somit nur ohne Rajoelina. Würde dieser ebenfalls die Entscheidung treffen, seine Kandidatur zurückzuziehen, dann bliebe  es offen und spannend, wer ab Mitte dieses Jahres neuer Präsident des Landes wird. Die Positionierung der beiden Krisenprotagonisten zu den verschiedenen Kandidaten wird eine entscheidende Rolle spielen. Bisher haben sich allerdings noch keine Kandidaten offiziell erklärt, die eindeutig dem einen oder anderen Lager zuzurechnen wären.
Die politische Unsicherheit, die der Rückzug Ravalomananas geschaffen hat, bringt damit frischen Wind in die festgefahrene Krisensituation.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung wird die Entwicklungen in den kommenden Monaten begleiten und Sie regelmäßig über die politischen Ereignisse an dieser Stelle informieren.

Kurzbericht von Merin Abbass, Referent Südliches Afrika, FES
16. Dezember 2012
Aktuell
FES Mali: Zur Situation in Mali
"Die Lage in Mali ist ruhig, aber nicht stabil". Die Leiterin des Mali-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung, Annette Lohmann, analysiert die Situation in Mali. Das Interview der wz führte Peter Lausmann. Lesen Sie hier: link zum Interview der wz
4. Dezember 2012
Aktuell
FES Nigeria: ein Kommentar zur Situation im Land von Thomas Mättig in der taz
Nigerias Nordosten gleicht einem Bürgerkriegsgebiet: schwer bewaffnete Kontrollpunkte, nächtliche Hausdurchsuchungen, Schießereien und Bombenanschläge. Die aktuellen Konflikte werden kommentiert von Thomas Mättig, Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abuja, Nigeria. Der am 04. Dezember 2012 in der taz-die tageszeitung erschienene Artikel ist hier zu finden: Link zum Artikel der taz
4. Dezember 2012
Aktuell
FES Südafrika: Gewerkschaften und Sozialer Dialog in der Krise
Die Unruhen im Minengürtel und auf den Farmen in Südafrika sind vorläufig eingedämmt. Doch da die grundlegenden sozialen Ursachen bisher nicht angegangen wurden, könnten die Streiks nach dem Jahreswechsel und dem Ende der Ferienzeit in Südafrika wieder aufflammen.
Das in der Verfassung und den Grundgesetzen Südafrikas verankerte System des Sozialen Dialogs wurde durch die wilden Streiks, direkte Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitern unter Ausschluss der Gewerkschaften und durch das Unterlaufen bestehender Tarifverträge unterminiert.
Erfahren Sie mehr über die möglichen Auswirkungen der Unruhen auf das soziale Gefüge, die Gewerkschaften und die Industrie in Südafrika in einem kurzen Hintergrundbericht.  
7. November 2012
Aktuell
FES Côte d'Ivoire - Fachgespräch über die Rolle der Medien im Aussöhnungsprozess
In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Côte d'Ivoire, Abidjan hat die Convention de la Société Civile Ivorienne (CSCI) ein Fachgespräch ausgerichtet, hierbei ging es um die Rolle der Medien während des Aussöhnungsprozesses. Den Artikel von Serges T. des Senders abidjan.net finden Sie hier (auf französisch).

1. November 2012
Aktuell
Die Krise in der Zentralsahara - Katastrophe mit Ansage? Ein Veranstaltungsbericht aus Berlin
Der Fall Mali ist ein Lehrstück darüber, wie schnell ein scheinbarer Erfolgsfall und eine über Jahre genährte demokratische Entwicklung ins Wanken geraten kann, welche grenzüberschreitenden Auswirkungen Konflikte und Regime-Wechsel haben können und wie schwer sich externe regionale und internationale Mächte damit tun, die Chancen und Risiken ihres Eingreifens einschätzen zu können. Den Veranstaltungsbericht zu dem Fachgespräch "Die Krise in der Zentralsahara - Katastrophe mit Ansage?", dass am 23. Oktober 2012 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin statt gefunden hat, finden Sie hier:
5. November 2012
Aktuell
Plea for coherent regional trade politics in Africa
About 50 experts from non-state organizations and economic journalists from West and Central Africa pleaded for coherent development and regional trade politics as a precondition for a better positioning of Africa in the multilateral trading system. That plea was made in the course of a regional dialogue concerning the “Current and Future Challenges for the Multilateral Trading System – Perspectives from West Africa”, organized jointly by the FES and the secretariat to the WTO in Accra from 29 to 31 October 2012.
Read more
20. Oktober 2012
Aktuell
Klaus Brandner als Referent in Nigeria - SPD-Bundestagsabgeordneter folgt Einladung nigerianischer Gewerkschaften
Von seinen Erfahrungen in der gewerkschaftlichen und parlamentarischen Arbeit in Nigeria berichtete der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner. Er nahm an einer Strategie-Veranstaltung mit weiteren Experten teil, die der Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Abuja, Herr Thomas Mättig, organisierte. Lesen Sie den Artikel der Tageszeitung "Die Glocke" :
19. Oktober 2012
Aktuell
Militärintervention in Mali: Annette Lohmann, FES im Gespräch mit Urs Gilgen, DRS
Im westafrikanischen Mali wird am 19.10.2012 auf einer Konferenz der Militäreinsatz in den Norden des Landes diskutiert, dabei geht es nicht um den Einsatz von westlichen Gruppen, sondern von afrikanischen Truppen. Die UNO, die USA und der Verbund der Westafrikanischen Staaten ECOWAS wollen nach einer Lösung suchen. Über den möglichen Erfolg eines solchen Militäreinsatzes spricht Annette Lohmann, Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mali mit Urs Gilgen vom DRS. Link zum Interview
8. Oktober 2012
Aktuell
Sarah Tangen, FES Uganda, über 50 Jahre Uganda, Deutsche Welle
Am 9. Oktober 1962 endete die britische Kolonialherrschaft in Uganda. Doch auch nach einem halben Jahrhundert Unabhängigkeit im ostafrikanischen Land ist es um die Demokratie schlecht bestellt. Sarah Tangen, Leiterin der FES Uganda, beobachtet die politische Situation mit Skepsis.
Lesen Sie den Artikel der Deutschen Welle: 50 Jahre Uganda: Wenig Grund zum Feiern von Andrea Schmidt
25. September 2012
Aktuell
Interview with Thomas Mättig, Resident Representative, FES Nigeria Office
Nigeria's military claims progress in its fight against the Boko Haram militant. Heavy human rights abuses has been taken part in the north of Nigeria. Marc Coldwell from the german DW interviewed Thomas Mättig, Resident Representative from the Friedrich-Ebert-Foundation in Abuja, Nigeria. How certain we could be that those just killed by the nigerian military really were Boko Haram suspects? Listen to these and other questions here.
28. September 2012
Aktuell
Mali als Rückzugsgebiet radikaler Islamisten - ein Interview mit Annette Lohmann

