Seit über 40 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Afrika. Sie setzt sich für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität auf dem Kontinent ein. In langjährigen partnerschaftlichen Beziehungen mit politischen Parteien, Parlamenten, Gewerkschaften, Medien, zivilgesellschaftlichen Gruppen und interessierten Öffentlichkeiten fördert sie den politischen Austausch zwischen Afrika, Deutschland und Europa.
Zu unseren Aufgaben gehört die Vermittlung von Kenntnissen über politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklungen in Afrika. Darüber hinaus stärken wir mit unseren Projekten die demokratische Teilhabe unserer Partner in Afrika und ihre Fähigkeit, ihre politischen Interessen noch besser vertreten zu können. Wir unterstützen unsere Partner bei der Gestaltung von Politik auf nationaler, regionaler und kontinentaler Ebene und stärken Afrikas Stimme auf dem internationalen Parkett. Unsere Arbeitsschwerpunkte auf nationaler, subregionaler und kontinentaler Ebene sind:
Filmvorführung am 31. Mai: L'affaire de Chebeya, un crime d'État? erzählt die Chronik eines außergewöhnlichen Gerichtsverfahrens und Politthrillers im Kongo: Der Ermordung des Menschenrechtlers Robert Chebeya folgt die Verhaftung mehrerer Polizisten - gelingt es der Justiz, einen unparteiischen Prozess zu führen?
Ort: Hackesche Höfe Kino, Rosenthaler Straße 40/41, Berlin /// Eintritt 8 Euro
Im Rahmen der Konferenz wird zudem der 3. Friedenspreis des ÖNZ an Kardinal Laurent Monsengwo / Kinshasa verliehen.
Die Filmvorführungen der beiden Kinofilme „Kinshasa Symphony“ (Donnerstag, 24.Mai) und „L’affaire Chebeya, un crime d’État?“ (Donnerstag, 31.Mai) im Hackesche Höfe Kino stimmen auf die Konferenz ein. Mehr Information zum gesamten Programm finden Sie hier.
Informationen zu unserer Veranstaltungsserie anläßlich des ANC-Jubiläums finden Sie unter www.fes.de/ANC100