Veranstaltungen zum Thema
Zwischen Menschenrechten und Realpolitik?
Berlin, 6. Juni 2012

Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte über die Grenzen und Handlungsspielräume des UN-Sicherheitsrates.
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Anmeldung bis 01.06. per email an un-sicherheitsrat[at]fes.de
- Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte -
Revisiting the Work of the UN Security Council of 2011 – Looking Back to Move Ahead
New York, 16. März 2012
Workshop im Rahmen des "Security Council Report" unter Beteiligung von 25 aktuellen und ehemaligen Ratsmitglieder.
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Der UN-Sicherheitsrat und die Friedensmissionen: Chancen auf eine neue Partnerschaft für Peacekeeping?
Berlin, 7. Juli 2011
Fachkonferenz zu den neuesten Entwicklungen bei der New Horizon Initiative.
Übersicht über die wichtigsten Einblicke und Diskussionspunkte
mehr im Veranstaltungsrückblick Globale Politik & Entwicklung
Alle kommenden Veranstaltungen der FES zum Thema Sicherheitspolitik finden Sie hier.
Publikationen
Alle Publikationen zum Thema UN Sicherheitsrat finden Sie in der Digitalen Bibliothek der FES
Kontakt
Marius Müller-Hennig
Tel. ++49 (0)30/269 35-7476
Mail Marius.Mueller-Hennig[at]fes.de
Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen trifft zentrale Entscheidungen im Bereich der Friedens- und Sicherheitspolitik mit globalen Konsequenzen. Von der Verhängung von Sanktionen gegen einzelne Staaten bis hin zur Verabschiedung von quasi „recht-setzenden“ Resolutionen sind Entscheidungen des UN Sicherheitsrates völkerrechtlich für alle UN Mitgliedsstaaten bindend. Sowohl aus sicherheitspolitische Perspektive wie auch aus demokratietheoretischer Perspektive muss die Arbeit des Sicherheitsrates deshalb intensiv und kritisch in den nationalen Gesellschaften und der nationalen Politik verfolgt und begleitet werden.
In Zusammenarbeit mit Partnern rund um die Welt tragen wir die Debatte über die Arbeit des Rates in die jeweiligen nationalen politischen Diskurse und bringen uns in die Debatten am Sitz des Rates in New York direkt ein. Hierbei nehmen wir wie die Diskussion über die Konflikte und Themen auf seiner Agenda ebenso in den Blick wie die Debatte über die Reform seiner Zusammensetzung und seiner Arbeitsweisen.
Mit einer Publikationsserie anlässlich der Mitgliedschaft Deutschlands im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (2011/2012) beginnt die Friedrich-Ebert-Stiftung ihre Arbeit in diesem Bereich. und versucht zu einem umfassenden Bild der Arbeit des Rates, seiner Reform und seiner Einbettung in die multilaterale Architektur des 21. Jahrhunderts beitragen.
Eines der aktuellen Papiere der Reihe dreht sich um ein weiteres nicht-permanentes Mitglied: Kolumbien:
Sandra Borda und Carlos Castillo
Colombia in the UN Security Council
Außerdem neu im Dezember 2011:
Richard Gowan
The Security Council's credibility problem
und
Colin Keating
Reforming the working methods of the UN Security Council
Alle bisherigen Publikationen der Reihe finden Sie hier.