Bei einer Uno-Debatte in New York wurde über eine Militärintervention in Mali diskutiert. US-Aussenministerin Hillary Clinton nannte die Region ein Pulverfass. Die Sahel-Zone in Afrika wird immer stärker zum Rückzugsgebiet radikaler Islamisten. Im Mittelpunkt steht dabei Mali. Seit letztem April kontrollieren islamische Gotteskämpfer den Norden des westafrikanischen Landes.Wie gefährlich die Region ist, erklärt Annette Lohmann, Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Malis Hauptstadt Bamako. Ein Interview mit Christian Weißflog vom schweizerischen DRS 4 hören Sie hier: Link zum Interview

11. September 2012
Aktuell
Ostkenia: Tragen lokale Politiker die Verantwortung für die Eskalation?
"Politiker sind entscheidend daran beteiligt, ob Chaos geschürt oder Stabilität gestärkt wird", so Caleb Khisa, FES Kenia.

Lesen Sie mehr in dem Artikel von Philipp Sandner, Deutsche Welle: "Weitere Tote bei Unruhen in Kenia" vom 11.9.2012 

6. September 2012
Aktuell
Annette Lohmann im Gespräch mit Jan Tölva, Jungle World: Der Aufstand im Norden Malis und die Lage in Bamako
"Der Konflikt war vorprogrammiert" - Lesen Sie das Interview mit Annette Lohmann, Leiterin des FES-Büros Mali, über die aktuelle Situation - erschienen am  06. September 2012 in der Jungle World: Link zum Interview
6. September 2012
Aktuell
Nigeria: 2015 Polls - Expect Violence, Excerpt... By Joseph Erunke, 29/08/2012
National Security Adviser,Col. Sambo Dasuki, (rtd), has reasoned that there could be violence in the 2015 general going by the prevailing security situation in the country.
But unlike the 2011 violence which came after elections, the NSA said the violence which may trail the 2015 polls would be carried out before and during the election exercises.
"There could possibly be violence, but with a different angle to it, not post election but before and during, because of the prevailing security situation, unless the security situation gets better before then", he said.
The NSA spoke Wednesday, in Abuja, at the opening of a two-day workshop on security challenges in elections management, organised by INEC in collaboration with Friedrich Ebert -Stiftung , an independent German non-profit institution committed to the promotion of democracy , peace , and social justice.
The competition among politicians may be intense in 2015,so more tension should be expected", he noted.

Read more: www.allafrica.com/stories/201208300445.html (Accessed: 06.09.2012)
31. August 2012
Aktuell
Unruhen im Platingürtel - Südafrika am Scheideweg?
Wie vielfach in den Medien berichtet wurde, endete am 16. August ein Arbeiteraufstand in der Marikana-Mine im Platingürtel von Südafrika für 44 Arbeiter tödlich. Staatliche Sicherheitskräfte schossen auf demonstrierende, mit Speeren und Stöcken bewaffnete schwarze Minenarbeiter. Die Ereignisse in Marikana werden in der Presse mit dem Soweto-Aufstand 1976 und dem Sharpeville-Massaker 1960 verglichen. Diesmal liegt allerdings die politische Verantwortung bei der von der Befreiungsbewegung ANC-geführten Regierung Südafrikas.
Über die Hintergründe berichtet Gerd Botterweck, FES Johannesburg.
28. August 2012
Aktuell
FES Zambia
The Friedrich Ebert Stiftung (FES), in Zambia has facilitated the first ever consultative conference between the ruling party and the Labour movement. Read more
22. August 2012
Aktuell
Zambia: Vice-President Scott addresses an FES symposium on co-operative societies in the SADC
On 20th and 21st of August the Friedrich-Ebert-Stiftung in Zambia organised an international symposium on PERSPECTIVES FOR COOPERATIVES IN SOUTHERN AFRICA to analyse the perspectives for Cooperatives in southern Africa but also to show best-practices from the region.
Many high ranking participants were taking part at the conference, among them Dr. Guy Scott, Vice-President of the Republic of Zambia, Mr. Lawrence Dale, President SADC Cooperative Federation, Mr. Joel Wampata, President Zambia Cooperative Federation (ZCF) and Mr. Jürgen Schwettmann, ILO Geneva.
The Friedrich-Ebert-Stiftung has traditionally supported the cooperative movement worldwide, for it believes in social compact and social economy. The conference is one of three regional conferences which will take place worldwide. The findings of these conferences will be discussed in a final meeting in Berlin.

Read the related article in the Daily Mail Zambia of August 22, 2012: Scott calls for corruption fight in co-operatives by Chimwemwe Mwale (Accessed: 22.08.2012)

20. August 2011
Aktuell
"Ich habe keine Zeit für Träume und Hoffnungen"
Constantin Grund, Leiter des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Madagaskar, informiert in einem Beitrag von Leonie March auf Deutschlandfunk über die Auswirkungen der politischen Krise vor Ort. Lesen Sie hier den Beitrag oder hören Sie in die Audiodatei.
25. März 2012
Aktuell
Terroristen, Putschisten und Hühnerfarmer
Das Online-Portal des Nachrichtenmagazins Tagesschau (ARD) widmet sich der aktuellen Lage im westafrikanischen Mali nach dem Putsch und greift dafür erneut auf die Einschätzung von Annette Lohmann, der Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Malis Hauptstadt Bamako, zurück. Lesen Sie hier den Beitrag auf tagesschau.de.
Veranstaltung
Länderseminar Madagaskar
31. Mai 2013 FES, Frankenwarte Würzburg
Berichte über „Landraub im Naturparadies“ und der Putsch von 2009 mit weiterhin unklaren Regierungsverhältnissen lohnen eine nähere Betrachtung. In diesem Seminar bieten wir einen differenzierten Blick auf das Land, bspw. die politische Situation, die Konsequenzen landwirtschaftlicher Großinvestitionen und den Umweltschutz. Nähere Informationen auf der website der Akademie Frankenwarte und im Programmflyer
Veranstaltung
Global Media Forum der Deutschen Welle
17. Juni 2013 Bonn
Informationsfreiheit ist eine Voraussetzung für die effektive Ausübung zahlreicher sozialer und wirtschaftlicher (Menschen-)Rechte. Informationen über - Ressourcenabbau und die Verwendung der dabei erwirtschafteten Gewinne,- die Einhaltung von Umwelt- und Arbeitsstandards,  Entschädigung derjenigen, die von Investitionsprojekten betroffen sind, Bebauungspläne und Richtlinien für öffentliche Dienstleister,- die Grundlinien staatlicher Sozial- und Gesundheitspolitik u. v. m.

