| Titel der Veranstaltung | 161581 Mehr Partizipation durch mehr Information |
| Beschreibung | Sehr geehrte Damen und Herren, das „Menschenrechtsübereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, kurz Behindertenrechtskonvention (BRK), wurde im Dezember 2006 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN) verabschiedet. Nach Zeichnung und Ratifikation durch die Bundesrepublik Deutschland ist die Behindertenrechtskonvention seit dem 26. März 2009 geltendes Recht in Deutschland. Die Bundesrepublik hat sich mit der Ratifikation verpflichtet, legislative und sonstige Maßnahmen zu ergreifen, um die Vorgaben der BRK zu erfüllen. Die Organisationen behinderter Menschen wissen zwar um die Behindertenrechtskonvention und haben unter anderem auf Konferenzen einen erheblichen Handlungsbedarf ermittelt und formuliert. Dennoch besteht nach wie vor Aufklärungsbedarf bei vielen Multiplikator/innen mit Behinderungen vor Ort, vor allem zu folgenden Fragenstellungen: - Was sind Menschenrechte? Was sind UN-Konventionen? Wie unterscheiden sie sich von anderen Rechtsnormen? - Warum sprechen alle vom Perspektivenwechsel? Was ist das grundsätzlich Neue an der BRK? - Was steht eigentlich genau in der BRK? Wozu haben sich Staat, Länder und Gemeinden verpflichtet? - Wie kann man vor Ort konkret mit der Konvention arbeiten? Wie können Rechte durchgesetzt werden? Vor diesem Hintergrund laden wir Sie am 22. und 23.Februar 2012 herzlich dazu ein, an einer Schulung zurUN-BRK teilzunehmen. Die Veranstaltung richtet sich an behinderte Multiplikator/innen und findet in der Friedrich-Ebert-Stiftung (Hiroshimastraße 28, Haus 2, 10785 Berlin, Raum 1.02) statt. Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 15 Personen begrenzt. |
| Ansprechpartn. | Überschär/Voß |
| Termin: | Mittwoch, 22.02.12 bis Donnerstag, 23.02.12 |
| Uhrzeit: | 10:00 Uhr (erster Tag) bis 16:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Fax 030-26935-9241 |
| inge.voss@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | k.A. |
| Wichtiger Hinweis: | Die Veranstaltung ist bereits belegt ! |
| Titel der Veranstaltung | 158851 Grundlagen der Sozialen Demokratie |
| Beschreibung | Soziale Demokratie will gleiche Freiheit für alle in der Gesellschaft – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Hintergrund. Der Sozialen Demokratie steht die libertäre Demokratie gegenüber. Während die libertäre Demokratie Freiheit allein durch die formale Geltung von bürgerlichen und politischen Grundrechten verwirklichen will, geht die Soziale Demokratie einen entscheidenden Schritt weiter. Sie fragt auch nach den sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Rechte nicht nur formal gelten, sondern auch real ausgeübt werden können. Die garantierte soziale Inklusion, also die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Das Grundlagenseminar der Akademie für Soziale Demokratie skizziert nicht nur, was Soziale Demokratie unter den Bedingungen der Globalisierung bedeutet, sondern untersucht auch an konkreten Beispielen, wie eine Politik der Sozialen Demokratie verwirklicht werden kann. Kurz und Kompakt Libertäre Demokratie vs. Soziale Demokratie Menschenbild der Sozialen Demokratie Bürgerliche, ökonomische, soziale und kulturelle Menschenrechte Praxisbeispiele Sozialer Demokratie |
| Ansprechpartn. | Christian Krell |
| Termin: | Freitag, 16.03.12 bis Sonntag, 18.03.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Duisburg |
| Kontaktanschrift | |
| Karin.Paffenholz@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 50,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158851 |
| Titel der Veranstaltung | 158863 Grundlagen der Sozialen Demokratie |
| Beschreibung | Soziale Demokratie will gleiche Freiheit für alle in der Gesellschaft – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Hintergrund. Der Sozialen Demokratie steht die libertäre Demokratie gegenüber. Während die libertäre Demokratie Freiheit allein durch die formale Geltung von bürgerlichen und politischen Grundrechten verwirklichen will, geht die Soziale Demokratie einen entscheidenden Schritt weiter. Sie fragt auch nach den sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Rechte nicht nur formal gelten, sondern auch real ausgeübt werden können. Die garantierte soziale Inklusion, also die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Das Grundlagenseminar der Akademie für Soziale Demokratie skizziert nicht nur, was Soziale Demokratie unter den Bedingungen der Globalisierung bedeutet, sondern untersucht auch an konkreten Beispielen, wie eine Politik der Sozialen Demokratie verwirklicht werden kann. Kurz und Kompakt Libertäre Demokratie vs. Soziale Demokratie Menschenbild der Sozialen Demokratie Bürgerliche, ökonomische, soziale und kulturelle Menschenrechte Praxisbeispiele Sozialer Demokratie |
