Veranstaltungen zum Thema
Friedensarbeit von Frauen. Standort-Wege-Perspektiven
Mittelpunkt der Veranstaltung des Frauennetzwerk für Frieden e.V., Bonn, und der FES waren einige der FriedensFrauen, die 2005 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurden, was umso bedeutsamer war, als am 7. Oktober der Friedensnobelpreises 2011 für drei Frauen bekannt gegeben wurde.
Vortrag der Ethnologin Dr. Rita Schäfer lesen
Der UN-Sicherheitsrat und die Friedensmissionen: Chancen auf eine neue Partnerschaft für Peacekeeping?
Berlin, 7. Juli 2011

Der FES Workshop " “New horizons and old problems for UN Peacekeeping”, drehte sich um die neuesten Entwicklungen bei den UN Friedensmissionen und Fortschritte der New Horizon Initiative.
Lesen Sie hier eine Übersicht über die wichtigsten Einblicke und Diskussionspunkte von Christian Stock von der Universität Erlangen-Nürnberg.
Nuclear Weapons in the Middle East
Lunch Discussion am 30. Mai 2011
Bei dem Fachgespräch erläuterten Experten aus der Region die unterschiedlichen nationalen Kontexte und regionalen Dynamiken hinsichtlich der Möglichkeiten einer Massenvernichtungswaffen-freien Zone im Nahen/Mittleren Osten.
Zwischenbilanz:
Wo stehen wir auf dem Weg zu einer atomwaffenfreien Welt?
Vortrag und Podiumsdiskussion
22. Juni 2010 in Berlin
mehr im Veranstaltungsrückblick Globale Politik & Entwicklung
Publikationen
Enmity into Amity:
How Peace Breaks Out
Charles A. Kupchan
FES Internationale Politikanalyse, April 2011
Internationales Engagement in Libyen -
Jenseits von Flugverbot und Militärschlägen
Marius Müller-Hennig
Perspektive FES Berlin, März 2011
Deutschland im VN-Sicherheitsrat:
Zwischen Krisenmanagement und Strukturreform
Marius Müller-Hennig
Perspektive FES Berlin, November 2010
Die Publikationsreihen des Portals Dialogue on Globalization zum Thema Globale Friedens- und Sicherheitspolitik finden Sie hier.
Alle FES-Publikationen zum Thema Sicherheitspolitik finden Sie hier.
Kontakt
Marius Müller-Hennig
Tel. ++49 (0)30/269 35-7476
Mail Marius.Mueller-Hennig[at]fes.de
Hinweis:
Bitte ersetzen Sie bei allen e-mail Adressen [at] durch @ in Ihrem e-mail Programm.
Frieden und Sicherheit sind zentrale normative Richtpunkte für die internationale Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Im Zentrum der globalen Friedens- und Sicherheitspolitik steht aus einer sozialdemokratischen Perspektive das System der Vereinten Nationen. Es ist der unverzichtbare völkerrechtliche Anker des Systems kollektiver globaler Sicherheit und gerade aufgrund seiner universellen Mitgliedschaft das vorrangige Forum für die Gestaltung und Sicherung einer globalen Friedensordnung. Auf diesen Seiten geben wir Ihnen einen Überblick über die Themen der globaler Friedens- und Sicherheitspolitik, die wir aktiv bearbeiten, aktuelle Publikationen und Veranstaltungen.
Über die Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in New York und Genf verfolgen und begleiten wir die zentralen friedens- und sicherheitspolitischen Debatten, die im Rahmen der UN geführt werden. Gleichzeitig können wir über unser Netzwerk von Büros in über 100 Ländern weltweit Debatten aus den UN auch in regionale und nationale friedens- und sicherheitspolitische Dialoge einspeisen und umgekehrt wiederum nationale Perspektiven in die globalen Diskussions- und Entscheidungsprozesse einspeisen. Eine Übersicht über unsere friedens- und sicherheitspolitische Arbeit auf regionaler und nationaler Ebene finden Sie hier.

Im Zentrum des Systems kollektiver Sicherheit steht der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Er ist völkerrechtlich das einzige Gremium, das den Einsatz von Zwangsmaßnahmen wie Sanktionen oder militärischen Interventionen legitimieren kann. Der Rat ist der globale Krisenmanager schlechthin und bedarf daher einer besonders kritischen und intensiven globalen Aufmerksamkeit.
Mit einer Publikationsserie anlässlich der Mitgliedschaft Deutschlands im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für 2011 und 2012 möchte die Friedrich-Ebert-Stiftung zu einem umfassenden Bild der Arbeit des Rates, seiner Reform und seiner Einbettung in die multilaterale Architektur des 21. Jahrhunderts beitragen.
Alle Publikationen der Reihe finden Sie in der Digitalen Bibliothek

Abrüstung und Rüstungskontrolle – von Kleinwaffen bis zu Nuklearwaffen – sind unerlässlich wenn man dauerhaft die Gefahr von zwischenstaatlichen Kriegen bannen möchte und knappe Ressourcen lieber zum Wohle von Menschen als zum Wohle der Rüstungsindustrie einsetzen möchte. Aus diesem Grund verfolgen und unterstützen wir die entsprechenden Diskussions- und Entscheidungsprozesse.
weiter zur Seite Abrüstung und Rüstungskontrolle

Am besten ist es, wenn Krisen, Kriege und Konflikte erst gar nicht entstehen bzw. eskalieren. Wann immer Gewalt zwischen Konfliktparteien beendet werden kann, gilt es einen fragilen Waffenstillstand bzw. Frieden zu sichern. Für das gesamte Spektrum der Konfliktbearbeitung von der Prävention über die Absicherung des Friedens bis hin zur langfristigen Konsolidierung des Friedens verfügt die internationale Gemeinschaft über ein breites Spektrum an Instrumenten und Akteuren, deren konzeptionelle und institutionelle Entwicklung wir begleiten.
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Frieden und Sicherheit werden nicht nur von zwischenstaatlichen Kriegen und/oder Bürgerkriegen bedroht. Organisierte Kriminalität und Terrorismus bedrohen menschliche Sicherheit zunehmend auch in Staaten und Regionen, die ansonsten von Kriegen verschont werden. Diese Bedrohungen gehen oftmals über die Landesgrenzen hinaus und erfordern ein abgestimmtes Vorgehen nationaler, regionaler und globaler Akteure, das kritisch begleitet und unterstützt werden muss.
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