sind die Grundlage dafür, dass Menschen sich über den Fortschritt in ihrem Land informieren, sich ihrer eigenen Rechte bewusst werden, staatliche Leistungen einfordern, Mängel anprangern oder eine gerechtere Ressourcenverteilung verlangen und sich mit Gleichgesinnten austauschen können.  
Informationsfreiheit ermöglicht somit Teilhabe und kommt der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung einer Gesellschaft  zugute. Das Kompetenzzentrum Medien Afrika trägt dieser Bedeutung mit mehreren langfristig angelegten Arbeitslinien Rechnung und wird die Thematik mit einem eigenen ExpertInnenpanel auf dem diesjährigen Global Media Forum: „The Future of Growth – Economic Values and the Media“  am 18. Juni 2013 aufgreifen: siehe Veranstaltungswebsite der DW

Veranstaltung
FES Benin: 20 Jahre Unterstützung für die Demokratie
21. Februar 2013

Der Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin, Constantin Grund und der deutsche Botschafter, H.E. Herr Hans-Jörg Neumann haben eine Veranstaltung zur 20jährigen Unterstützung der Demokratie in Bénin ausgerichtet. Einen kurzen Rückblick zur Veranstaltung finden Sie hier

Veranstaltung
FES Côte d'Ivoire: Le programme de formation a été lancé
7. März 2013 Abidjan, Côte d'Ivoire
L’édition 2013 du programme de formation de la fondation allemande Friedrich Ebert a été lancée, jeudi, au profit de 22 participants issus des partis politiques et des associations de la société civile. Pour lire l'article d'AIP cliquer ici.
Veranstaltung
Filmvorführungen "Call me Kuchu" am 17.01. und "The Sisterhood" am 24.01.2013
17. Januar 2013 Sputnik Kino, Hasenheide 54, 10967 Berlin-Kreuzberg
Im Vorfeld der LSBTI-Studienvorstellung am 31. Januar 2013 (siehe Veranstaltungshinweis) zeigen wir am 17. Januar den Film Call me Kuchu: Es handelt sich um einen Dokumentarfilm über den ugandischen LSBTI-Aktivisten David Koto, der 2011 ermordet wurde.
Filmvorführung am 24. Januar: The Sisterhood erzählt von drei nicht unbedingt typischen südafrikanischen Weinerntehelfern Pietie, Hope und Rollie mit ihren unterschiedlichen Träumen und ihrem Alltag.
Ort: Sputnik Kino, Hasenheide 54, 10967 Berlin-Kreuzberg
Veranstaltung
Abuja Dialogue: Long-Term Perspectives on Security in the Sahel
20. November 2012 Abuja, Nigeria
Since the coup d’état in Mali in March 2011 it seems that the International Community has recognized the importance of a region that was left alone to its own fate for the most part in the past. High structural underdevelopment and huge areas of lawless desert mark a region that now has become a safe haven for terrorist activities and organised crime. Despite the fact that the International Community is exerting pressure towards a solution, a closer look into prior engagements reveal that conflict resolution by international actors are often grounded on short-term considerations and own interests. A merely military reaction to the problem in northern Mali will most likely not lead to a lasting peace in the region. That is why FES organised this Abuja Dialogue that was hold in the National Defence College (NDC) between the 20th and 22nd November in Abuja, Nigeria, in order to take a closer look at long-term perspectives and the underlying causes of insecurity in the region.

Generating a civil society perspective on security in the Sahel
‘International co-operation is far too important to be left to governments alone’, once stated by the first Social Democratic German Chancellor, Williy Brandt, and still the main driving force of FES’ international work today. Against this background the Abuja Dialogue ‘The Sahel in Upheaval: Long-Term Perspectives on Security in North and West Africa’ was organised to create a platform for civil society actors from the region in order to exchange views on the matter. For that reason about thirty experts and practitioners from academia and relevant working areas from North and West Africa as well as Europe were invited to take part in the method of scenario building.
The  aim of the technique of scenario building is to create a visual system of influential factors for the next 20 years. Scenarios are defined as plausible futures that are generated on the basis of analysis of the present conditions. The approach was realised into three phases: firstly, all relevant key factors that cause insecurity in the region were identified. In the second step the relations of the key factors to each other were qualified. Lastly, possible future developments of every key factor were analysed both in a negative as well as positive way. In order to assure an appropriate application of the methodology, Björn Kulp who is specialised in scenario technique was invited to moderate the three-day conference.

Key factors of insecurity in the region
Promptly it came apparent that Mr. Kulp and the moderators of the four working groups will have no easy task to guide the discussions. The participants were really energetic and their profound knowledge in the area of security made it at times hard to compromise on key factor and its exact description. However in the end they agreed on a catalog of nine key factors that were identified as main sources of insecurity in the Sahel region.
Transnational Organised Crime (TOC) constitutes one crucial cause of insecurity. This category covers criminal activities like money laundry, arms, drugs and human trafficking etc.. Political governance is depicted as second key factor and can be described as political leadership, the inability to deliver just electoral processes and educational services as well as poor conflict management. Social-economic conflicts and terrorism were established as another central aspect of insecurity. Apart from that, influences from external and extra-regional powers and the consequences of globalisation were subsumed under the heading of geopolitical contest. Environmental challenges as well as the demography factor especially concerning the youth bulge are other threads to social peace in the Sahel region. Complementary to that, the experts of the conference see energy and other natural resources as a driving force on its own that has a conflict potential and can thus affect power relations and policies. Historical legacies like colonialism and weak institutions and capacity are illustrate as two other key factors of insecurity. And last but not least the ‘chronic illness’ of the region – corruption – was set as a source of insecurity on its own.

Fire fighting instead of fire prevention
During the intensive working days a lot of opinions were exchanged among the experts. For example it became apparent that African conflict resolution is more reactive than proactive which was especially criticised by the practitioners. They saw the lack of conflict management as a source of insecurity that can cause problems in the long-term. However in the end the majority decided to subsume the aspect of conflict resolution as part of political governance. But in addition, political governance was a major point of discussion. For instance, the experts discussed if leadership is a factor on its own or whether it does belong to political governance? Or, is it more adequately to say only governance so that private actors can be made comprehensible?
Historical legacies constituted another key factor that engaged the experts in long discussion. The question was whether or not the past is a causal variable of insecurity and poor governance in the region. For those who were in favour of historical legacies as key factor the main reason for Bad Governance in most African state were the colonial powers that created those states in the post-colonial period of the 1960s. As a consequence of the past, state institutions are not serving the people as they were excluded of the creation process. Others were more of the opinion that it is the African societies that have to become aware of their obligations as citizens. No colonial heritage can explain why free people allow authoritarian leaders to rule their societies. This argument suggests a more “practical” approach to the past and wants to overcome victimhood in order to become more proactive towards the present and the future.