| Ansprechpartn. | Christian Krell |
| Termin: | Freitag, 15.06.12 bis Sonntag, 17.06.12 |
| Uhrzeit: | |
| Ort | Berlin |
| Kontaktanschrift | |
| Karin.Paffenholz@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 50,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158863 |
| Titel der Veranstaltung | 158865 Frieden, Sicherheit und Soziale Demokratie |
| Beschreibung | Eine freie und gerechte Welt ist seit jeher das Ziel der Sozialen Demokratie. Deshalb sind Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik zentral für die Soziale Demokratie. Aber wie können Frieden und Sicherheit im internationalen Rahmen gewährleistet werden? Welche Rolle nehmen dabei politische Institutionen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union ein und wie können sie weiterentwickelt werden? Wann sind die Grenzen politischen Handelns erreicht? Und welche Bedeutung kommen Rüstungskontrolle und Abrüstungspolitik, sowie Entspannungs- und Entwicklungspolitik bei der Vorbeugung von internationalen Krisen zu? Kurz und Kompakt: Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Rahmen von EU und UN Universelle Geltung der Menschenrechte Interessen und Instrumente in der Außenpolitik |
| Ansprechpartn. | Christian Krell |
| Termin: | Freitag, 29.06.12 bis Sonntag, 01.07.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Stuttgart |
| Kontaktanschrift | |
| Anna.Hufsky@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 50,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158865 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 159989 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 157678 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 157636 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 157638 |
| Titel der Veranstaltung | 158873 Frieden, Sicherheit und Soziale Demokratie |
| Beschreibung | Eine freie und gerechte Welt ist seit jeher das Ziel der Sozialen Demokratie. Deshalb sind Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik zentral für die Soziale Demokratie. Aber wie können Frieden und Sicherheit im internationalen Rahmen gewährleistet werden? Welche Rolle nehmen dabei politische Institutionen wie die Vereinten Nationen und die Europäische Union ein und wie können sie weiterentwickelt werden? Wann sind die Grenzen politischen Handelns erreicht? Und welche Bedeutung kommen Rüstungskontrolle und Abrüstungspolitik, sowie Entspannungs- und Entwicklungspolitik bei der Vorbeugung von internationalen Krisen zu? Kurz und Kompakt: Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik im Rahmen von EU und UN Universelle Geltung der Menschenrechte Interessen und Instrumente in der Außenpolitik |
| Ansprechpartn. | Christian Krell |
| Termin: | Freitag, 28.09.12 bis Sonntag, 30.09.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Leipzig / Machern |
| Kontaktanschrift | |
| Anna.Hufsky@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 50,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158873 |
| Anmeldeformular für die Veranstaltung 157645 |
| Titel der Veranstaltung | 158882 Grundlagen der Sozialen Demokratie |
| Beschreibung | Soziale Demokratie will gleiche Freiheit für alle in der Gesellschaft – unabhängig von Herkunft, Geschlecht und sozialem Hintergrund. Der Sozialen Demokratie steht die libertäre Demokratie gegenüber. Während die libertäre Demokratie Freiheit allein durch die formale Geltung von bürgerlichen und politischen Grundrechten verwirklichen will, geht die Soziale Demokratie einen entscheidenden Schritt weiter. Sie fragt auch nach den sozialen und gesellschaftlichen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit Rechte nicht nur formal gelten, sondern auch real ausgeübt werden können. Die garantierte soziale Inklusion, also die gleichberechtigte Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger, spielt dabei eine Schlüsselrolle. Das Grundlagenseminar der Akademie für Soziale Demokratie skizziert nicht nur, was Soziale Demokratie unter den Bedingungen der Globalisierung bedeutet, sondern untersucht auch an konkreten Beispielen, wie eine Politik der Sozialen Demokratie verwirklicht werden kann. Kurz und Kompakt Libertäre Demokratie vs. Soziale Demokratie Menschenbild der Sozialen Demokratie Bürgerliche, ökonomische, soziale und kulturelle Menschenrechte Praxisbeispiele Sozialer Demokratie |
| Ansprechpartn. | Christian Krell |
| Termin: | Freitag, 23.11.12 bis Sonntag, 25.11.12 |
| Uhrzeit: | 18:00 Uhr (erster Tag) bis 13:00 Uhr (letzter Tag) |
| Ort | Bad Münstereifel |
| Kontaktanschrift | |
| Karin.Paffenholz@fes.de | |
| Teilnahmegebühr | 50,00 Euro |
| Formular für nähere Informationen oder für die Anmeldung zur Veranstaltung 158882 |