Developing visions for the region
The raw scenarios, built upon the key factors made one aspect very clear: North and West Africa have a lot of potential that can be converted into positive but also into negative development. For example the demographic factor of high rate of youthful population. When there is access for education, health and employment this factor can be transformed into a productive force that can lead to industrialisation and wealth in the future. But when the situation will not alter or  even deteriorate then it is very likely that crime rates increase thus creating fertile soils for terrorism and youth gangs to flourish and establish spaces of anarchy.
In the end of the Abuja Dialogue not only the organisers but also the participants were satisfied with the findings of the conference. FES pronounced her commitment to continue the process and rarefy the plausible future scenarios in order to get a better and more detailed idea how the future can look like in 20 years in the Sahel, both in a negative but also in a positive way. Therefore all participants were invited to join the process in the year 2013.
see also: www.fes-westafrica.org/wp/international-conference-on-long-term-perspectives-on-security-in-the-sahel-2/

Veranstaltung
Déclaration de Bamako sur les partis politiques et l’architecture de sécurité régionale en Afrique de l’Ouest
14. November 2012 Bamako, Mali
 La FES a initié depuis quelques années un processus sur la gouvernance démocratique de la sécurité en l’Afrique de l’Ouest. En facilitant les débats politiques relatifs à la politique de la sécurité, la FES et ses partenaires posent les jalons d’une démocratie vivante où les premiers acteurs – les partis politiques – sont fortement outillés pour jouer les rôles que leur confère la Constitution, en l’occurrence : légiférer et contrôler l’action gouvernementale à travers leurs mandants au parlement.
Consciente du caractère sous régional et l’enjeu de la maitrise du problème de sécurité par l’ensemble  des acteurs  politiques, la FES a pris l’initiative de convier les partis progressistes  africains à un « dialogue des partis politiques sur l’architecture de sécurité régionale en Afrique de l’Ouest ».
La crise actuelle au nord Mali n’est pas un phénomène nouveau. Beaucoup de conflits existent déjà depuis longtemps dans cette région caractérisée par la présence d’AQMI, de la criminalité organisée, des trafics de rogues et autres. Des évènements malheureux se son succédés au Mali ces derniers mois depuis le début de l’année. Ainsi, en janvier, des villes du nord du Mali ont subi des attaques des groupes armés suivies d’atrocités. Puis le coup d’Etat militaire du 22 mars a précipité la crise dans le nord du Mali, où divers groupes armés, rebelles et islamistes notamment, menaient une offensive contre l’armée et plusieurs localités.
Aujourd’hui, la gestion du problème dépasse les capacités d’un seul Etat. La crise à gagné le nord, l’ouest et le centre de l’Afrique ; et c’est la déstabilisation qui menace aujourd’hui l’ensemble de la région. Elle exige une approche régionale dans le cadre d’une coopération au niveau sous régional permettant de mutualiser les moyens qui prennent en compte toutes les facettes des conflits pour la paix et la sécurité, gage d’un développement durable.
C’est pourquoi il est nécessaire d’avoir une architecture de sécurité régionale forte. La CEDEAO travaille à la construction d’une architecture régionale avancée, en dépit des difficultés liées à la faiblesse de ratification et de mise en œuvre des protocoles. Dans la crise malienne, la CEDEAO est plus que jamais attendue. Elle doit impliquer des pays importants non membres de l’organisation sous régionale. Ces pays sont la Mauritanie et l’Algérie.
La FES contribue, à travers cette conférence régionale, à l’approfondissement de la réflexion sur les questions de sécurité et a renforcer la présence et l’implication des partis politiques dans la gouvernance démocratique du secteur de la sécurité.

http://www.fes-westafrica.org/wp/wp-content/gallery/2012/11/Déclaration-de-Bamako_francais.pdf

Veranstaltung
Trends of Trade and Commerce
26. November 2012 Dakar, Senegal
Tendencies in the evolution of trade, its strengths and weaknesses in respective countries and sectors and the way it can promote growth and development in West Africa were in the centre of the discussion at a meeting in Dakar, November 26th. The African Centre for Trade, Integration and Development (CACID), member of the NGO Enda Tiers Monde, and the Friedrich-Ebert-Stiftung brought together a hundred of key actors in the trade sector, including representatives of national and international political bodies, private companies, NGOs and the media, to examine developments in the regional commerce.
Designed and coordinated by CACID, the “Annual Report on the State of Trade in West Africa (only in french for the moment)“ sets the agenda for a broad and effective discussion of questions related to regional trade in West Africa by providing facts and figures on the most important developments in this area.
In the course of the presentation of the report, Ms. Aissatou Diallo (programme director for the area of “Globalisation and Emerging Actors in South-South Relations”) and Dr. Cheikh Tidiane Dièye (executive director of CACID) used the opportunity to discuss their work on “Relations Between China and Africa: Facts and Figures” and “An Evaluation of Trade, Investment and Official Development Aid” with the key actors and experts present.
By supporting the creation of this first edition of the report, the Friedrich-Ebert-Stiftung aims to facilitate the political dialogue between the main actors in the trade sector in order to overcome the political and economic obstacles for reinforcing regional trade and thereby strengthening the West African position in international commerce.

see also: www.fes-westafrica.org/wp/trends-of-trade-and-commerce-in-west-africa/

Veranstaltung
FES Gerechtigkeitswoche vom 26. bis 29. November
26. November 2012 FES, Hiroshimastr. 17 und 28, Berlin
Im Rahmen der 2. Internationalen Themenwoche „Zeit für Gerechtigkeit“ veranstaltete das Afrika-Referat der Friedrich-Ebert Stiftung am Dienstag, den 27.11.2012 in Kooperation mit der International Labour Organization (ILO), dem Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverband e.V. (DGRV) und dem Offenen Kanal Berlin ALEX eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Eine Welt ohne Genossenschaften? Nicht mit uns!“ Programm und Informationen finden Sie > hier
Ökonomisches Wachstum gilt noch immer als Motor gesellschaftlicher Entwicklung - aber nicht mehr uneingeschränkt. Deregulierung und Liberalisierung haben in den vergangenen Jahrzehnten die Gewinne und den Reichtum einiger weniger gesteigert, gleichzeitig nahm die soziale Ungleichheit zu. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat erneut gezeigt, dass die ökonomischen Rahmenbedingungen verändert werden müssen - weltweit!
Info auf der »»» Veranstaltungswebsite!
Veranstaltung
Trade Unions urge for responsible business conduct in Africa
24. Oktober 2012 Cotonou
Increasing the understanding of international policy instruments in the areas of responsible business conduct and human rights was the goal of a regional capacity-building workshop from 23 to 24 October, jointly organized by the FES and the Trade Union Advisory Committee (TUAC) to the OECD. ...     read more
Veranstaltung
Solidaritäten über Grenzen - 100 Jahre ANC
16. Mai 2012 Berlin
Ein rundes Jubiläum gibt immer Anlass für einen Rückblick, aber auch für einen neugierigen Blick in die Zukunft. In diesem Jahr feiert der Afrikanische Nationalkongress (ANC) sein 100-jähriges Bestehen. Gründe, den Jubilar zu beglückwünschen, gibt es mehr als genug. 

Informationen zu unserer Veranstaltungsserie anläßlich des ANC-Jubiläums finden Sie unter www.fes.de/ANC100

8. Mai 2013
Publikation
The African Union at Ten
Zum 10-jährigen Bestehen der Afrikanischen Union (AU) hat die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Centre for Conflict Resolution (CCR), Südafrika, im August 2012 ein Internationales Kolloquium veranstaltet. Vertreter aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft aus Afrika und Europa diskutierten über Erfolge und Misserfolge der AU sowie über künftige strategische Ziele in Bezug auf Frieden und Sicherheit, Entwicklungspolitik und Internationale Beziehungen.

Lesen Sie hier den Konferenzbericht.

8. März 2013
Publikation
Nach dem Krieg in Mali: Den Frieden gewinnen
Die militärische Rückeroberung der größeren Städte im Norden Malis ist nur der erste Schritt in Richtung einer dauerhaften Stabilisierung des Nordens und somit auch Gesamtmalis. Welche politischen Prozesse müssen sich nun anschließen, um umfassende und inklusive politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungsperspektiven zu schaffen? Wer sind die potentiellen Gewinner und Verlierer? Welche Auswirkungen könnten die angestrebten Wahlen haben und mit welchen weiteren Entwicklungen ist  auf die Region Westafrikas zu rechnen? Lesen Sie die Einschätzungen der Büroleiterin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Mali , Frau Annette Lohmann.
1. Februar 2013
Publikation
Champions of Internet freedom ignore online ethics at their own peril
Der Zunahme von Cyberkriminalität versuchen Verfechter der Internetfreiheit mit der Weiterentwicklung einer dezentralen Multistakeholder Internet-Governance, ethische Verfehlungen mit ethischen Verhaltensregeln, Selbstregulierung und Medien-Kompetenzbildung zu begegnen.
Repressive Regime sehen in den Vergehen im Internet hingegen eine willkommene Gelegenheit, um Meinungs- und Pressefreiheit durch mehr Kontrolle zu begrenzen.
Lesen Sie hierzu mehr in dem Bericht der Leiterin des FES-Medienbüros fesmedia Africa.
30. Januar 2013
Publikation
Angola: Chronicle of an unfulfilled promise - A hundred days after the elections
Nach zehn Jahren des Friedens mit hohem Wirtschaftswachstum, aber wenig sozialer Entwicklung, endeten die angolanischen Wahlen 2012 erneut mit einem eindeutigen Sieg der Regierungspartei MPLA unter der Führung des seit 33 Jahren amtierenden Präsidenten José Eduardo dos Santos.
Das vergleichsweise gute Abschneiden der traditionellen Opposition, das Entstehen einer neuen Wahlallianz sowie die zunehmend auf der Straße artikulierte Unzufriedenheit über die soziale Ungerechtigkeit im Ölparadies, offenbaren jedoch die voranschreitende Entkopplung von Regierung und Bevölkerung.
31. Januar 2013
Publikation
Wie mit Homophobie Politik gemacht wird - Menschenrechte und Verfolgung von LSBTI-Aktivisten_Innen in Afrika
Die Würde des Menschen ist unantastbar. Dennoch werden in vielen Ländern der Welt Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Geschlechtsidentität stigmatisiert, diskriminiert und verfolgt. In einigen Ländern Afrikas werden immer wieder strengere Gesetzesvorlagen diskutiert, die ein drakonisches Vorgehen, bis hin zur Todesstrafe, fordern. Homosexualität gilt in 38 afrikanischen Ländern als Straftat. Trotz sowohl politisch als auch religiös motivierter staatlicher Verfolgung von LSBTI-Menschen (Lesben-Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle Menschen) lässt sich in vielen afrikanischen Ländern ein Trend feststellen: Immer mehr Organisationen gründen sich, befassen sich mit den Themen LSBTI und Menschenrechte und kämpfen für ihre Anerkennung als gleichberechtigte Menschen. Diese ermutigenden Entwicklungen gilt es mit politischen Antworten zu unterstützen. Die Internationale Politikanalyse der Autorinnen Dr. Rita Schäfer und Eva Range wirft einen Blick auf einzelne Länder Afrikas. Sie zeichnet die Mechanismen nach, wie mit Homophobie Politik gemacht wird. Gleichzeitig beleuchtet die Studie den Diskurs, demzufolge Homosexualität angeblich unafrikanisch sei, und zeigt politische Handlungsoptionen für Aktivisten/-innen auf, die die Menschenrechtslage verbessern wollen.
16. Januar 2013
Publikation
African Media Barometer (AMB) Malawi 2012 out now!
Although Malawi is classified internationally as a low-income country, characterised by high levels of poverty, the advertising market is considered to be large enough to support a diversity of media outlets and advertising currently sustains the media.
Reporting in Malawi tends to be event driven so there is a lack of in-depth and analytical reporting. On the other hand investigative journalism is on the rise and many of the corrupt practices that have been uncovered have resulted in top officials being fired.
Read more...
6. Dezember 2012
Publikation
Baromètre des médias en Afrique Madagascar 2012 (bilingue)
The AMB Madagascar launched Dec 6 revealed:
Political instability and the fact that laws that ensure free and independent media have not been implemented since the last African Media Barometer (AMB) report in 2010, have created an atmosphere where intimidation, abuse of power and harassment have become daily realties. The 2012 AMB report for Madagascar finds that self-censorship is the modus operandi in most media houses, as most newspapers, radio and television stations are owned and controlled by a handful of people. This leads to biased reporting. As a result, journalists stay silent on subjects they deem sensitive out of fear of being reprimanded or fired. The situation contributes to an unequal coverage, whereby the rich and most influential get most coverage and the poor majority remains voiceless. Most journalists work under precarious conditions with low salary, lack of facilities, lack of social security, and without participating or organizing themselves in professional associations or unions.   

See the PDF version below, it contains an English and a French version.

Enjoy the read!!!!
9. November 2012
Publikation
L'art du compromis - Le chemin vers la réalisation des idéaux dans une véritable démocratie
Inspiré de l’histoire difficile de créer une société démocratique en Allemagne, notamment pendant la première moitié du XXe siècle, la FES engage souvent un dialogue ouvert sur les éléments constitutifs d’une démocratie.

Ainsi, l’ouvrage « L’Art du Compromis » est une contribution à la réflexion qui vise à faire comprendre le rôle fondamental du compromis politique pour construire une démocratie dans son sens véritable : basé sur la liberté, armé d’une culture politique du respect mutuel et de la considération des avis et convictions de différentes composantes de la société, afin que les décisions politiques prises renforcent la confiance des uns et des autres dans la démocratie et contribuent donc à la stabilité de l’ordre social.
20. Dezember 2012
Publikation
Somalia - The light at the end of the tunnel?
The end of the transition in Somalia has ushered in a new political era, bringing hope for a lasting stabilization of the southern part of the country, which has been beset by a vicious circle of poverty, clan rivalries, and sectarian violence. The new national government will require substantial and sustained international assistance to tackle the challenges ahead and to succeed in its endeavor to bring peace, reconciliation, and effective administration back to the country. The international community should review its institutional architecture in support of Somalia and quickly adapt it to the new reality.
14. November 2012
Publikation
Die Krise im Norden Malis
Die politische Krise im westafrikanischen Mali beschäftigt die Welt. Welche Alternativen gibt es zwischen militärischem Vorgehen und diplomatischen Verhandlungen? Welche Verhandlungspartner und politischen Akteure gestalten den weiteren Prozeß mit? Welche Rolle könnte Deutschland dabei einnehmen? Welche Risiken sollten bedacht werden? Die vorliegende Studie analysiert die aktuelle Lage, beschreibt die Ursachen, benennt Akteure und skizziert politische Optionen zur Lösung der Krise im Norden des Landes. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.

12. Dezember 2012
Publikation
African Media Barometer Zimbabwe 2012
Since the last AMB Zimbabwe in 2010, formerly banned newspapers have re-appeared and new publications have hit the streets, two private radio stations have been licensed - but still have to go on air and the self-regulatory mechanisms of the (private) media have been strengthened. On the downside, however, the airwaves are still monopolised under the Zimbabwe Broadcasting Corporation, no community radios have been allowed licenses and in September 2012 a statutory media council was officially launched. A worrying tendency in the face of pending elections is also the fear that threats to freedom of expression might again increase in severity prior to elections when the polarisation of Zimbabwean society becomes very visible. This has to be seen in the context that the country remains deeply polarised between the two major political forces which hamper necessary reforms in many political and social sectors even if some progress has been made in regard to the economy.
10. Dezember 2012
Publikation
Boko Haram: Nigerias Krankheitssymptom
Seit einigen Jahren mehren sich terroristische Anschläge in Nigeria. Verantwortlich für die Anschläge ist häufig die radikal-islamische Gruppe Boko Haram, die vor rund 3 Jahren den bewaffneten Kampf gegen die Regierung aufgenommen hat. Neben staatlichen Akteuren und Einrichtungen, sind auch Kirchen ein Ziel von Boko Haram. Das hat dazu geführt, dass in den Medien häufig das Bild von „Christenjägern“ gezeichnet wird, was der komplexen Gemengelage in Nigeria nicht gerecht wird. Thomas Mättig, Projektleiter in Nigeria, analysiert die Ursachen des gewaltsamen Aufstands und zeigt auf, dass sich das Krankheitssymptom Boko Haram nur von innen heraus lösen lässt.
8. November 2012
Publikation
African Media Barometer Uganda 2012
Uganda's Constitution guarantees freedom of expression, including freedom of the media. In addition, the Article 14 gives every citizen the right of access to information held by the state. However, repressive laws such as the Ant-Terrorism Act, the Press and Journalist Act, and the Regulation of the Interception of Communications Act negate these freedoms.
The above laws and other state measures continue to worsen the conditions necessary for the practice of freedom of speech and have had a great impact on journalistic practice in Uganda.
Read more in the AMB Uganda 2012
8. November 2012
Publikation
Baromètre des Médias Africains RDC 2012 / African Media Barometer DRC 2012
The constitution of the Democratic Republic of Congo protects freedom of expression. However, there are no strong provisions to guarantee access to information and a 1996 law makes certain media offenses punishable under the penal code. These legal threats and strong pressures and occasionally serious consequences make journalists exercise the right to freedom of expression with apprehension and investigative reporting is rare.
The state uses its intelligence agents to filter internet and mobile phone content, especially during election times. During elections signals for international radio and television stations are sometimes cut and international newspapers banned.
Congolese National Radio Television is state controlled. It broadcasts some local and diverse cultural content but news broadcasts are partisan favouring the government. Journalism in the DRC is strongly partisan and split between media close to the ruling power and those close to the opposition. Some media owners interfere significantly in editorial independence.
The bribing of journalists known as “brown envelope journalism” or “coupage” is wide spread as is corruption throughout Congolese society. The precarious working conditions of journalists are partly to blame as journalists rarely have work contracts and some are not paid at all.
link: AMB DRC 2012 (bilingual edition)
29. Oktober 2012
Publikation
African Media Barometer KENYA 2012
For the media the most crucial element of Kenya's constitution is the explicit guarantee of freedom of expression, media freedom an access to public information. In practice, public information remains largely inaccessible to the media and the wider public.
22. Oktober 2012
Publikation
The Role of Nigeria in Regional Security Policy
Nigeria possesses all attributes of a regional leader: population, natural resources, financial means, and military capabilities. The study at hand sheds light on such crucial aspects as the changing nature of security challenges in West Africa, on Nigeria’s interests as well as instruments in regional security policy, on the perceptions of neighbouring countries, and on the internal difficulties related to formulating a coherent policy approach. It presents a valuable contribution to our understanding of the security dynamics in West Africa and beyond. Published by Regional Office Nigeria
5. September 2012
Publikation
Unruhen in Mombasa
Lesen Sie in der kurzen Perspektive von Dr. Peter Oesterdiekhoff, Auslandsmitarbeiter der FES in Kenia, über die kürzlichen Unruhen in Mombasa und wie die für März 2013 geplanten Wahlen durch "pre-election violence" ihre Schatten voraus werfen.
7. September 2012
Publikation
Äthiopien nach dem Tod von Premierminister Meles Zenawi
Der Tod von Premierminister Meles Zenawi stellt für Äthiopien und die gesamte Region eine tiefe Zäsur mit potenziell weitreichenden Folgen dar. Ein Nachfolger, der innen und nach außen eine ähnlich bedeutende Rolle wie Meles spielen könnte, ist nicht in Sicht. Hailemariam Desalegn, der die Amtsgeschäfte übernahm, wird allgemein nur als "Übergangslösung" angesehen. Die Frage nach der Nachfolge wird zeigen, ob dieses System auch zukünftig Bestand haben wird. Falls man sich nicht auf einen Nachfolger einigen kann, wäre Hailemariam Desalegn die ideale Besetzung für das "Amt des Übergangskandidaten" und eventuell sogar die Lösung für die Nachfolge über das Jahr 2015 hinaus.
29. August 2012
Publikation
Diamonds - China's Best Friends? Chinesische Außenpolitik in Simbabwe jenseits von Grand Strategy und Koordinierung
Die Volksrepublik China hat aufgrund ihres politischen, wirtschaftlichen und militärischen Engagements in Simbabwe seit den 60er Jahren die Entwicklung des Landes mitgeprägt. Es wäre jedoch falsch, Chinas Politik in Simbabwe im Sinne eines monolithischen Akteurs zu verstehen. So zeigt sich auch am Beispiel Simbabwes, dass chinesisches Engagement und Investitionen durch teilweise konkurrierende Akteure aus Partei, Regierung und Militär, Staatsunternehmen sowie durch Einzelakteure bestimmt werden. Es gibt dementsprechend keine chinesische „Grand Strategy“ für Simbabwe.
28. August 2012
Publikation
Alter Wein in neuen Schläuchen? Der ANC überarbeitet sein Parteiprogramm
ABZ (Anyone But Zuma) kursiert gerade als beliebtes Akronym nicht nur unter ANC Gegnern in den südafrikanischen Medien sondern auch innerhalb der Partei. Der südafrikanische Präsident Jakob Zuma ist angezählt. Die aktuellen Ereignisse im Platingürtel rund um Johannesburg mit über 44 Toten rücken ihn und seine Regierung noch stärker in die Kritik. Das politische Führungsvakuum nutzt erneut der jüngst aus der Partei ausgeschlossene ehemalige Jugendligaführer Julius Malema.
Der Programmkongress im Jubiläumsjahr der Partei sollte Klarheit über die Zukunft des ANC und eine breite Zustimmung für Zumas Wahlprogramm einer „Zweiten Transformation Südafrikas“  liefern. Beides misslang gründlich. Wer nun im Dezember auf dem historisch so wichtigen Wahlparteikongress in Mangaung, dem Ort an dem die Partei vor genau 100 Jahren gegründet wurde, zum Parteivorsitzenden und somit zum Präsidentschaftskandidaten für 2014 gewählt wird, ist unklarer als zuvor.
Lesen Sie mehr in unserer FES-Perspektive „Alter Wein in neuen Schläuchen? Der ANC ändert sein Parteiprogramm“ von Axel Schmidt, Leiter unseres Büros Johannesburg.
23. August 2012
Publikation
Ein Dritteljahrhundert Robert Mugabe - was kommt danach?
Robert Mugabe regiert Simbabwe seit 1980 mit harter Hand und hat das Land rücksichtslos heruntergewirtschaftet.
Inzwischen ist er 88 Jahre alt und die Vorbereitungenfür die Zeit nach der Ära Mugabe laufen. Von anstehenden Wahlen erwarten sich die Simbabwer aus allen politischen Lagern einen Befreiungsschlag und ein Ende des Stillstands, der wenige Monate nach der Amtsaufnahme der seit 2009 amtierenden Einheitsregierung einsetzte. Viele Regierungsoptionen sind denkbar. Nach Einschätzung von Kathrin Meissner wird sich das Land jedoch in jedem Fall nach innen und nach außen öffnen.
23. August 2012
Publikation
Ressourcenfunde in Mosambik - Reichtum für Wenige oder Weg aus der Armut?
In Mosambik sind Gas- und Kohlevorkommen entdeckt worden, die zu den größten der Welt zählen. Schätzungen zufolge könnten die aus diesen Funden generierten Einkommen die bisherige Abhängigkeit von internationalen Geldern der Entwicklungszusammenarbeit in den nächsten fünf bis zehn Jahren beenden.
Um dies zu verwirklichen, müsste das Land in der Analyse von Katharina Hofmann jedoch dem 'Ressourcenfluch' durch den Aufbau von Institutionen zur Steuerung und Verteilung der Rohstoffeinnahmen entgegenwirken.
29. Juni 2012
Publikation
African Media Barometer (AMB) Benin 2011 (frz./engl.)
In principle, the legislation and regulatory provisions have created a conducive environment for the media to flourish in Benin. The Constitution guarantees the freedom of the media and the freedom of expression in general, as well as the citizens’ right to information. 
In practice however, the laws and regulations on freedom of expression are sometimes misinterpreted and rendered less efective. At times public demonstrations are surpressed and public service officials are reluctant to express themselves for fear of being arbitrarily sanctioned. 
On the other hand, ordinary citizens who have nothing to lose, take advantage of their anonymous status to freely express themselves especially through call-in programs on the radio. The challenge to freedom of expression is therefore experienced especially when it comes to its practice.
14. Juni 2012
Publikation
Demokratie statt Ressourcenfluch
Viele Entwicklungsländer sind reich an begehrten Rohstoffen und bleiben dennoch arm und undemokratisch regiert. Dieser sogenannte »Ressourcenfluch« betrifft immer mehr Entwicklungs- und Transformationsländer. In dieser FES-Perspektive stellt Michael Roll das »Transfer- und Besteuerungsmodell« vor, das helfen könnte, den Ressourcenfluch zu überwinden.
16. Januar 2012
Publikation
Boundaries with Issues. Soft Border Management as a Solution?
Borders, boundaries, and borderlands constitute multiple possibilities as well as obstacles. Whereas borders are important to demarcate the physical boundaries of state territories, they are in daily practice even more important to the people living along the borders. Border issues such as oil, migration, pastoralists, citizenship, trade, and nationality must be negotiated and administered. Mutually tended borders – demarcated or not – might bring a variety of positive effects. Border populations as a source of knowledge and trade potential and transnational citizenship should be assets from a regional as well as national perspective. In the Horn of Africa, all the cases for complex and paradoxical issues of borderlands can be found. However much a central government insists on securing the border, the idea(l) of a hard border regime (wall, fence, or Berlin or Korean-type division) is not feasible. It is an illusion to believe that Sudan or South Sudan or any other country in the Horn of Africa would have the capacity to fully secure and monitor its borders. While the great majority of borders in Africa are porous and constitute no real obstacle to the borderland communities, the borders in the Horn of Africa region have quite symbolic meanings that are contested and fought over.
1. Januar 2012
Publikation
Towards Peace and Security in Southern Africa
A critical analysis of the revised Strategic Indicative Plan for the Organ on Politics, Defence and Security Co-operation (SIPO) of the Southern African Development Community (Africa Peace and Security Series no 6)
Commissioned by the Friedrich-Ebert-Stiftung, Maputo Office
1. November 2011
Publikation
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit - Internationale Perspektiven vor der Weltklimakonferenz in Durban
Angesichts des 2012 bevorstehenden Auslaufens der ersten Kyoto-Verpflichtungsperiode und der bescheidenen Ergebnisse der Klimakonferenz in Cancún im letzten Jahr stehen die Verhandlungspartner beim anstehenden Weltklimagipfel in Durban unter sehr großem Druck, die Klimaverhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Die vorliegende Publikation soll einen Überblick über Positionen zentraler Verhandlungsstaaten und deren Hintergründe bieten. Die Beiträge analysieren die bisherige Rolle der Akteure Brasilien, China, der EU, Indien, Lateinamerika, Mexiko, Südafrika und den USA bei den Klimaverhandlungen und geben eine Ausblick auf deren Positionierung in Durban
1. Oktober 2011
Publikation
Das Gespenst Boko Haram - Nigeria nach dem Anschlag auf die UN-Zentrale
Der Selbstmordanschlag auf die Zentrale der Vereinten Nationen (UNO) in Nigerias Hauptstadt Abuja markiert eine neue Dimension des Terrorismus in dem ölreichen Staat. Regierung und Sicherheitskräfte wirken trotz zur Schau gestellter Entschlossenheit hilflos. Informationen über die islamistische Sekte "Boko Haram", die sich zu dem Anschlag bekannt haben soll, sind spärlich. Ihre Entwicklung zur international vernetzten Terrororganisation ist nicht hinreichend belegt. Das Bekenntnis ist mit Vorsicht zu behandeln. Die Regierung muss dringend Perspektiven für die Bevölkerung, insbesondere im verarmten Norden des Landes, schaffen und die korrupten und ineffizienten Sicherheitskräfte reformieren. Die bisherige Strategie der »harten Hand« gegen Gewalt aus Nigerias Peripherie ist gescheitert.
1. November 2011
Publikation
Entfremdung zwischen Europa und Afrikanischer Union? Zeit für ein politischeres Verständnis der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur (APSA)
Die jüngsten Härtetests für die Afrikanische Union (AU), insbesondere in der Côte d‘Ivoire und in Libyen, haben die Grenzen der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur (APSA) und insbesondere das Fehlen nicht-militärischer Instrumente des Konfliktmanagements aufgezeigt. Deutlich wurden vor allem die entscheidende Bedeutung der außen- und sicherheitspolitischen Interessen der AU-Mitgliedsstaaten sowie die Friktionen zwischen der AU und den regionalen Wirtschaftsgemeinschaften (RECs). Die Herausforderungen der APSA sind nicht allein technischer, sondern zuallererst politischer Art, und müssen als solche behandelt werden. Insbesondere in der Libyen-Frage haben sich Europa und die AU voneinander entfernt. Die NATO-geführte Militärintervention hat afrikanische Interessen und Bedenken ignoriert und die APSA weitgehend marginalisiert. Um kontinentale und regionale Mechanismen zur Förderung von Frieden, Sicherheit und Demokratie zu stärken, muss Europa den außen- und sicherheitspolitischen Dialog mit der AU, den RECs und AU-Mitgliedsländern deutlich intensivieren.
1. November 2011
Publikation
Indigenisierung der Wirtschaft - Mugabes Rezept für den Machterhalt
Die Devise in Simbabwe heißt "Indigenisierung": Die Partei von Staatspräsident Robert Mugabe, ZANU PF, droht ausländischen Unternehmen mit Enteignungen. Die Indigenisierungs-Initiative ist Teil einer Strategie, mit der die ZANU PF die ungeliebte Einheitsregierung hinter sich zu lassen versucht, um wieder allein zu regieren. Die Debatte um die angekündigte Indigenisierung spielt sich vor dem Hintergrund eines Machtkampfs in der ZANU PF ab. Es geht um die Nachfolge des greisen Staatschefs Robert Mugabe als Parteivorsitzender und Präsident. So wie zur radikalen Landreform im Jahr 2000 gehen die Meinungen auch zur aktuellen Indigenisierungs-Initiative weit auseinander. Für die einen ist es eine weitere Irrsinnstat eines Diktators und Kleptokraten, die anderen preisen sie als endgültige Befreiung vom Joch der Kolonialherrschaft.
1. Dezember 2011
Publikation
Steuersysteme in Subsahara-Afrika - Mittel für mehr Gerechtigkeit?
In Afrika driftet die Verteilung der Einkommen zwischen arm und reich immer weiter auseinander. Eine Möglichkeit, ungleiche Verteilung von Einkommen abzumildern sowie Geld zur Realisierung zukunftsgerichteter Maßnahmen für nachhaltige Entwicklung bereitzustellen, ist ein gerechtigkeitsorientiertes Steuersystem. Afrikanische Steuersysteme weisen jedoch viele Defizite auf, die dazu führen, dass staatliche Kernaufgaben nicht im benötigten Umfang gewährleistet werden können und Entwicklung gefährdet ist. Der vorliegende Beitrag analysiert die Ausgestaltung afrikanischer Steuersysteme und skizziert Ansatzpunkte, diese effizienter gerechter und damit zukunftsfähiger zu gestalten.
15. Dezember 2011
Publikation
Das Jahrzehnt der Informationsfreiheit in Afrika?
In Subsahara-Afrika ist die Informationsfreiheit qua Verfassung oder per Gesetz in den meisten Staaten gesetzlich verankert, die Ausübung dieses Rechts unterliegt jedoch engen Grenzen. Als politisches Menschenrecht ist sie ein elementarer Bestandteil demokratischer Systeme, der politische Teilhabe ermöglicht und transparentes Regierungshandeln fördert. Zugleich dient sie der Verwirklichung sozialer und wirtschaftlicher Rechte. Der vorliegende Beitrag verortet anschaulich das Recht auf Informationsfreiheit im Kontext von Demokratie und Entwicklung am Beispiel Afrikas.
FES Perspektive, fesmedia Africa
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